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N-tv

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{{Korrekter Titel|n-tv}} {{Infobox Fernsehsender| NAME = n-tv| ID = Bild:N-tv.jpg 280px|center| EP = Kabelfernsehen Kabel, Satellitenfernsehen Satellit & Digital Video Broadcasting DVB-T (nur Berlin)| LR = Deutschland| EG = RTL Group| GE = Johannes Züll| EAS = 30. November 1992 | PT = Spartenprogramm (Information) | IM = n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
Richard-Byrd-Straße 4–6
50829 Köln Tel: (0221) 9152–0
Fax: (0221) 9152–2090 Hauptstadtstudio Berlin:
Schiffbauerdamm 22
10117 Berlin Tel: (0180) 5 76 54 76
Fax: (030) 20 190 226 [http://www.n-tv.de/ n-tv.de]

[http://www.n-tv.de/programm n-tv.de/programm]

[http://www.n-tv.de/presse n-tv.de/presselounge] }} Bild:bleskin.jpg thumb|280px|[[Manfred Bleskin - Moderator bei n-tv]] Bild:Ferstl.jpg thumb|280px| [[Carola Ferstl - Moderatorin der Reihe "n-tv Service"]] '''n-tv''' ist ein zur RTL Group gehörender Nachrichtensender. Am 30. November 1992 startete n-tv in Berlin als erster deutscher TV-Nachrichtensender.

Geschichte
Erster n-tv Geschäftsführer war der Gründer des Unternehmens Karl-Ulrich Kuhlo, der erste Chefredakteur war der langjährige ARD-Korrespondent Peter Staisch (bis September 1994). Bereits im Dezember 1994 stieg der US-Nachrichtenkanal CNN bei n-tv ein. Der Sender aus Atlanta hält zunächst 27,5 Prozent an n-tv, später 50 Prozent. 1997: Am 10. Februar wird Helmut Brandstätter neuer Geschäftsführer und Programm-Chefredakteur von n-tv. 1999: Karl-Ulrich Kuhlo wechselt an die Spitze des Aufsichtsrates. Ken Jautz wird neuer n-tv Geschäftsführer. Im März startet n-tv.de. Die Seite hat heute bis zu 107 Millionen Page-Impressions monatlich. 2002: Am 13. August übernimmt die RTL Group 50 Prozent der Anteile von n-tv. Der Sender wird nun auch von der IP Deutschland vermarktet. 2003: Karl-Ulrich Kuhlo verkauft seinen 0,75-Prozent-Anteil und übergibt seinen Posten als Aufsichtsratsvorsitzender an Ken Jautz (CNN). Johannes Züll übernimmt im März die Geschäftsführung von n-tv. Zwei Monate später startet der Sender mit neuem Programmschema und Design. 2004: Der Sender zieht mit dem größten Teil der Redaktion nach Köln um. Dort wird ein hochmodernes digitales Sendezentrum in Betrieb genommen. Die Politik- und Talkredaktion bleiben in der Hauptstadt. Offizieller Sitz des Senders ist nach wie vor Berlin, da die Sendelizenz von der Landesmedienanstalt Medienanstalt Berlin-Brandenburg erteilt wurde. 2006: RTL übernimmt die Anteile des bisherigen Partners CNN. Nach einer Abmahnung durch das Bundeskartellamt am 6. Februar 2006 wurde die Übernahme am 12. April 2006 schließlich doch genehmigt. Die Behörde erkannte an, dass es sich bei der Übernahme um eine "Sanierungsfusion" handelt. Bereits seit Jahren ist die wirtschaftliche Lage des Senders schwierig. Nach der Gründung hat der Sender nur einmal, zu Zeiten des Börsenbooms im Jahr 2000, ein positives Jahresergebnis erzielt. Seitdem wurde ein massiver Stellenabbau betrieben und drastische Sparmassnahmen durchgesetzt. Dem seit Anfang 2003 amtierenden Geschäftsführer Johannes Züll ist eine schnelle Rückkehr in die Schwarzen Zahlen bisher nicht gelungen. 2006 wuchs n-tv im Werbemarkt fast zweistellig.

Geschäftsführung & Chefredaktion
* Geschäftsführung: Johannes Züll * Chefredakteur: Volker Wasmuth * Chefredakteur: Markus Föderl

Programm
Die drei Haupt-Programmsäulen von n-tv sind Nachrichten, Wirtschaft und Talk. Zu jeder vollen Stunde zeigt n-tv ausführliche Nachrichten. Eine besondere Stärke des Senders sind dessen hoher Live-Anteil und die Breaking News-Berichterstattung. Darüber hinaus sind Dokumentationen, Wissens- und Reportagemagazine, Sportsendungen und Lifestylemagazine Bestandteil des Programms. Zudem sind aktuelle Nachrichten, sowie Wirtschafts- und Börseninformationen in einem zweiteiligen Laufband zu sehen. Zu den wichtigsten Formaten des Senders gehören: * Nachrichten (Der Morgen, Mittag, Tag, Abend bei n-tv); Moderation u.a.: Christoph Teuner, Lars Brandau, Manfred Bleskin * Wirtschaft: Märkte am Morgen, Telebörse; Moderation u.a.: Raimund Brichta * Talk: "Das Duell bei n-tv" (Moderation: Heiner Bremer); "2+4 - Der n-tv Talk" (Moderation: Heiner Bremer, Leo Busch);
"busch@n-tv" (Moderation: Leo Busch); "Miriam Meckel - Standpunkte" (Moderation: Miriam Meckel);
"Späth am Abend" (Moderation: Lothar Späth); "n-tv Forum" (Moderation: Christoph Keese) * n-tv Service (Verbrauchernahe Themen); Moderation: Carola Ferstl * n-tv Reportage * Welt der Wunder (Wissensmagazin) * Take Off (Abenteuer- und Lifestylemagazin) * Auslandsreport (Berichte aus aller Welt); Moderation: Christoph Teuner Seit Januar 2007 bietet n-tv als erster Sender in Kontinentaleuropa ein interaktives Programm im Rahmen des "Windows Vista Media Center" an. Dort können verpasste Sendungen und einzelne Beiträge, sowie Hintergrund-Informationen zum Programm abgerufen werden. Zudem sind Zuschauer-Abstimmungen möglich. Das Angebot wird abgerundet durch die Möglichkeit, das Erscheinungsbild des Senders den eigenen Vorlieben anzupassen.

Quoten
Im Gesamtjahr 2006 erreichte n-tv in Deutschland einen Marktanteil von 0,6 Prozent (in der Zielgruppe der Erwachsenen ab 14 Jahren). Der Sender erreichte im vergangenen Jahr durchschnittlich 5,2 Millionen Zuschauer am Tag. Der Nachrichtensender bietet seine Inhalte auf zahlreichen Plattformen an. Das Online-Portal n-tv.de zählt monatlich ca. 12 Millionen Visits und bis zu 107 Millionen Page Impressions. Auch der n-tv-Teletext bietet umfassende Informationen aus den Bereichen Nachrichten, Wirtschaft und Börse. Die Nachrichten, einzelne Wirtschaftsformate und das Wetter sind auch als Podcasts zu haben. Seit Februar 2007 bietet n-tv außerdem ein um Zusatzdaten (u.a. Videos, Hintergrundartikel, Votings und Personalisierung der Ticker) erweitertes Programm für Nutzer des Media Centers von Windows Vista an. Die Vermarktung von n-tv erfolgt durch IP Deutschland.

Empfang
Das Programm von n-tv kann man folgendermaßen empfangen: * DVB-T (Digitales Antennenfernsehen) * Analoges Kabelnetz * DVB-C (Digitales Kabelnetz) * Analoges Satellitenfernsehen (Astra 19.2° Ost 11.641 MHz horizontal) * DVB-S (Digitales Satellitenfernsehen Astra (Satellit) Astra 19.2° Ost 12.188 MHz horizontal, Symbolrate: 27.500) * Livestream (Ohne Sport und Laufband) ([mms://stream.n-tv.de/ntvlive]) {{Navigationsleiste Fernsehprogramme der RTL Group}} Kategorie:Fernsehsender (Deutschland) Kategorie:Medien in Köln en:n-tv nl:n-tv pl:n-tv


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[Der Artikel zu N-tv stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels N-tv zu editieren.
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