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Mionne

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Die '''Mionne''', im Lokaldialekt des Patois auch ''Mionna'' und ''Mionnaz'' genannt, ist ein rund 10 km langer rechter Nebenfluss der Broye (Fluss) Broye in den Schweizer Kantonen Kanton Freiburg Freiburg und Waadt. Sie entwässert einen Abschnitt des höheren Mittelland (Schweiz) Mittellandes und gehört zum Einzugsbereich des Rheins. Erstmals erwähnt wurde der Bach 1344 als ''Miona''; von 1521 ist die Bezeichnung ''Myonaz'' überliefert. Das Quellgebiet der Mionne befindet sich auf ungefähr 830 m ü. M. in der Haute-Veveyse auf dem Gemeindegebiet von La Verrerie im Kanton Freiburg, nahe dem Alpenrand. Die Mionne fliesst nach Südwesten und nimmt bei Grattavache von rechts den Seitenbach ''La Vaux'' auf, der im Naturschutzgebiet ''La Mosse d'en Bas'' bei Le Crêt entspringt. In einer breiten Talmulde verläuft die Mionne mit nur sehr geringem Gefälle in kleinen Mäandern weiter nach Südwesten durch die Molassehöhen im Alpenvorland. Unterhalb des Dorfes Saint-Martin FR Saint-Martin (FR) tritt der Bach auf Waadtländer Kantonsgebiet über. Hier tieft sich die Mionne mit einem Kerbtal in die Umgebung ein und überwindet auf 2 km Streckenlänge im Bereich des ''Bois de l'Erberey'' am östlichen Rand der Haute-Broye eine Höhendifferenz von fast 100 m. Bei Palézieux erreicht sie die breite Talsenke der oberen Broye und mündet südlich von Oron-la-Ville auf 620 m ü. M. in die Broye. Der Bachlauf der Mionne ist auf weite Strecken in natürlichem oder naturnahem Zustand erhalten. Er wird auch in den offenen Talabschnitten meist von einem schmalen Waldsaum begleitet. Die Mionne ist durch ein pluviales Abflussregime geprägt. Ihre Wasserkraft wurde früher an verschiedenen Orten für den Betrieb von Mühlen (Moulin de Villard bei Saint-Martin) und Sägereien genutzt. Kategorie:Flusssystem Aare 3Mionne Kategorie:Fluss in Europa Kategorie:Fluss in der Schweiz




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