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Wilfried Trott

*** Shopping-Tipp: Wilfried Trott

Bild:1972 altig trott rosendahl.jpg thumb|300px|Wilfried Trott (Mitte) mit [[Rudi Altig und Heide Rosendahl (Olympische Spiele 1972, München)]] Bild:W trott 1982.jpg thumb|180px|Trott 1982 '''Wilfried Trott''' (* 25. Juli 1948 in Wuppertal) ist ein ehemaliger erfolgreicher deutscher Amateurklasse Amateur-Straßen-Radrennfahrer und zweifacher Olympische Sommerspiele 1972 Olympiateilnehmer. ''Wilfried Trott'' wuchs mit seinem Zwillingsbruder ''Wolfgang'' und seinem drei Jahre älteren Bruder ''Hans-Peter'' in Wuppertal und Radevormwald auf. Er ist seit 1988 verheiratet und Vater einer Tochter.

Fahrerprofil
Wilfried Trott ist ein spurtstarker Fahrer, der seiner Schnelligkeit viele seiner Siege verdankt. Er hat aber auch gezeigt, dass er sich am Berg und bei Rundfahrten erfolgreich durchsetzen kann. Trott ist ein typischer Vertreter der letzten Generationen westdeutscher Spitzen-Amateure. Zwar mit Mitteln der Deutsche Sporthilfe deutschen Sporthilfe ausgestattet, aber weit von den Möglichkeiten der heutigen Teams entfernt, behaupteten sich diese Fahrer im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten auch international. Trott konnte diese Stellung durch einen 6. Platz bei den Olympischen Spielen 1972 bestätigen.

Leben und sportliche Laufbahn
Seinen ersten Erfolg erzielte Wilfried Trott bei seinem ersten Radrennen – einem „Ersten Schritt“ – am 13. August 1961 in Radevormwald mit dem fünften Platz. Wilfried Trott wurde 1972, 1979 und 1980 als „Radsportler des Jahres“ ausgezeichnet. Er ist seit 1972 Träger der Sportplakette des Landes NRW. Er ist ausgebildeter Sportlehrer und war von 1989 – 1991 als Assistenztrainer des Bundestrainers Peter Weibel beim Bund Deutscher Radfahrer für die Kaderfahrer der Juniorenklasse zuständig. Im Gegensatz zu einer Reihe anderer Spitzenfahrer seiner Generation wie Klaus-Peter Thaler oder Dietrich Thurau wechselte Trott nie ins Profi Profi-Lager. Er lebt heute in Radevormwald und ist bei der Stadt Radevormwald als Verwaltungsangestellter beschäftigt.

Der Trott-Helm: Rennfahrer-Schutzhelm Jahrzehnte vor Einführung der Helmpflicht
Den Namen ''„Trott“'' hat Wilfried Trott auch in ganz Radsport-Deutschland und darüber hinaus durch den '''Trott–Helm''' bekannt gemacht, der von seinem Vater Karl-Heinz entwickelt und vermarktet wurde. Dieser Helm wurde vor allem in den Jugendklassen vielfach getragen – weit vor der Einführung der Helmpflicht für Profis und Amateure. Bild:W trott 1976.jpg thumb|200px|Wilfried Trott 1976 mit Trott-Helm

Erfolge und Platzierungen
*Olympiateilnehmer 1972 München (6. Platz ), 1976 Montreal (19. Platz ) *WM – Teilnehmer 1969, 1973, 1974, 1975, 1977, 1978 *Punktbester Deutscher Straßenamateur 1975 – 1979 *Deutsche Straßen-Radmeisterschaften Deutscher Amateur-Straßenmeister 1975 und 1977 *320 Amateursiege in der Eliteklasse (Amateurklasse Amateure) von 1967 – 1988, u.a. **4x Rund um den Henninger Turm in Frankfurt **3x Rund um Köln **3x Rund um Düren **3x Rund um Dortmund **3x Goldener Nassauer Löwe in Wiesbaden. *160 Siege in der Seniorenklasse von 1991 – 2003. *Deutscher Meister der Seniorenklasse 3 1999 und 2003. Kategorie:Mann Trott, Wilfried Kategorie:Deutscher Trott, Wilfried Kategorie:Radsportler (Deutschland) Trott, Wilfried Kategorie:Geboren 1948 Trott, Wilfried {{Personendaten| NAME=Trott, Wilfried |ALTERNATIVNAMEN= |KURZBESCHREIBUNG=Deutschland deutscher Radrennfahrer |GEBURTSDATUM=25. Juli 1948 |GEBURTSORT=Wuppertal |STERBEDATUM= |STERBEORT= }}

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