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Zwischengewinn

*** Shopping-Tipp: Zwischengewinn

{{überarbeiten}} Unter dem '''Zwischengewinn''' versteht man den im Anteilpreis eines Investmentanteils enthaltenen Ertragsanteil, soweit er sich aus Zinsen und Zinsansprüchen zusammensetzt. Er unterliegt der Einkommensteuer sowie der 30prozentigen Zinsabschlagsteuer. Bis 2003 musste die Fondsgesellschaft den Teil des Ertragszuwachses, der aus Zinserträgen und Zinsansprüchen resultiert, börsentäglich als Zwischengewinn gesondert ermitteln und veröffentlichen. Der Käufer von Investmentanteilen konnte den gezahlten Zwischengewinn in seiner Steuererklärung als negative Einnahmen steuermindernd verrechnen, der Verkäufer hingegen musste den erhaltenen Zwischengewinn als Kapitalertrag versteuern. Zum 1. Januar 2004 wurde die gesonderte Ermittlung und Versteuerung des Zwischengewinns mit dem neuen Investmentsteuergesetz abgeschafft. Diese Vereinfachungsmaßnahme hat gerade mal ein Jahr Bestand, denn zum 1. Januar 2005 wurde die Zwischengewinnbesteuerung wieder eingeführt (mit dem EU-Richtlinien-Umsetzungsgesetz).

Weblink
http://www.gerling.de/lexikon/glossz.jsp Kategorie:Deutsches Bankwesen




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