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Turkana-See

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{{Infobox See |NAME = Turkanasee |BILD = Lake turkana satellite.jpg |BILDBESCHREIBUNG = |LAGE = Kenia, Ostafrika |GEO-LAGE = |FLÄCHE = 6.405 km² |MAX-TIEFE = 73 m |MED-TIEFE = |ZUFLUSS = Omo (Fluss) Omo, Turkwel |ABFLUSS = keine |HÖHE = 375 m |UFERSTADT = |NAHESTADT = |BESONDERHEITEN = }} Der '''Turkana-See''' (auch '''Rudolfsee''') ist mit 6405 km² das größte Binnengewässer Kenias; der nördlichste Teil gehört jedoch noch zu Äthiopien. Sein Entdecker Samuel Teleki Graf Teleki gab ihm ursprünglich den Namen Rudolfsee nach dem Österreich österreichischen Thronfolger Rudolf von Österreich-Ungarn Kronprinz Rudolf. Der See liegt im Ostafrikanischer Graben Ostafrikanischen Graben, einer geologischen Schwächezone der Erdkruste, an der sich der afrikanische Kontinent teilt. Rund um den See erheben sich zum Teil sehr aktive Vulkane. Das Klima im Norden Kenias ist sehr stark Arides Klima arid und die Vegetation somit sehr karg. Es herrschen Gräser vor, Bäume sind selten. Bild:Turkanasee Kopie.jpg thumb|left|Eine Umrisszeichnung des Turkana-Sees Der Turkanasee versalzt immer mehr, da der See zwar einen Zufluss, den Omo (Fluss) Omo, hat, er sein Wasser jedoch über Verdunstung verliert, wodurch sich mit der Zeit die Mineralsalze im See anreichern. Da zusätzlich mehr Wasser verdunstet als hinzufließt, nimmt der Wasserspiegel allmählich ab. Das Wasser des Turkana-Sees ist sodahaltig, es ist äußerst Fische fisch- und algenreich. Dominierende Fischarten sind Tigersalmler und Nilbarsche, die teilweise über 100 kg schwer werden. An den Ufergebieten leben zahlreiche Krokodile. In der Nähe des Turkana-Sees befindet sich auch die erste Fundstelle eines Homo rudolfensis. Er wurde nach seinem Fundort (Rudolfsee) benannt. Die Turkanasee-Parks wurden 1997 in die Liste des Welterbe Unesco-Weltnaturerbes aufgenommen. In das Schutzgebiet eingeschlossen ist der bereits 1973 von Kenia als Nationalpark unter Schutz gestellte Sibiloi Nationalpark.

Fischfang
Im schwach salzigen Turkanasee leben zahlreiche Fischarten. Viele Anwohner leben seit Jahrtausenden vom Fischfang. Der See liefer jährlich etwa 1000 Tonnen Fisch, aber die Bestände der wichtigsten Speisefische- Nilbarsch Tilapa und Tigerfisch- sind rückläufig. Um die Fangmenge auf dem gleichen Niveau zu halten, werden immer mehr Fischarten als Speisefische abgefischt. Der See wird auch von Anglern genutzt.

Literatur
Klaus H. A. Jacob, Exkursion zum Rudolfsee, mit Illustrationen. Die Waage, Zeitschrift der Chemie Grünenthal, Band10/1971

Weblinks
{{Commons|Turkana-See}}
- Zum Jadesee Treatment zur Wiederentdeckung des Sees {{Koordinate Artikel|3_35_17_N_36_7_2_E_type:waterbody_region:KE|3° 35′ 17" n. Br., 36° 7′ 2" ö. L.}} Kategorie:See in Kenia Kategorie:See in Äthiopien Kategorie:See in Afrika Kategorie:Weltnaturerbe (Afrika) Kategorie:Salzsee bg:Туркана (езеро) ca:Llac Turkana cs:Turkana da:Lake Turkana en:Lake Turkana es:Lago Turkana fi:Turkanajärvi fr:Lac Turkana gl:Lago Turkana hu:Turkana-tó it:Lago Turkana ja:トゥルカナ湖 lt:Turkanos ežeras lv:Turkanas ezers nl:Turkanameer pl:Turkana pt:Lago Turkana sk:Turkana (jazero) sw:Turkana (ziwa) uk:Рудольф (озеро)

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