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M-parking

*** Shopping-Tipp: M-parking

{{Korrekter Titel|m-parking}} Bild:handyparken.jpg thumb|Handyparken Saarbrücken '''m-parking''' (von engl. ''mobile Parking''), auch '''Handyparken''', ist eine Möglichkeit, per Mobiltelefon die Parkgebühr bargeldlos zu entrichten, ohne dass man einen Parkschein ausfüllen muss oder bei einem Parkscheinautomaten löst.

Vor- und Nachteile
Vorteile für den Parkenden sind in erster Linie die minutengenaue Abrechnung, der entfallende Weg zum Automaten und wieder zurück zum Auto und, dass sich der Parkende nicht bereits zu Parkbeginn auf die Parkzeit festlegen muss. Man muss kein abgezähltes Kleingeld vorrätig haben. Nachteile sind: Je nach System muss man sich im Vorhinein einmalig anmelden. Außerdem können die Parkgebühren durch die anfallenden Short Message Service SMS-Kosten empfindlich teurer werden. Aus Sicht der Anbieter impliziert der hohe Bekanntheitsgrad von mobilen Endgeräten in Deutschland eine sehr hohe mögliche Zielgruppe für das Handyparken. Ersparnisse bestehen vor allem darin, dass keine Automaten vor Ort aufgestellt und betrieben werden müssen.

Österreich
Seit Herbst 2003 besteht diese Möglichkeit in einigen Städten. Allerdings sind die Systeme nicht einheitlich.

m-parking
Betreiber sind Mobilkom Austria und Siemens AG Siemens in Kooperation mit dem Porr Konzern, der Alleineigentümer und Verwalter der m-parking GmbH ist. Teilnehmende Städte sind: *Wien *Gleisdorf *Mödling *Stockerau *St. Pölten *Bregenz *Wels

mobile parking
Teilnehmende Städte sind: *Krems_an_der_Donau Krems *Tulln an der Donau Tulln *Kitzbühel *Bludenz

Deutschland
Bild:m-parking-saarbruecken.jpg thumb|Park-Hinweisschild in Saarbrücken Auch in Deutschland werden verschiedene Lösungen angeboten:

„Schlauer parken“
Das Modell funktioniert folgendermaßen: Der Erwerb des Parkscheins erfolgt per Anruf an eine der Parkzone zugeordnete, ortsbezogene und kostenlose Rufnummer, zum Abmelden wird einfach die Wahlwiederholung des Mobiltelefons verwendet. Zur Bestätigung des Parkvorgangs sowie der Abmeldung wird dem Parkenden jeweils eine SMS zugestellt. Teilnehmende Städte sind: *Neunkirchen (Saar) *Saarbrücken *Wiesbaden

m-parking
Andere Städte wie Berlin oder Neustadt an der Weinstraße bieten ein ähnliches System an. Hier wird über eine 0800er-Rufnummer - in Verbindung mit der Eingabe der entsprechenden Zonennummer über das Tastenfeld des Mobiltelefons - die Einwahl gelöst. Nachteil dieser Lösung: Durch die 0800er-Rufnummer entstehen dem Betreiber - auch bei Missbrauch - Kosten. Teilnehmende Städte sind: *Berlin *Paderborn

interaktiver Parkscheinautomat
Die Städte Köln, Bremen oder Düsseldorf entschieden sich für eine Lösung mit interaktiven Parkscheinautomaten und nennen auch dies Handyparken. Hier wird der Parkschein am Automaten gezogen und später bezahlt (Handy-Payment oder Micropayment). Streng genommen entspricht diese Lösung nicht der Definition des Handyparkens, hat aber seine Berechtigung: Nutzer müssen sich nicht umstellen, haben die Sicherheit des greifbaren Parkscheins und die Parkraumüberwachung findet wie gewohnt statt.

m-parking per SMS
Weiterhin besteht die Lösung, die Parkberechtigung per SMS zu bestellen. Zum Start des Parkvorgangs wird mit der SMS eine Kolonne von Zahlen und Buchstaben an den Betreiber versendet. Die Stadt Lemgo hat sich für diese Lösung entschieden. Kritiker wenden gegen dieses System den zeitlichen Aufwand, das Risiko sich zu vertippen und die Kosten der SMS ein.

Schweiz
Bild:Handy-Parking-Fehraltorf.jpg thumb|Handyparken Fehraltorf Am 8. November 2006 führte Fehraltorf (Kanton Zürich) als erste Schweizer Gemeinde das Handyparken ein. Die Lösung http://www.myHandyTicket.ch basiert auf dem "Schlauer parken"-System aus Deutschland. Die Abrechnung erfolgt minutengenau.

Kroatien
Das m-parking-System wurde in Europa zunächst in Kroatien, und zwar als Pilotprojekt 2001 in Zagreb, eingeführt. Das System bewährte sich und wurde bereits 2002 in vollem Umfang realisiert. Mittlerweile werden in Kroatien dadurch bereits 17.000 Parkplätze in 10 kroatischen Städten betrieben, wobei sich das System weiter im Wachstum befindet. In Kroatien wird das m-parking-System von der "Hrvatska parking udruga" ''(der Kroatischen Parking-Genossenschaft)'' einheitlich betrieben.

Weblinks
*Österreich: *
http://www.m-parking.at/ *
http://www.mobile-parking.at/ *Deutschland: *
http://www.handy-parken.de/ *
http://www.schlauer-parken.de/ **http://www.mobilzahlen.de *
- Handyparken in Saarbrücken und Wiesbaden *
- TelematicsPRO: Zertifizierungsstelle für Handyparking-Anbieter *Kroatien: *
- Croatian Parking Association (CPA) *Schweiz: *
http://www.myhandyticket.ch/ Kategorie:Straßenverkehr (Österreich) Kategorie: Straßenverkehrsordnungsrecht Kategorie:Unbarer Zahlungsverkehr

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[Der Artikel zu M-parking stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels M-parking zu editieren.
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