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Robert von Landmann

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'''Robert August von Landmann''' (* 12. Januar 1845 in Weingarten (??), Bezirksamt Schwabach; † 11. März 1926 in München) war ein deutscher Jurist und Politiker. Von März 1895 bis August 1902 war er Bayerischer Staatsminister des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaft war Landmann zunächst als Rechtspraktikant beim Bezirksamt München tätig. 1876 trat er in den Dienst des Bayerisches Staatsministerium des Innern Bayerischen Staatsministerium des Innern. Dort stieg er zunächst bis zum Regierungsrat auf und wurde am 16. Oktober 1893 zum Ministerialrat ernannt. Nach dem Tod des Bayerischen Schulministers Ludwig August von Müllers wurde Landmann am 31. März 1895 als dessen Nachfolger in das Kabinett von Friedrich Krafft von Crailsheim berufen. In seiner Amtszeit sorgte er für eine Verbesserung des gewerblichen Fachschulwesens. Eine öffentliche Debatte löste das Schulbedarfsgesetz vom 28. Juli 1902 aus, das die materielle Besserstellung des Lehrerstandes ermöglichen sollte. Sie führt schließlich am 10. August 1902 zur Entlassung Landmanns aus dem Ministeramt.

Literatur
* Peter Herde: ''Die Äbtissin Cuthsuuith, Anton Chroust und der Sturz des bayerischen Kultusministers Robert von Landmann (1901/02)'', in: Peter Herde; Anton Schindling (Hgg.), Universität Würzburg und Wissenschaft in der Neuzeit. Beiträge zur Bildungeschichte. (Quellen und Forschungen zur Geschichte des Bistums und Hochstifts Würzburg 53), Würzburg 1998, S. 231

Weblinks
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