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U 2365 (Kriegsmarine)

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{{Dieser Artikel | befasst sich mit der ''U 2365'' der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg und späteren ''U-Hai'' der Bundesmarine, für das ''Kleinst-U-Boot Hai'' im Zweiten Weltkrieg siehe Hai (U-Boot)}} {{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=U 2365 |VORHERIGES=U 2364 |NÄCHSTES=U 2366 |BILD= |BILDTEXT= |TYP=U-Boot Klasse XXIII XXIII |FPN= |KL=6. Dezember 1944 |WERFT=HDW Deutsche Werft AG, Hamburg |BA= |BN= |SL= |IS=2. März 1945 |KOM= *2. März 1945 – 2. Mai 1945
Oberleutnant zur See Oberleutnant z. S. Fritz-Otto Korfmann
*3. Mai 1945 – 8. Mai 1945
Oberleutnant z. S. Uwe Christiansen
*15. August 1957 - ?
Kapitänleutnant Ehrhardt
|ES=''keine'' |RES=''keine'' |VER=selbstversenkt am 8. Mai 1945 im Kattegat (Operation Regenbogen (U-Boote) Operation Regenbogen),
gehoben im Juni 1956
gesunken am 14. September 1966 }} '''U 2365''' war ein deutsches U-Boot vom Typ U-Boot Klasse XXIII XXIII und wurde am 2. März 1945 in Dienst gestellt. Es gehörte zur 4. U-Flottillie und sank am 8. Mai 1945 im Kattegat.

Geschichte


= Einsatz bei der Kriegsmarine
= Aufgrund der fortgeschrittenen Situation und den sich überschlagenden Ereignissen der letzten zwei Kriegsmonate erfolgten bei der Kriegsmarine keine Einsätze mehr. Das Boot wurde schließlich im Rahmen der Operation Regenbogen (U-Boote) Operation Regenbogen (jedoch erst vier Tage später) im Kattegat selbst versenkt.

= Einsatz bei der Bundesmarine
= Mit Absicht erhielt die Hamburger Bergungsfirma Beckedorf erst nach der am 5. Mai 1955 abgegebenen Souveränitätserklärung für die Bundesrepublik Deutschland den Auftrag, das im Kattegat auf dem Meeresgrund liegende ''U 2365'' ausfindig zu machen und zu heben. Hilfreich waren hierbei die Angaben des letzten Kommandanten, der sein Boot nahe der Insel Anholt vorsichtig absinken ließ, nachdem vorher noch Öl-Behälter geöffnet wurden, damit sich deren Inhalt verteile und eine gewisse Rostschutzwirkung ausübe. Im Juni 1956 wurde das U-Boot im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums aus mehr als 50 m Wassertiefe wieder ans Tageslicht gehoben. Als Erster betrat der Ex-Kommandant das Bootsinnere und holte sich aus seiner Kammer sein Fernglas (so ein zeitgenössischer Bericht). Das Boot war dank der "Öl-Behandlung" noch in erstaunlich gutem Zustand, so dass es in weniger als einem Jahr von der HDW Kieler Howaldtswerken vollständig überholt und in fast ursprünglicher Ausführung an die Bundesmarine ausgeliefert werden konnte. Nur die Bugnase war für die Aufnahme eines neuen aktiven akustischen Ortungsgerätes etwas verändert worden, außerdem bekam es eine Ankervorrichtung, die beim Typ XXIII nicht vorhanden gewesen war. Die Bundesmarine stellte es unter dem neuen Namen ''U-Hai'' am 15. August 1957 als Schul-Uboot unter Führung von Kapitänleutnant Ehrhardt in Dienst. Während einer Überwasserfahrt im Sturm sank ''U-Hai'' am 14. September 1966 in der Nordsee, etwa 138 sm nordwestlich von Helgoland. Von den 20 Mann Besatzung konnte sich nur ein Soldat, Obermaat Silbernagel, retten. Am 24. September 1966 wurde es als ''U-Hai'' offiziell außer Dienst gestellt.

Siehe auch
*U-Boot *Liste deutscher U-Boote (1935–1945)/U 1501–U 4870 Liste deutscher U-Boote (1935–1945) *Deutsches Kleinst-U-Boot ''Hai (U-Boot) Hai'' der Kriegsmarine

Weblinks

- Schul-U-Boot ''Hai'', Klasse 240 (vormals Typ XXIII)
- ''U 2365'' bei uboat.net (englisch) Kategorie:Militär-U-Boot (Kriegsmarine) 2365 Kategorie:Militär-U-Boot (Bundeswehr) Hai (U 2365)

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