W i l l k o m m e n   b e i   [ www.mauspfeil.com ]
 
 



 

Wörterbuch der Bedeutung
<<Zurück
Bitte wählen Sie einen Buchstaben:
A, Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O, Ö | P | Q | R | S | T | U, Ü | V | W | X | Y | Z | 0-9

Suchen:

(Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden)

Google


Landquart (Fluss)

*** Shopping-Tipp: Landquart (Fluss)

Bild:Sunnibergbruecke_sued.jpg thumb|Die neue [[Sunnibergbrücke führt bei Klosters-Serneus über die Landquart]] Die '''Landquart''' ist ein rund 40 km langer Fluss im Schweizer Kanton Graubünden. Sie entsteht am Silvrettamassiv als Vereinigung von ''Vereinabach'' und ''Verstanclabach'', durchfliesst das Prättigau und mündet beim nach ihr benannten Landquart GR Ort in den Alpenrhein. Ihr Einzugsgebiet umfasst 616 km². Die wichtigsten Zuflüsse sind: von rechts die im Rätikon entspringenden ''Schanielabach'', ''Schraubach'' und ''Taschinasbach'', von links ''Arieschbach'', ''Furnerbach'' und ''Schranggenbach''. Der Fluss wird 1050 erstmals unter dem Namen ''ad fluvium langorum'' und um 1300 als ''Langwar'' erwähnt. Bis 1870 wurde auf der Landquart Holz geflösst und zwischen 1889 bis 1903 entstanden in Klosters, Malans GR Malans, Landquart GR Landquart und Grüsch Elektrizitätswerke. Der spätere Bau der Wasserkraftwerke Küblis, Klosters und Schlappin im Auftrag der Bündner Kraftwerke AG (heute Rätia Energie) von 1920 bis 1927 war von grosser volkswirtschaftlicher Bedeutung für das Prättigau. Kategorie:Fluss in Europa Kategorie:Flusssystem Rhein 1Landquart Kategorie:Fluss in der Schweiz




[Der Artikel zu Landquart (Fluss) stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels Landquart (Fluss) zu editieren.
Die Texte von Wikipedia und dieser Seite stehen unter der GNU Free Documentation License.]

<<Zurück | Zur Startseite | Impressum | Zum Beginn dieser Seite