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Karl-Liebknecht-Stadion

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{{Infobox Fußballstadion | Name = Karl-Liebknecht-Stadion | Bild = Bild:UEFA-Women's Cup Final 2005 at Potsdam 2.jpg 300px | Bildbeschreibung = Fahne von Turbine-Fans im Karl-Liebknecht-Stadion | Ort = Potsdam, Deutschland | Architekt = | Eigentümer = | Verein = SV Babelsberg 03
1. FFC Turbine Potsdam | Eröffnung = 10. Juli 1976 | Erstes Spiel = Fußballnationalmannschaft der DDR DDR - SV Babelsberg 03 SV Motor Babelsberg | Kapazität = 9.254 | Spielfläche = | Oberfläche = Rasen | Kosten = | Renovierungen = | Abriss = | Adresse = Karl-Liebknecht-Straße 90
14482 Potsdam | Veranstaltungen = * DDR-Länderspiele * UEFA Women's Cup UEFA-Pokal der Frauen }} Das '''Karl-Liebknecht-Stadion''' (kurz: ''Karli'') ist ein Fußballstadion im Potsdamer Stadtteil Potsdam-Babelsberg Babelsberg. Der ''SV Babelsberg 03'' und der ''1. FFC Turbine Potsdam'' tragen hier ihre Heimspiele aus.

Geschichte
Das Stadion wurde 10. Juli 1976 seiner Bestimmung übergeben. Das erste Spiel fand zwischen der DDR-Olympische Sommerspiele 1976 Olympiamannschaft und der ''BSG Motor Babelsberg'' statt. Die eigentliche Kapazität lag bei 15.000 Zuschauern, sie wurde nur ein einziges mal vollkommen ausgenutzt, nämlich beim Fußballländerspiel zwischen der DDR und Malta. Das Spitzenspiel der Saison 1984/85 der DDR-Liga (Zweithöchste Klasse der DDR) zwischen der BSG Motor Babelsberg und 1. FC Union Berlin Union Berlin verfolgten ''nur'' noch 12.000 Zuschauer, allerdings gehört diese Partie heute noch zu den meistbesuchten des Heimvereins. Am 9. Juli 2001 wurden erstmals nach 24 Jahren alle verfügbaren Karten verkauft, insgesamt waren es 14.700, die beim Regionalligaspiel zwischen dem nunmehr umbenannten ''SV Babelsberg 03'' und ''Fortuna Düsseldorf'' dabei sein wollten. Der Sieg Babelsbergs bedeutete zugleich den Aufstieg der Potsdamer in die 2. Fußball-Bundesliga. Für 2002 wurde das Stadion dann gründlich saniert und mit einer in Deutschland einzigartigen Flutlichtanlage bundesligatauglich gemacht. Die Flutlichtmasten können nach Spielende eingeklappt werden, um so die Sichtachse vom Flatowturm auf die Stadt nicht zu behindern, da der angrenzende Potsdam-Babelsberg Babelsberger Park zum Weltkulturerbe gehört. Die Kapazität sank durch diese Umbaumaßnahmen auf 9.254 Zuschauer. Babelsberg stieg allerdings schon nach einem Jahr wieder aus der 2. Bundesliga ab. Nach einem weiteren Jahr stieg der Verein sogar in die Oberliga ab, wo er heute noch verweilt. Am 20. Mai 2006 fand im Karl-Liebknecht-Stadion das Finale (Hinspiel) um den UEFA Women's Cup Europapokal der Frauen zwischen Turbine Potsdam und dem ''1. FFC Frankfurt'' statt. Derzeit prüft die Stadt Potsdam, ob im Rahmen der DFB-Bewerbung für die Frauenfußball-WM 2011 ein Stadionneubau im Potsdamer Stadtteil Waldstadt finanzierbar und durchsetzbar ist. Eine Machbarkeitsstudie plädiert bereits für den Erhalt des traditionsreichen Karlis. Ein Neubau käme der Stadt Potsdam ca. 20 Millionen Euro teurer. Fans des SV Babelsberg 03 haben trotzdem die Aktion „Pro Karli“ ins Leben gerufen und informieren auf ihrer Homepage über aktuelle Entwicklungen im Stadionstreit.

Siehe auch
* SV Babelsberg 03 * 1. FFC Turbine Potsdam

Weblinks

- Stadionvorstellung beim SV Babelsberg 03
- Website der Aktion „Pro Karli“ {{Koordinate Artikel|52.399093_N_13.094777_E_type:landmark_region:DE-BR|52° 23' 57" N, 13° 5' 41" O}} Kategorie:Deutsches Fußballstadion Kategorie:Potsdam

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