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Schwäbisch Gmünd

*** Shopping-Tipp: Schwäbisch Gmünd

{{Infobox Ort in Deutschland |Art = Stadt |Wappen = Schwäbisch Gmünd Wappen.png |lat_deg = 48 | lat_min = 48 |lon_deg = 9 | lon_min = 48 |Lageplan = |Bundesland = Baden-Württemberg |Regierungsbezirk = Stuttgart |Landkreis = Ostalbkreis |Höhe = 321 |Fläche = 113.78 |Einwohner = 61350 |Stand = 2005-12-31 |PLZ = 73525–73529 |PLZ-alt = 7070 |Vorwahl = 07171 |Kfz = AA |Gemeindeschlüssel = 08 1 36 065 |Adresse = Marktplatz 1
73525 Schwäbisch Gmünd |Website = [http://www.schwaebisch-gmuend.de/ www.schwaebisch-gmuend.de] |Bürgermeister = Wolfgang Leidig |Bürgermeistertitel = Oberbürgermeister }} '''Schwäbisch Gmünd''' ist eine Stadt im Osten Baden-Württembergs etwa 50 km östlich von Stuttgart. Sie ist nach der Kreisstadt Aalen die zweitgrößte Stadt des Ostalbkreises. Für die umliegenden Gemeinden bildet Schwäbisch Gmünd ein Mittelzentrum. Von 1805 bis 1934 hieß die Stadt amtlich '''Gmünd'''Württembergisches Städtebuch von 1962 – dies ist im örtlichen Sprachgebrauch weiterhin eine gängige Bezeichnung. Seit 1. April 1956 ist Schwäbisch Gmünd Große Kreisstadt. Mit der Gemeinde Waldstetten (Ostalbkreis) Waldstetten hat die Stadt Schwäbisch Gmünd eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart. Bis zur Kreisreform zum 1. Januar 1973 war Schwäbisch Gmünd Kreisstadt eines eigenen Landkreises (Schwäbisch Gmünd; KFZ-Kennzeichen GD), zuvor Sitz des Oberamt Gmünd Oberamts Gmünd. Im selben Jahr wurde die Stadt Sitz des neu gegründeten Region Ostwürttemberg Regionalverbandes Ostwürttemberg.

Geografie
Schwäbisch Gmünd liegt zwischen den Randhöhen des Welzheimer Waldes (Teil des Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald Schwäbisch-Fränkischen Waldes) im Norden und des östlichen Vorlandes der Schwäbische Alb Schwäbischen Alb im Süden in einer Talweitung der Rems sowie im Mündungsgebiet einiger Nebenbäche. Die Rems betritt von Böbingen an der Rems Böbingen kommend im Osten das Stadtgebiet, durchfließt dann in westlicher Richtung den Stadtteil Hussenhofen, anschließend die Kernstadt, um es dann im Westen in Richtung Lorch (Württemberg) Lorch wieder zu verlassen.

Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Schwäbisch Gmünd. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Mutlangen, Durlangen, Täferrot, Iggingen, Böbingen an der Rems, Heubach, Bartholomä (alle Ostalbkreis); Lauterstein (Landkreis Göppingen); Waldstetten (Ostalbkreis); Donzdorf, Ottenbach, Göppingen und Wäschenbeuren (alle Landkreis Göppingen); Lorch (Württemberg) Lorch (Ostalbkreis) sowie Alfdorf (Rems-Murr-Kreis)

Stadtgliederung
Das Stadtgebiet Schwäbisch Gmünds besteht aus der Kernstadt, dem 1938 eingemeindeten Wohnplatz Wetzgau, der 1958 eingegliederten Gemeinde Bettringen (Ober- und Unterbettringen) sowie den im Rahmen der Gebietsreform der 1970er Jahre eingegliederten acht Gemeinden Bargau, Degenfeld, Großdeinbach, Herlikofen, Lindach (Schwäbisch Gmünd) Lindach, Rechberg, Straßdorf (Schwäbisch Gmünd) Straßdorf und Weiler in den Bergen mit ihren jeweils zugehörigen Ortsteilen und Weilern. Alle eingegliederten Orte bilden heute zum einen der zehn Ortschaften (Bargau, Degenfeld, Bettringen, Großdeinbach, Hussenhofen, Herlikofen, Lindach, Rechberg, Straßdorf und Weiler) im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit je einem von der Bevölkerung der Ortschaft bei jeder Kommunalwahl neu zu wählenden Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher an der Spitze und zum anderen bildet Wetzgau zusammen mit Rehnenhof den Stadtteil Rehnenhof-Wetzgau, der anstelle eines Ortschaftsrats einen Bezirksbeirat hat. In jedem Stadtteil gibt es ein Bezirksamt. Zu den eingegliederten Gemeinden gehören teilweise eine Vielzahl meist räumlich getrennter Wohnplatz Wohnplätze oder Ortsteile. Davon haben die meisten eine lange eigenständige Geschichte. Andere wiederum wurden auch als neue Baugebiete angelegt, erhielten dann einen eigenen Namen, haben aber oftmals keine festgelegten Grenzen. Im Einzelnen gehören *zu '''Bettringen''': Hetzenbühl, Kellerhaus, Lindenhof, Talacker und Unterer Lauchhof *zu '''Bargau''': Birkhof, Oberer Lauchhof und Schlössle *zu '''Degenfeld''': Hornberg *zu '''Großdeinbach''': Kleindeinbach, Hangendeinbach, Wustenriet, Waldau, Haselbach-Söldhaus, Radelstetten, Sachsenhof und Ziegerhof *zu '''Herlikofen''': Gmünder Feld *zu '''Hussenhofen''': Birkhof, Hirschmühle, Zimmern und Burgholz *zu '''Lindach (Schwäbisch Gmünd) Lindach''': Grünhalde und Schloss Lindach *zu '''Rechberg''': Bärenhöfle, Birkhäusle, Braunhäusle, Fuchshof, Häge, Heustaig, Hohenrechberg, Kleinishof, Kratzerhöfle, Krempelhaus, Ödengehren, Schlossberg, Schurrenhof, Starrenhof, Stollenhäusle, Stollenhof, Unterer Kleinishof und Ziegelhütte *zu '''Straßdorf (Schwäbisch Gmünd) Straßdorf''': Hinterhochstett, Hokenschue, Hummelhalden, Metlangen, Reitprechts, Schirenhof, Schönbronn und Vorderhochstett *zu '''Weiler in den Bergen''': Bilsenhof, Giengerhof, Herdtlinsweiler, Krieghof, Oberer Haldenhof, Ölmühle, Steinbacher Höfe und Unterer Haldenhof '''Rehnenhof-Wetzgau''' hat keine weiteren Wohnplätze.

Raumplanung
Schwäbisch Gmünd bildet ein Mittelzentrum innerhalb der Region Ostwürttemberg. Zum Mittelbereich Schwäbisch Gmünd gehören die Städte und Gemeinden im Westen des Ostalbkreises, und zwar Bartholomä, Böbingen an der Rems, Durlangen, Eschach (bei Schwäbisch Gmünd) Eschach, Göggingen (Württemberg), Gschwend, Heubach, Heuchlingen, Iggingen, Leinzell, Lorch (Württemberg) Lorch, Mögglingen, Mutlangen, Obergröningen, Ruppertshofen (Württemberg) Ruppertshofen, Schechingen, Spraitbach, Täferrot und Waldstetten (Ostalbkreis) Waldstetten.

Geschichte
Image:Schwaebisch Gmuend 1750.jpg thumb|250px|Schwäbisch Gmünd 1750 Die ersten Siedlungsspuren reichen bis ins 2. Jahrhundert n. Chr. zurück, als sich römische Soldaten zur Sicherung des nahegelegenen Obergermanisch-Raetischer Limes Limes ansiedelten. Diese blieben dort, bis im 3. Jahrhundert die Alamannen Alemannen die Grenzanlagen überrannten und sich in den von den Römern verlassenen Gebieten niederließen. Ob sich der Name '''Gamundias''', den im 9. Jahrhundert eine auf den Namen Karls des Großen gefälschte Urkunde des Klosters Saint Denis bei Paris erwähnt, auf Gmünd bezieht, ist höchst unsicher. Archäologische Hinweise auf eine von Abt Fulrad Fulrad von Saint Denis angelegte Zelle fehlen. Bild:Schwaebisch-gmuend-1900.jpg thumb|250px|Schwäbisch Gmünd um 1900 Die prägendste Periode für Gmünd war die Zeit der Staufer. Ihre Spuren können noch heute in der ältesten Stauferstadt gefunden werden. Mit dem Ausgang des Hauses der Staufer erlangte Gmünd die Reichsunmittelbarkeit (Freie Reichsstadt) und konnte sich ein kleines Herrschaftsgebiet erwerben. Neben der eigentlichen Stadt gehörten die Amtsorte Bettringen, Spraitbach, Iggingen und Bargau zum „Staatsgebiet“. Jeder dieser Amtsorte war Sitz einer Vogtei, die meist weitere Dörfer verwaltete. Ein vermutlich um 1400 entstandenes Geschichtswerk, das offenbar der Stadt gewidmet ist, ist die Gmünder Kaiserchronik. 1449 wurde in der Schlacht bei Waldstetten das Aufgebot der Städte Gmünd und Schwäbisch Hall Hall vom Heer des Grafen Ulrich von Württemberg besiegt. 1746 wurde die Vogtei Bargau aufgehoben und der Vogtei Bettringen angegliedert. Zum Amt Spraitbach zählten Teile der Orte Pfahlbronn, Vorder- und Hintersteinenberg, Zimmerbach, Durlangen, Mutlangen, Wetzgau sowie Groß- und Kleindeinbach. Zum Amt Bettringen zählten Weiler, Bargau, Teile von Ober- und Unterböbingen, der größte Teil von Lautern, Mögglingen und Dewangen. Zu Iggingen gehörten Herlikofen, Hussenhofen und die Hälfte von Straßdorf. 1535 bis 1629 gab es noch eine Vogtei Mögglingen, zu der Dewangen und Lautern gehörte. Dann kam Dewangen zu Iggingen und Mögglingen und Lautern zu Bettringen. 1802 kam das Gebiet der Freien Reichsstatt Gmünd an Württemberg. Die Stadt wurde Sitz eines Oberamtes Oberamt Gmünd, aus dem 1938 der Landkreis Schwäbisch Gmünd hervorging. 1905 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt die Grenze von 20.000, wodurch Schwäbisch Gmünd Mittelstadt wurde. 1935 wurde sie Stadtkreis im Sinne der Deutsche Gemeindeordnung Deutschen Gemeindeordnung, verblieb aber innerhalb des Oberamtes bzw. Landkreises Schwäbisch Gmünd. 1945 wurde Schwäbisch Gmünd zur „unmittelbaren Kreisstadt“ und mit Inkrafttreten der baden-württembergischen Gemeindeordnung am 1. April 1956 kraft Gesetzes zur Große Kreisstadt Großen Kreisstadt erklärt. Die heute zu Schwäbisch Gmünd gehörigen Stadtteile haben eine alte Geschichte. Auf sie wird im Folgenden näher eingegangen: ''Bargau'' wurde 1326 erstmals urkundlich erwähnt mit der „Veste Bargau“, einer Burg südlich von Bargau auf einem Vorsprung des Scheuelberges. Über die Herren von Rechberg und Rothenlöwen und die Ritter von Urbach sowie die Herrschaft Weißenstein kam der Ort 1544 an die Reichsstadt Gmünd. Diese unterhielt in Bargau eine Vogtei, dessen Sitz auf der Burg war. 1746 wurde Bargau der Vogtei Bettringen zugeordnet. 1802 wurde Bargau württembergisch und wurde 1803 der neu gegründeten Oberamt Gmünd angegliedert. Bettringen wurde 1218 erstmals urkundlich erwähnt. Es gab einen Ortsadel, die Herren von Bettringen. Auch das Kloster Lorch hatte Besitzungen. Seit dem 15. Jahrhundert gehörte Bettringen zur Reichsstadt Gmünd. Es wurde zwischen Ober- und Unterbettringen unterschieden. Gmünd erhob Oberbettringen zum Amtsort. Die Vogtei residierte im so genannten Turm, der 1813 abgebrochen wurde. Nach dem Übergang Gmünds an Württemberg 1802 wurde Obertrettringen eine selbständige Gemeinde innerhalb des Oberamts Gmünd, zu der auch Unterbettringen gehörte. 1934 wurde der Gemeindename in „Bettringen“ geändert. Das jenseits des 630 m hohen Furtlepasses gelegene ''Degenfeld'' entstand wohl vor 1200 am Fuße einer Burg der Grafen von Degenfeld. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Degenfeld 1281. 1625 wurde Christoph Martin von Degenfeld in den Freiherrenstand und 1716 (oder schon 1710) wurde Christoph Martin II. von Kaiser Karl IV. gar in den Reichsgrafenstand erhoben. Die Herren von Degenfeld konnten jedoch nur über die Hälfte des Ortes herrschen. Die andere Hälfte stand unter der Herrschaft Rechbergs, wobei der Fluss Lauter die Grenze beider Herrschaftsbereiche bildete. Rechts des Bächleins gehörte der Besitz den Degenfeldern, links den Rechbergern. Wegen Streitigkeiten verkaufte Christoph von Degenfeld 1597 seine Hälfte an Herzog Friedrich von Württemberg, welches den Ort dem Klosteramt zuteilte und reformierte. Zwischen 1791 und 1806 wurde der rechbergische Teil Degenfelds gemeinsam mit Württemberg verwaltet, bevor der Ort 1806 ganz zu Württemberg kam und ab 1809 eine Gemeinde des württembergischen Oberamts Gmünd wurde. ''Großdeinbach'' wurde 1271 und 1275 erstmals urkundlich erwähnt als „Tainbuch“ bzw. „Tainbuoch“. Im Laufe der Zeit entstanden die Siedlungen Kleindeinbach, Hangendeinbach, Wustenriet, Radelstetten, Waldau, Haselbach-Söldhaus. Die Siedlungen gehörten überwiegend zum Kloster Lorch und waren dadurch württembergisch. Auch die Reichsstadt Gmünd und die Herren von Rechberg hatten Güter, die 1803 an Württemberg kamen. Die Orte wurde ursprünglich vom Klosteroberamt Lorch verwaltet. 1807 kamen sie zum Oberamt Welzheim und erst 1810 wurde eine eigenständige Gemeinde Großdeinbach gebildet, die zum Oberamt Gmünd gehörte. Zu ihr gehörten die Orte Groß-, Klein- und Hangendeinbach, Wustenriet, Waldau, Haselbach-Söldhaus, Pfersbach, Lenglingen, Radelstetten, Schnellhöfle, Beutenhof, Sachsenhof, Ziegerhof und Wetzgau. Letzteres wurde 1938 abgetrennt und nach Schwäbisch Gmünd eingegliedert. Bei der jüngsten Gebietsreform kam Pfersbach zur Nachbargemeinde Mutlangen, Lenglingen zur Stadt Göppingen und Schnellhöfe mit Beutenhof zur Stadt Lorch. ''Herlikofen'' wurde erstmals 1225 als „Herlekoven“ erwähnt. Schon früh gehörte der Ort zur Reichsstadt Gmünd und war der Vogtei Iggingen unterstellt. 1802 kam der Ort zu Württemberg und blieb aber noch zunächst bei Iggingen. Erst 1820 wurde Herlikofen unter Einbeziehung von Hussenhofen zur eigenständigen Gemeinde innerhalb des Oberamts Gmünd erhoben, in welche 1938 der Wohnplatz Zimmern der Gemeinde Oberböbingen eingegliedert wurde. Nach der Eingliederung in die Stadt Schwäbisch Gmünd wurde Hussenhofen mit Zimmern als eigener Stadtteil abgetrennt. ''Hussenhofen'', zu dem unter anderem auch Zimmern und Hirschmühle gehören, war bis 1969 ein Ortsteil der Gemeinde Herlikofen. Erst mit der Eingliederung nach Schwäbisch Gmünd wurde Hussenhofen ein eigenständiger Stadtteil. Hussenhofen wurde um 1250 erstmals als „Huzzenhovin“ erwähnt, als ein Gmünder Bürger seinen Besitz an das Kloster Gotteszell verkaufte. Schon bald gehörte der Ort zur Reichsstadt und kam mit dieser 1802 an Württemberg. Hier gehörte er mit dem Mutterort Herlikofen zunächst zur Bürgermeisterei Iggingen und wurde um 1820 Teil der selbständigen Gemeinde Herlikofen innerhalb des Oberamts Gmünd. Zimmern wurde schon im Jahr 839 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte zur Nachbargemeinde Oberböbingen. 1938 wurde die Eingliederung nach Herlikofen verfügt. ''Lindach'' wurde 1328 erstmals erwähnt. Teile des Ortes standen schon früh unter württembergischer Herrschaft. Dennoch verkauften die Herren von Rechberg ihre Teile an die Schenken von Limpurg. Danach wechselte die Herrschaft mehrmals, doch war Württemberg als Lehnsherr stets daran beteiligt. Durch Unterstützung Württembergs wurde die Reformation eingeführt. Ab 1751 gehörte Lindach zum Kammergut Württemberg und wurde dem Amt Heubau angegliedert. Nach dessen Auflösung kam es zum Oberamt Gmünd. ''Rechberg'' wurde 1179 erstmals erwähnt. Die Herren von Rechberg konnten sich im Laufe der Geschichte ein kleines Herrschaftsgebiet erwerben. Sie spaltete sich jedoch in mehrere Linien auf. Im 15. Jahrhundert umfasste die Herrschaft Hohenrechberg fünf Ämter: Hohenrechberg, Eislingen, Eschach, Wengen und Heuchlingen. Ein Versuch die Reichsunmittelbarkeit zu erlangen misslang, doch wurden die Herren von Rechberg 1607 in den Grafenstand erhoben. 1802 kam ihr Gebiet an Württemberg. Der Hauptort Rechberg wurde 1808 eine Gemeinde im Oberamt Gmünd, dem einige kleiner Weiler angehörten. ''Straßdorf'' wurde 1269 als „Strasdorf“ erstmals erwähnt. Der Ort gehörte den Herren von Rechberg, doch erlangte auch die Reichsstadt Gmünd Teile des Ortes, so dass er bis 1803 eine rechbergischen und einen gmünder Schultheißen hatte. Dann fiel der gmündische Teil an Württemberg. Der rechbergische Teil folgte 1806. 1809 wurden beide Teil als Gemeinde Straßdorf dem Oberamt Gmünd zugeordnet. Die heute zu Straßdorf gehörigen Weiler gehörten wie der Hauptort selbst teilweise zu Rechberg, teilweise zur Reichsstadt Gmünd. ''Weiler in den Bergen'' wurde 1345 als „Wiler“ erstmals erwähnt. Eine spätere Bezeichnung war „Im Größeren Weiler“. Wie Straßdorf gehörte der Ort teils zu Rechberg, teils zur Reichsstadt Gmünd. 1587 verkauften die Rechberger ihren Teil an die Reichsstadt, die fortan alleiniger Herrscher war. Der Ort gehörte zum Amt Bettringen und kamt 1802 mit Gmünd an Württemberg. Zunächst noch von Bettringen aus verwaltet wurde es 1819 eine selbständige Gemeinde innerhalb des Oberamts Gmünd. Bereits 1807 war der Namen in „Weiler in den Bergen“ geändert worden.

Religionen
Die Bevölkerung von Schwäbisch Gmünd gehörte ursprünglich zum Bistum Augsburg und war dem Landkapitel Lorch unterstellt. Unter Andreas Althamer sollte ab 1524 die Reformation eingeführt werden, doch scheiterte dies am Widerstand des Gmünder Rates. Schwäbisch Gmünd war somit über Jahrhunderte eine überwiegend katholische Stadt. Seit der Reformation gehörte sie zum Kapitel Gmünd innerhalb des Archidiakonats Ries. Bild:Gmuend Muenster von Suedwest.jpg thumb|Heilig-Kreuz-Münster Zunächst Filial von Lorch wurde die Pfründe in Gmünd 1297 dem Domkapitel Augsburg verkauft. Doch kaufte es der Rat 1544 wieder zurück. Die Pfarrei zu Unserer Lieben Frau, später auch Heilig Kreuz (heute Pfarrei Heilig-Kreuz-Münster), wurde Mittelpunkt des neuen Dekanats Gmünd, das nach der Reformation alle katholisch gebliebenen Pfarreien des ehemaligen Dekanats Lorch umfasste. 1761 löste sich die Gmünder Geistlichkeit von diesem Dekanat und bildete ein Kollegiatstift, das 1803 von Württemberg wieder aufgelöst wurde. Die Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau hatte mehrere Kaplaneien. Neben dem Heilig-Kreuz-Münster gab es weitere Kirchen und Kapellen bzw. Klöster. So gibt es eine erwähnte Johannes-Kapelle (heute die zur Münsterpfarrei gehörige Johanneskirche). Auf dem Friedhof befindet sich die St. Leonhardskapelle von 1471, die mehrmals verändert wurde. Die St. Nikolauskapelle und die St. Michaelskapelle von 1504 wurden 1807, die St. Veitskapelle bereits 1803 abgebrochen. Ebenso erging es der St. Margaretenkapelle 1811, der St. Joos- oder Georgskapelle 1827 und der St. Theobaldskapelle 1834. Die zahlreichen Klöster wurde nach dem Übergang an Württemberg zwischen 1802 und 1810 aufgelöst. Es bestanden bis dahin das Augustiner-Eremiten-Kloster (ab 1284), ein Franziskanerkloster (13. Jahrhundert), ein Dominikanerkloster (seit 1294), ein Kapuzinerkloster (1644), Franziskaner-Tertianerinnenkloster zum Hl. Ludwig (1445) und ein Dominikanerinnenkloster zu Kloster Gotteszell (Dominikanerinnen) Gotteszell (gegründet angeblich 1240). Die Klostergebäude wurden teilweise säkularisiert. Aus der Dominikanerkirche wurde zum Beispiel ein Stall, Gotteszell wurde zum Gefängnis umgebaut. Die Franziskanerkirche wurde hingegen als Kirche weitergenutzt, die 1909 zur Pfarrkirche St. Franziskus erhoben wurde. Die Augustinerkirche wurde zur evangelischen Pfarrkirche (siehe unten). Neben den alten katholischen Pfarreien entstanden nach dem Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg weitere Pfarreien und Kirchen in Schwäbisch Gmünd, so 1962 die Pfarrei St. Peter und Paulus in der Hardt-Siedlung (Kirche von 1958), 1970 die Pfarrei St. Michael (Kirche von 1968) sowie 1967 die Seelsorgestelle St. Pius. Diese Kirchengemeinden (Heilig Kreuz, St. Michael, St. Franziskus mit Seelsorgestelle St. Pius und St. Petrus und Paulus) bilden heute die Seelsorgeeinheit 1 Schwäbisch Gmünd-Mitte innerhalb des Dekanats Schwäbisch Gmünd, das seit 1821 zum neuen Bistum Rottenburg (heute Bistum Rottenburg-Stuttgart Rottenburg-Stuttgart) gehört. Auch die meisten Stadtteile Schwäbisch Gmünds blieben nach der Reformation katholisch, weil sie entweder zur Reichsstadt Gmünd oder zur Herrschaft Rechberg gehörten, die ebenso die Reformation nicht akzeptierte. Daher gibt es dort jeweils katholische Kirchengemeinden und Kirchen. Sie sind heute zu verschiedenen Seelsorgeeinheiten zusammengeschlossen, die zum Teil auch Gemeinden außerhalb des Stadtgebiets von Schwäbisch Gmünd umfassen und alle zum Dekanat Schwäbisch Gmünd des Bistums Rottenburg-Stuttgart gehören. Im Einzelnen handelt es sich um die Gemeinden St. Maria Hohenrechberg, St. Cyriakus Straßdorf, St. Laurentius Waldstetten und St. Johannes Baptist Wißgoldingen (=Seelsorgeeinheit 2 Unterm Hohenrechberg), St. Jakobus Bargau, St. Michael Weiler in den Bergen mit Filiale Mariä Namen Degenfeld, St. Cyriakus Bettringen (=Seelsorgeeinheit 3 Unterm Bernhardus), St. Albanus Herlikofen, St. Leonhard Hussenhofen, St. Martinus Iggingen (=Seelsorgeeinheit 5 Am Limes) sowie St. Georg Mutlangen (mit Heilig-Geist-Kirche Lindach), St. Maria Wetzgau-Rehnenhof (mit den Kirchen St. Coloman in Wetzgau und St. Maria in Rehnenhof), Christus König Großdeinbach (=Seelsorgeeinheit 8 Limeshöhe). Protestanten kamen erst nach dem Übergang an Württemberg wieder nach Schwäbisch Gmünd. Bereits 1806 wurde die ehemalige Augustinerkirche evangelische Garnisonskirche. 1817 wurde sie die erste protestantische Pfarrkirche Gmünds. Diese wurde später Sitz eines Dekanats. Nach dem 2. Weltkrieg wurde 1951 die Martin-Lutherkirche im Rehnenhof, 1961 die Friedenskirche und später in der Weststadt eine weitere Kirchengemeinde gegründet. Diese vier Kirchengemeinden bilden heute mit der 1969 errichteten Johannesgemeinde Hussenhofen die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Schwäbisch Gmünd. In den bereits seit der Reformation evangelisch gewordenen Stadtteilen Degenfeld, Großdeinbach und Lindach gibt es jeweils eine evangelische Kirchengemeinde und eine Kirche. Zur Gemeinde Degenfeld gehört auch Unterbettringen (eigene Kirche von 1967). Die Pfarrei Großdeinbach wurde erst 1897 errichtet (zuvor Filiale von Lorch). Die Protestanten aus Bargau werden von der Nachbargemeinde Heubach, die aus Rechberg, Straßdorf und Wißgoldingen von Waldstetten betreut. Alle genannten evangelischen Kirchengemeinden im Gmünder Stadtgebiet gehören zum Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd innerhalb der Evangelische Landeskirche in Württemberg Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Ferner gibt es in Schwäbisch Gmünd Altpietistischer Gemeinschaftsverband Altpietistische Gemeinschaften. Der Altpietistische Gemeinschaftsverband unterhält im Stadtteil Rehnenhof sein Tagungs- und Erholungshaus Schönblick. Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Schwäbisch Günd auch Freikirchen und Gemeinden, darunter die Evangelisch-methodistische Kirche, die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), die Neuapostolische Kirche und Jehovas Zeugen.

Einwohnerentwicklung
Die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze). {| border="1" cellspacing="0" | valign="top" | {| ! style="background:#efefef;" | Jahr ! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen |----- | 1810 || align="right" | 5.341 |----- | 1823 || align="right" | 5.650 |----- | 1843 || align="right" | 7.152 |----- | 1855 || align="right" | 7.589 |----- | 1861 || align="right" | 8.298 |----- | 1. Dezember 1871 || align="right" | 10.739 |----- | 1. Dezember 1880 ¹ || align="right" | 13.774 |----- | 1. Dezember 1890 ¹ || align="right" | 16.817 |----- | 1. Dezember 1900 ¹ || align="right" | 18.699 |----- | 1. Dezember 1910 ¹ || align="right" | 21.312 |----- | 16. Juni 1925 ¹ || align="right" | 20.406 |----- | 16. Juni 1933 ¹ || align="right" | 20.131 |} | valign="top" | {| ! style="background:#efefef;" | Jahr ! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen |----- | 17. Mai 1939 ¹ || align="right" | 21.940 |----- | 1946 || align="right" | 30.748 |----- | 13. September 1950 ¹ || align="right" | 33.448 |----- | 6. Juni 1961 ¹ || align="right" | 44.587 |----- | 27. Mai 1970 ¹ || align="right" | 44.407 |----- | 31. Dezember 1975 || align="right" | 56.422 |----- | 31. Dezember 1980 || align="right" | 56.901 |----- | 27. Mai 1987 ¹ || align="right" | 56.754 |----- | 31. Dezember 1990 || align="right" | 60.081 |----- | 31. Dezember 1995 || align="right" | 63.734 |----- | 31. Dezember 2000 || align="right" | 61.946 |----- | 31. Dezember 2005 || align="right" | 61.350 |} |} ¹ Volkszählungsergebnis

Eingemeindungen
In die Stadt Schwäbisch Gmünd wurden folgende Gemeinden bzw. Gemarkungen eingegliedert: *1938: Wetzgau (Gemeinde Großdeinbach) *1. April 1959: Bettringen (bis 1934 Gemeinde Oberbettringen mit Ortsteil Unterbettringen) *1. Januar 1969: Herlikofen (mit Hussenhofen und dem 1938 von Böbingen an der Rems Oberböbingen eingegliederten Zimmern) *1. Januar 1971: Bargau, Degenfeld und Weiler in den Bergen *1. Juli 1971: Lindach *1. März 1972: Großdeinbach *1. April 1972: Straßdorf *1. Januar 1975: Rechberg

Politik


Gemeinderat
Der Gemeinderat besteht seit der letzten Kommunalwahl am 13. Juni 2004 aus 55 Mitgliedern, deren Amtszeit 5 Jahre beträgt. Die Sitze verteilen sich auf die einzelnen Parteien und Gruppierungen wie folgt: *Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 28 Sitze *Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 14 Sitze *Bündnis 90/Die Grünen GRÜNE 6 Sitze *Freie Demokratische Partei FDP/Demokratische Volkspartei DVP 4 Sitze *Freie Wähler FW Frauen 3 Sitze

Bürgermeister
1802 wurde die württembergische Städteverfassung eingeführt. An der Spitze der Stadt stand dann ein Bürgermeister, ab 1819 der „Stadtschultheiß“. Diese führten seit Mitte des 19. Jahrhunderts meist die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister, wobei diese Bezeichnung spätestens seit 1933 obligatorisch ist. Heute wird der Oberbürgermeister von den Wahlberechtigten auf 8 Jahre direkt gewählt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats. Seine allgemeinen Stellvertreter sind der 1. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung „Erster Bürgermeister“ und ein weitere Beigeordneter mit der Amtsbezeichnung „Bürgermeister“. *17961804: Josef Alois Beiswenger *18031817: Mathias Alexander Herzer *18181841: Dr. Georg Mühleisen *18411848: Franz Josef Steinhäuser *18491877: Wilhelm August Gottlieb Kohn *18781893: Adolf Untersee *18941922: Paul Anton Möhler *19231934/35: Carl Lüllig *1934: Dr. Carl Haegele *19341945: Franz Josef Konrad *19451946: Josef Emil Rudolph, kommissarisch *19461948: Franz Arnold Czisch *19481954: Hermann Kah *19541956: Franz Josef Konrad *19571965: Dr. Julius Bruno Theodor Klaus *19651969: Hansludwig Scheffold *19701985: Dr. Norbert Schoch *19851992: Dr. Wolfgang Schuster *19922001: Dr. Gerhard Rembold *2001–heute: Wolfgang Leidig Bild:Wappen Schw Gmuend.jpg thumb|Historisches Wappen am Rathaus, links der Reichsadler, rechts das noch heute geführte weiße Einhorn

Wappen und Flagge
Das Wappen der Stadt Schwäbisch Gmünd zeigt in Rot ein aufgerichtetes silbernes Einhorn. Die Stadtflagge ist weiß-rot. Wappen und Flagge haben schon eine lange Tradition.

Städtepartnerschaften
Schwäbisch Gmünd unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten: {| style="background: #F5F5F5; padding: 0em 1em 0em 1em;" | style="vertical-align:top" | | width = "350" | *Bild:Flag of the United Kingdom.svg 20px Barnsley (Vereinigtes Königreich), seit 1971 *Bild:Flag of France.svg 20px Antibes (Frankreich), seit 1976 *Bild:Flag of the United States.svg 20px Bethlehem (Pennsylvania) Bethlehem (USA), seit 1991 *Bild:Flag of Hungary.svg 20px Székesfehérvár (Ungarn), seit 1991 *Bild:Flag of Italy.svg 20px Faenza (Italien), seit 2001 |}

Patenschaft
*1953 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Deutschen aus der Stadt Brünn übernommen.

Wirtschaft und Infrastruktur


Verkehr
Die Stadt Schwäbisch Gmünd liegt an der Bahnstrecke StuttgartNürnberg (Remsbahn). Dort hält zweistündlich ein Intercity-Zug der Linie KarlsruheStuttgartNürnberg. Die nächsten Anschlüsse an die Autobahn (Deutschland) Bundesautobahn sind Aalen/Westhausen und Aalen-Süd/Oberkochen an der Bundesautobahn 7 A 7 (WürzburgFüssen). Durch das Stadtgebiet führt die Bundesstraße Bundesstraße 29 B 29 Stuttgart–Aalen. Ferner beginnt hier die Bundesstraße 298 B 298 nach Schwäbisch Hall. Im Stadtgebiet versorgen mehrere Buslinien den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Ein Fahrradweg nach Göppingen befindet sich auf der Trasse der abgebauten Hohenstaufenbahn.

Umweltzone
In der Kernstadt von Schwäbisch Gmünd gilt ab dem 1. Juli 2007 die Feinstaubverordnung Feinstaubplakettenpflicht. Alle Fahrzeuge die ab diesem Zeitpunkt in oder durch die Kernstadt fahren (gilt auch auf der Bundesstraße 29 B 29), müssen mindestens der Schadstoffgruppe 2 angehören. Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 1 (ohne Plakette) unterliegen einem Fahrverbot. Zum 1. Januar 2012 wird das Fahrverbot nach der Kennzeichnungsverordnung auch auf Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 2 (rote Plakette) ausgeweitet.[http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/show/1191764/rps-ref541-luftrein-shg.pdf Luftreinhalte-Aktionsplan für den Regierungsbezirk Stuttgart - Teilplan Schwäbisch Gmünd]

Gerichte, Behörden und Einrichtungen
Schwäbisch Gmünd ist Sitz des Regionalverband Ostwürttemberg Regionalverbands Ostwürttemberg und einer Außenstelle des Landratsamt Ostalbkreis. Die Stadt verfügt auch über ein Finanzamt, ein Amtsgericht, das zum Landgerichtsbezirk Ellwangen und somit zum Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart gehört, und ein Notariat. Als Insolvenzgericht ist das Amtsgericht Aalen für den Amtsgerichtsbezirk Schwäbisch Gmünd zuständig. Ferner hat die Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL) in Schwäbisch Gmünd ihren Sitz. In Schwäbisch Gmünd ist außerdem das für die Landkreis Landkreise Landkreis Göppingen Göppingen, Landkreis Schwäbisch Hall Schwäbisch Hall, den Hohenlohekreis Hohenlohe-, den Ostalbkreis Ostalb- und den Rems-Murr-Kreis zuständige Kreiswehrersatzamt. Die Stadt ist auch Sitz des Kirchenbezirks Schwäbisch Gmünd der Evangelische Landeskirche in Württemberg Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Das Dekanat Schwäbisch Gmünd des Bistum Rottenburg-Stuttgart Bistums Rottenburg-Stuttgart wurde am 30.06.2006 aufgelöst und in das neue Dekanat Ostalb integriert.

Ansässige Unternehmen
Bild:Ott Pausersche Fabrik.JPG thumb|Blick in die Ott Pausersche Silber- und Goldwarenfabrik (heute Museum) Im 17. Jahrhundert siedelte sich das auch heute noch stark vertretene Gold- und Silberhandwerk an. Auch das Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM) befindet sich in Schwäbisch Gmünd. Parallel zum Gold- und Silberhandwerk siedelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts die Uhrenindustrie an. Die Firma Bifora-Uhren war bis Ende der 1970er Jahre die größte und bedeutendste Spezialfabrik für Armbanduhren in Deutschland und somit auch federführend in Sachen Entwicklung. Heute sind die in Schwäbisch Gmünd vorherrschenden Wirtschaftszweige Automobilzulieferung, Designbüros und Schmuckhandwerk. Schwäbisch Gmünd schmückt sich mit dem Titel „Gold- und Silberstadt“. Überregionale Bedeutung haben darüber hinaus folgende Unternehmen: * Gmünder ErsatzKasse Gmünder Ersatzkasse (GEK), die mit 1,5 Millionen Versicherten in allen 16 Bundesländern eine der großen deutschen Krankenkassen ist und die in Schwäbisch Gmünd ihre Hauptverwaltung mit etwa 700 Mitarbeitern hat. * Die Schleich GmbH, ein 1935 von Friedrich Schleich gegründetes Unternehmen, das vor allen Dingen durch Spielzeugfiguren bekannt geworden ist. * Das Pharma- und Körperpflegeunternehmen Weleda (Unternehmen) Weleda. * ZF Lenksysteme ZF Lenksysteme GmbH – weltweit tätiger Automobilzulieferer für PKW- und LKW-Lenkungen, mit ca. 4200 Mitarbeitern größter Arbeitgeber vor Ort.

Medien
In Schwäbisch Gmünd erscheinen als Tageszeitungen die Rems-Zeitung und die Gmünder Tagespost, eine Lokalausgabe der Südwest Presse aus Ulm.

Bildungseinrichtungen
In Schwäbisch Gmünd gibt es eine Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd Pädagogische Hochschule, ein pädagogisches Fachseminar und je ein staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Grund- und Hauptschule bzw. Realschule). Außerdem gibt eine Fachhochschule für Kommunikations- und Produktgestaltung, die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd (HfG). Rund 1500 Studierende nutzen das Gmünder Fernstudienzentrum der Fernuniversität Hagen[http://www.ostwuerttemberg.de/de/f_de.asp?page=http%3A//www.ostwuerttemberg.de/de/06_bildungforschung/06_01_hochschulen/c_studienzentrum.asp ''Fernstudienzentrum Schwäbisch Gmünd'' auf der Website des Regionalverbandes Ostwürttemberg]. Bild:Landesgymnaium für Hochbegabte.JPG thumb|Landesgymnasium für Hochbegabte Die Stadt ist Träger von drei allgemeinbildenden Gymnasium Gymnasien (Hans-Baldung-, Parler- und Scheffold-Gymnasium), der Schulverband Landesgymnasium für Hochbegabte ist Träger des Landesgymnasiums für Hochbegabte mit Internat Schwäbisch Gmünd (LGH). Das Staatliche Aufbaugymnasium mit Heim (ABG) wurde zwischenzeitlich geschlossen. Die Stadt ist ferner Träger von zwei Realschulen (Adalbert-Stifter- und Schiller-Realschule), einer Förderschule (Pestalozzischule), acht Grund- und Hauptschulen mit Werkrealschule (Eichenrainschule Lindach, Friedensschule, Mozartschule Hussenhofen, Rauchbeinschule, Römerschule Straßdorf, Scheuelbergschule Bargau, Stauferschule und Uhlandschule Bettringen) sowie sechs selbständigen Grundschulen (Großdeinbach, Hardt, Weiler in den Bergen, Klösterleschule, Scherr-Grundschule Rechberg und Theodor-Heuss-Schule Herlikofen). Der Ostalbkreis ist Schulträger der Berufsbildende Schule Beruflichen Schulen (Gewerbliche Schule, Agnes-von-Hohenstaufen-Schule – Hauswirtschaftliche Schule und Kaufmännische Schule) sowie der Klosterbergschule für Geistig- und Körperbehinderte. Folgende privaten Schulen runden das schulische Angebot in Schwäbisch Gmünd ab: Abendrealschule Schwäbisch Gmünd, Franziskus-Schule (Katholische Grundschule in freier Trägerschaft), Freie Evangelische Schule Domino Servite Schule e. V. Lindach (Grund- und Realschule), Freie Waldorfschule Schwäbisch Gmünd, Canisius-Schule Schule für Erziehungshilfe, Institut für Sozialpädagogische Berufe, Kaufmännische Berufsfachschule A. und S. Stadelmaier, Martinusschule Private Sonderschule für Geistigbehinderte, Private Berufsfachschule Dr. Engel, Private Schule für Gehörlose und Schwerhörige St. Josef und Privater Schulkindergarten für Geistigbehinderte der Lebenshilfe e. V, Technische Akademie für berufliche Bildung.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Theater
Im Congress-Centrum Stadtgarten finden regelmäßig Theatervorstellungen statt.

Museen
Bild:Prediger SchwäbischGmünd.JPG thumb|das Dominikanerkloster „Prediger“ Das „Museum im Prediger“ wurde 1876 als Kunstgewerbemuseum gegründet und ist seit 1973 im ehemaligen Dominikanerkloster („Prediger (Schwäbisch Gmünd) Prediger“) untergebracht. Es zeigt Kunst und Kunstgewerbe und gehört zu den ältesten Museen Südwestdeutschlands. Im Prediger ist seit 1994 auch die „Galerie im Prediger“ untergebracht. Die Ott-Pausersche Fabrik ist ein Silberwaren- und Bijouteriemuseum.

Bauwerke
Bild:Johanniskirche Schwäbisch Gmünd.jpg thumb|Die spätromanische Johanniskirche Bild:Blick aus dem Königsturm.JPG thumb|Blick aus dem Königsturm in Richtung Johanneskirche Das Wahrzeichen Schwäbisch Gmünds ist das Heilig-Kreuz-Münster Münster, das im 14. Jahrhundert von Heinrich Parler, dessen Sohn Peter Parler als Baumeister in Prag berühmt wurde, im gotischen Stil entworfen wurde. Es ist die größte Hallenkirche Süddeutschlands. Sonstige bedeutende Bauwerke in der Kernstadt sind der „Prediger (Schwäbisch Gmünd) Prediger“, das ehemalige Dominikanerkloster, das jetzt als Kulturzentrum genutzt wird, das ehemalige Kloster Gotteszell, das heute Strafanstalt ist, das Neue Rathaus von 1760, der „Grät“ (ehemaliges Rathaus aus dem 14. Jahrhundert) sowie zahlreiche Privathäuser. Auf dem Münsterplatz steht die Mariensäule von 1693, auf dem Marktplatz der Marienbrunnen von 1776. Weitere Kirchen in der Kernstadt neben dem Heilig-Kreuz-Münster sind die 1317 als Johannes-Kapelle erwähnte Johanneskirche, die 1471 erwähnte St. Leonhardskapelle auf dem Friedhof, die mehrmals verändert wurde, die Pfarrkirche St. Franziskus (ehem. Klosterkirche der Franziskaner) und die evangelische Pfarrkirche, die ehemalige Augustinerkirche. An Kapellen sind noch vorhanden die Herrgottsruhkapelle von 1622, die 1791 erweitert wurde, die Josephskapelle, eine 1677/78 erbaute Nachbildung der Herrgottsruhkapelle, die Wallfahrtskapelle St. Salvator am Nepperstein, erbaut ab 1616 und die St. Katharinenkapelle des ehemaligen Siechenspitals, die im Kern aus dem 14. Jahrhundert stammt. Neuere Kirchen in der (weiteren) Kernstadt sind die St. Peter und Paulus in der Hardt-Siedlung (erbaut 1958), die Kirche St. Michael (erbaut 1968) und die Kirche St. Pius von 1967 sowie die evangelische Friedenskirche von 1961. In den Stadtteilen gibt es folgende Kirchen: *St. Jakobus ''Bargau'', erbaut 1911 im neuromanischen Stil unter Einbeziehung einer Sakramentsnische der alten Kirche aus dem 15. Jahrhundert *St. Cyriakus ''Oberbettringen'', erbaut 1813, die Vorgängerkirche wurde bereits 1397 erwähnt *Evangelische Friedenskirche ''Oberbettringen'', erbaut 1970 *St. Ottilie ''Unterbettringen'', ehemalige Wallfahrtskirche, romanische Kirche mit gotischem Gewölbe und Schiff von 1757 *Evangelische Versöhnungskirche ''Unterbettringen'', erbaut 1968 *Evangelische Kirche ''Degenfeld'' (ehemals St. Sebastian und Waldburg), erbaut im 12. Jahrhundert, das Schiff wurde später verlängert, der Turmoberbau stammt aus dem 16./17. Jahrhundert *Katholische Filialkirche Mariä Namen ''Degenfeld'', erbaut 1935 *Evangelische Kirche ''Großdeinbach'', erbaut 1900 von Dolmetsch; eine Kapelle wurde bereits 1496 erbaut, 1671 abgebrochen, dann aber wieder aufgebaut. *Christus König ''Großdeinbach'', erbaut 1964 * St. Albanus ''Herlikofen'', erbaut 1835 im neuromanischen Stil, die Vorgängerkirche, eine Kapelle, stammte aus der Mitte des 15. Jahrhunderts * St. Leonhard ''Hussenhofen'', erbaut 1967, die Vorgängerkirche von 1913 wurde 1969 an die evangelische Kirchengemeinde verkauft, die sie seither als ''Johanneskirche'' nutzt. * Evangelische Kirche ''Lindach'', eine mittelalterliche Kapelle, an die 1524 ein gotischer Turm angebaut wurde * Heilig-Geist-Kirche ''Lindach'', erbaut 1971 *St. Maria Hohen-''Rechberg'', Wallfahrtskirche, erbaut 1686 mit Turm von 1774. *St. Maria ''Rehnenhof''; erbaut 1960 *Evangelische Martin-Luther-Kirche ''Rehnenhof'', erbaut 1951 *St. Cyriakus ''Straßdorf'', erbaut 1914/15 *Ehemalige Pfarrkirche St. Cyriakus ''Straßdorf'', heute Friedhofskirche, romanische Turmchoranlage mit späteren Veränderungen *Kapelle zur Heiligen Dreifaltigkeit ''Straßdorf'' im barockem Stil neu erbaut *St. Michael ''Weiler in den Bergen'', romanisch mit mehreren Veränderungen. Nach Kriegsschäden 1946 vergrößert. *St. Koloman ''Wetzgau'', 1447 nach Zerstörung der Vorgängerkirche neu erbaut; ältere Teile noch sichtbar

Musik
Schwäbisch Gmünd hat ein reichhaltiges Musikleben mit vielen Chören und Musikvereinen in den verschiedenen Teilorten. Daneben existiert mit der Philharmonie Schwäbisch Gmünd ein Laienorchester (Leitung Tarmo Vaask), das zwei- bis dreimal im Jahr Orchesterwerke vom Barock bis ins 20. Jahrhundert hinein einstudiert und aufführt. Parallel dazu hat es sich als eigene Vereinigung der Philharmonische Chor Schwäbisch Gmünd (Leitung Hubert Beck) zur Aufgabe gemacht, regelmäßig größere Chorwerke aufzuführen. Im Bereich der Jugendkultur haben sich zentrale Abi-Party-Großveranstaltungen mit mehrtägiger Dauer etabliert. Die Punk- und Reggae-orientierte Jugend findet im Esperanza ihren Treffpunkt. Im House-Bereich bleibt der Club Barcode als Anlaufstelle. Mainstream-Liebhaber finden sich im Musikpark B29, allerdings sind hier Live-Musik-Veranstaltungen eher selten. Im Bereich der elektronischen Tanzmusik ist am Wochenende von jeher eine Abwanderungswelle nach Stuttgart zu beobachten, obwohl es in Schwäbisch Gmünd Musikproduzenten auch dieses Genres gibt.

Sport
Der 1904 gegründete Fußballverein 1. FC Normannia Schwäbisch Gmünd spielt in der Oberliga Baden-Württemberg. Zudem ist in Schwäbisch Gmünd der Handball sehr beliebt. Lokalmatador ist hier der TSB Schwäbisch Gmünd, dessen 1. Mannschaft kurz vor dem Aufstieg in die 4. Liga steht.

Regelmäßige Veranstaltungen
Seit dem Jahr 1989 findet jährlich im Juli und August das Festival Europäische Kirchenmusik statt. Mit über 15.000 Besuchern pro Saison erreicht das Festival eine Anziehungskraft, die weit über den süddeutschen Raum hinaus reicht. Auf dem Programm steht ein musikalisches Repertoire vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Neben internationalen Ensembles gastieren junge Nachwuchstalente. Hinzu kommen Wettbewerbe für Komposition geistlicher Musik und Orgelimprovisation, Auftragskompositionen und Uraufführungen. Die Stadt Schwäbisch Gmünd vergibt beim Festival seit 1999 jährlich den Preis der Europäischen Kirchenmusik an hochrangige Komponisten und Interpreten. Seit 1988 gibt es das immer wiederkehrende „Internationale Schattentheater Festival“. Es zieht mehrere Tausend Gäste an und entwickelte sich zum bedeutendsten Festival seiner Art in Deutschland. Jedes Jahr findet auch im Februar das „Internationale Guggentreffen“ (Guggenmusik) statt. Und seit vielen Jahrzehnten beginnt am zweiten Samstag im Juni mit dem 40er-Fest das Stadtfest, die weltweit nur in Gmünd vorkommende Tradition der Zusammenkunft der Jahrgänge, die „Nullen“: * jeweils samstags eine Woche später folgen die 50er, 60er, 70er und 80er (und älter). Zuerst wird der Beginn des Umzuges mit drei lauten Kanonenschüssen angekündigt. Dann ziehen die Teilnehmer des entsprechenden Jahrgangs, die Herren in Frack und die Damen in individueller Eleganz, durch den Stadtkern. Zeit zum Darstellen und Wiedererkennen. Zeit für Blumengeschenke und Freudestränen. Der Höhepunkt des Straßenzuges findet auf dem Marktplatz vor der Johanneskirche statt: Es öffnet sich das oberste Fenster des Kirchturms, und drei Trompetenspieler blasen das Lied vom „Alois“ an. Alle anwesenden Einheimischen singen mit. „Grüß de Gott, Alois“ und „zahl a Maß, Alois“ sowie „Leck mi am Arsch, Alois“ ; es ist ein Hinweis auf das Sparsame oder das Rebellische im Schwaben. Bei der letzten Strophe drehen sich die AGVler um zeigen dem Alois die Rückseite. Im Stadtteil Hussenhofen findet jährlich im September das Sträublesfest statt.

Persönlichkeiten


Ehrenbürger
Die Stadt Schwäbisch Gmünd hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen: *1866: Prof. Wilhelm Frey, Lehrer *1886: Josef Anton Durst, Oberlehrer *1889: Johann Ernst Heinrich Georg Emil König, Finanzrat *1890: Julius Gustav Erhard, Kommerzienrat *1890: Anton Pfitzer, Stadtpfarrer *1891: Julius Römer, Landgerichtsrat *1901: Dr. Anton Bruno Klaus, Rektor *1904: Prof. Wilhelm Widemann, Künstler *1914: Adolf Saile, Dekan und Stadtpfarrer *1919: Paul Möhler, Oberbürgermeister *1924: D. Paul Wilhelm Franz von Keppler, Bischof von Rottenburg *1929: Prof. Dr. Robert von Ostertag, Ministerialrat *1929: August Waldenmaier, Privatmann in San Francisco *1935: Prof. Dr.-Ing. Karl Haussmann, Geh. Regierungsrat *1937: Alfons Bauer, Studienrat *1945: Hermann Julius Erhard, Kommerzienrat *1946: Walter Otto Klein, Schriftsteller und Forscher *1952: Hermann Erhard, Fabrikant *1960: Josef Bidlingmaier, Fabrikant (Bifora-Uhren) *1969: Albert Deibele, Oberstudienrat *1981: Erich Ganzenmüller, Landtagspräsident

Söhne und Töchter der Stadt
* Hans Judenkönig (um 1450–1526), Lautenspieler * Jörg Ratgeb (um 1480–1526), Maler * Hans Baldung (1484/85–1545), Maler * Jakob Woller (* um 1560), Bildhauer * Leo Ignatz Stadlinger (1792–1872), General, Verfasser der Geschichte des württembergischen Kriegswesens * Julius Erhard (1820–1898), Metallfabrikant * Emanuel Leutze (1824–1868), deutsch-US-amerikanischer Maler * Paul Wilhelm von Keppler (1852–1926), Bischof von Rottenburg * Hermann Weller (1878–1956), Indologe und neulateinischer Dichter * Augustinus Hieber (1886–1968), „Segenspfarrer vom Allgäu“ * Helmut Ohnewald (*1936), deutscher Politiker (CDU) und Jurist, 1991/92 Justizminister von Baden-Württemberg * Rudolf Böhmler (*1946), deutscher Politiker (CDU) und Staatssekretär in Baden-Württemberg * Vincent Klink (*1949), Meisterkoch, Fernsehkoch und Herausgeber der Zeitschrift ''Häuptling Eigener Herd'' * Klaus Graf (Historiker) Klaus Graf (*1958), Historiker *Christof Arnold (*1970), Schauspieler

Sonstige Persönlichkeiten
* Peter Parler (1330–1399), Architekt und Steinmetz. Ob er in Köln oder in Schwäbisch Gmünd geboren wurde, ist ungeklärt. Er nannte sich allerdings lebenslang „Peter Parler von Gmünd“. * Fereshta Ludin (*1971), durch das Kopftuchurteil bekannt gewordene Pädagogin

Bilder
Bild:Johanniskirche Schw Gmuend.jpg|Spätromanische Johanniskirche Bild:Marktplatz Schw Gmuend.jpg|Marktplatz Bild:Stadtplan Schw Gmuend.jpg|Stadtplan, man erkennt deutlich die beiden Mauerringe, den äußeren an den Grünanlagen, den inneren als mandelförmiges Oval

Weblinks
* {{Commons|Schwäbisch Gmünd}} * {{Wikisource|Schwäbisch Gmünd}}
- Stadtgeschichtliches
- Schwäbisch Gmünd – The oldest Staufer Town (englisch) * {{Dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Baden-Württemberg/Landkreise/Ostalbkreis/Städte_und_Gemeinden/Schwäbisch_Gmünd/|Schwäbisch Gmünd}}

Quellen
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ostalbkreis}} Kategorie:Schwäbisch Gmünd Kategorie:Ort in Baden-Württemberg Schwabisch Gmund Kategorie:Gemeinde in Baden-Württemberg Schwabisch Gmund Kategorie:Reichsstadt Schwabisch Gmund en:Schwäbisch Gmünd fr:Schwäbisch Gmünd nl:Schwäbisch Gmünd no:Schwäbisch Gmünd pl:Schwäbisch Gmünd pt:Schwäbisch Gmünd ru:Швебиш-Гмюнд Kategorie:Europa nach Ort Kategorie:Deutschland nach Ort Kategorie:Baden-Württemberg nach Ort Kategorie:Ort als Thema Kategorie:Ostalbkreis

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