W i l l k o m m e n   b e i   [ www.mauspfeil.com ]
 
 



 

Wörterbuch der Bedeutung
<<Zurück
Bitte wählen Sie einen Buchstaben:
A, Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O, Ö | P | Q | R | S | T | U, Ü | V | W | X | Y | Z | 0-9

Suchen:

(Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden)

Google


Kanada

*** Shopping-Tipp: Kanada

{{Infobox Staat |NAME = '''Canada'''
Kanada |BILD-FLAGGE = Flag of Canada.svg |BILD-FLAGGE-RAHMEN = ja |ARTIKEL-FLAGGE = Flagge Kanadas |BILD-WAPPEN = Canada coa.png |BILD-WAPPEN-BREITE = 90px |ARTIKEL-WAPPEN = Wappen von Kanada |WAHLSPRUCH = ''A Mari Usque Ad Mare''
(lat. für ''Von Meer zu Meer'', abgeleitet von Buch der Psalmen Psalm 72, 8) |AMTSSPRACHE = englische Sprache Englisch, französische Sprache Französisch;
regional Inuktitut |HAUPTSTADT = Ottawa |STAATSFORM = Bundesstaat und Konstitutionelle Monarchie |STAATSOBERHAUPT = Königin Elizabeth II. (Commonwealth) Elizabeth II.
vertreten durch Generalgouverneur von Kanada Generalgouverneurin Michaëlle Jean |REGIERUNGSCHEF = Premierminister Stephen Harper |FLÄCHE = 9.984.670 |EINWOHNER = 31.612.897 Einwohner (16. Mai 2006) |BEV-DICHTE = 3,17 |BIP = $1.098 Mrd. (Liste der Länder nach Bruttoinlandsprodukt 9., Schätzung 2005) |BIP/EINWOHNER = $34.028 (Liste der Länder nach Bruttoinlandsprodukt pro Kopf 18.) |HDI = (6.) 0,950 |WÄHRUNG = 1 Kanadischer Dollar ($) = 100 Cent |UNABHÄNGIGKEIT = formal 1982 von Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland Großbritannien |NATIONALHYMNE = ''O Canada'' |ZEITZONE = Koordinierte Weltzeit UTC -3,5 bis -10 |KFZ-KENNZEICHEN = Kfz-Kennzeichen (Kanada) CDN |INTERNET-TLD = .ca |TELEFON-VORWAHL = +1 |BILD-LAGE = Kanada-Pos.png }} '''Kanada''' (''engl./frz.:'' '''Canada''') ist ein Bundesstaat in Nordamerika und flächenmäßig der zweitgrößte Staat der Erde. Der einzige unabhängige Nachbarstaat sind die Vereinigte Staaten Vereinigten Staaten von Amerika. Ferner grenzt Kanada an das zu Frankreich gehörende Saint-Pierre und Miquelon und an das zu Dänemark gehörende Grönland. Kanada ist ein Flächenstaat, dessen Bevölkerung zum Großteil auf wenige städtische Zentren konzentriert ist. Um die Ethnie ethnische, sprachliche und Kultur kulturelle Vielfalt der einzelnen Bevölkerungsgruppen zu gewährleisten, ist Kanada politisch als Bundesstaat organisiert. Die Unabhängigkeitsbestrebungen Québec (Provinz) Québecs, die Rechte der Frankophone Kanadier frankophonen Kanadier und die Rechte der indigenen Völker prägen zentrale Konfliktlinien innerhalb der kanadischen Gesellschaft.

Herkunft des Namens
Bild:Cartier.png thumb|Jacques Cartier Im Jahre 1534 erklärten irokesische Ureinwohner Jacques Cartier die Wegstrecke zu „canada“. Damit war das Dorf Stadacona gemeint, „canada“ war nur ein Irokesische Sprachen irokesisches Wort für „Dorf“ oder „Siedlung“. Aber auf der Suche nach einem anderen Namen nutzte Cartier „Canada“, um nicht nur Stadacona (heute Québec (Stadt) Québec Stadt) zu beschreiben, sondern das ganze Land, das vom Häuptling Donnacona beherrscht wurde. Der Name wurde schon bald für ein viel größeres Gebiet genutzt: Karten von 1547 bezeichneten alles nördlich des Sankt-Lorenz-Stroms als „Canada“. Cartier nannte außerdem den Sankt-Lorenz-Strom den ''rivière de Canada'', ein Name, der bis ins frühe 17. Jahrhundert genutzt wurde. Obwohl bis 1616 die ganze Region als Neufrankreich (''Nouvelle France'') bekannt war, wurde das Gebiet um den großen Fluss von Kanada und die Mündung des Sankt-Lorenz-Stroms weiterhin als Kanada bezeichnet. Bald eröffneten Forscher und Pelzhändler das Gebiet nach Westen und Süden, wodurch das als „Kanada“ bekannte Gebiet wuchs. Im frühen 18. Jahrhundert wurde der Name für das ganze Land des heutigen mittleren Westens genutzt, das Gebiet reichte bis zum heutigen Louisiana (im südlichen Teil der USA). Die seit 1763 britische Kolonie Québec wurde 1791 in Oberkanada (engl. ''Upper Canada'', fr. ''Haut-Canada''; etwa das heutige Ontario) und Niederkanada (engl. ''Lower Canada'', fr. ''Bas-Canada''; etwa das heutige Québec) aufgeteilt. Im Jahre 1841 wurden die beiden Kanadas wieder vereinigt in der neuen Kanada (Provinz) Provinz Kanada. 1867 wurde der neugegründeten Konföderation der britischen Kolonien in Nordamerika der Name „Kanada“ gegeben.

Geografie
: ''Hauptartikel: Geographie von Kanada''

Bevölkerung
Die letzte Volkszählung von 2006 ergab eine Einwohnerzahl von 31.612.897. Daraus errechnet sich eine Bevölkerungsdichte von ca. 3,2 Einwohner/km², eine der geringsten der Welt. Die Bevölkerung konzentriert sich auf einem bis zu 350 km breiten Streifen entlang der Grenze zu den USA. Weite Teile des Nordens sind nahezu unbesiedelt. Fast vier Fünftel der Kanadier leben in Städten, die meisten in den Millionenmetropolen Toronto, Montreal, Vancouver und Ottawa. Der Großteil der Bevölkerung lebt in den Provinzen Ontario (2006: 12.160.282 Ew.) und Québec (Provinz) Québec (2006: 7.546.131 Ew.) entlang des St.-Lorenz-Stromes, das heißt rund um Toronto, Montréal Montreal, Québec (Stadt) Québec, Ottawa, London (Ontario) London und Hamilton (Ontario) Hamilton. 4.113.487 Menschen leben in Britisch-Kolumbien, 3.290.350 in Alberta (Kanada) Alberta, in Manitoba 1.148.401 und in Saskatchewan weitere 968.157 Menschen. Nunavut mit 29.474 Einwohnern ist das bevölkerungsärmste Territorium Kanadas[http://www12.statcan.ca/english/census06/data/popdwell/Table.cfm?T=101 Statistics Canada, Census 2006, Population and dwelling counts].

Demografische Struktur und Entwicklung
Bild:Canada-demography.png thumb|Bevölkerungsentwicklung × 1.000 Kanada ist ein klassisches Einwandererland. Große Einwanderergruppen kamen in der Vergangenheit aus dem Vereinigtes Königreich Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Ungarn, der Ukraine, Polen, Kroatien und aus den USA. Heutzutage wächst die Bedeutung der Einwanderer aus Fernost, vor allem aus der Volksrepublik China. Die Wachstumsrate der Bevölkerung ist die höchste innerhalb der G8-Staaten (+5.4 % zwischen 2001 und 2006). Die Geburtenrate betrug 2003 10,99 Geburten pro 1000 Einwohner, die Sterberate 7,61 Todesfälle pro 1000 Einwohner. Das Bevölkerungswachstum betrug 0,94 %. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Kanada liegt bei 73,6 Jahren. 26 % der Kanadier sind 19 Jahre oder jünger, 13 % 65 Jahre oder älter. Das mittlere Alter der erwerbsfähigen Bevölkerung liegt bei 42 Jahren, die Schätzung für 2011 liegt bei 43,7 Jahren.

Ureinwohner
Bild:Inuit_women_1907.jpg thumb|Inuit-Frau Bild:PaulKane-BuffaloHunt-ROM.jpg thumb|Métis auf Büffeljagd In Kanada unterscheidet man drei Gruppen indigener (oder autochthoner) Völker: Die First Nations (früher „Indianer“ genannt), die Inuit (früher „Eskimos“ genannt) und die Métis, Nachfahren von Siedlern und Pelzhändlern, die mit First Nations Frauen eine Verbindung eingegangen waren. Bei der letzten Volkszählung im Jahre 2001 waren 976.305 Kanadier als Angehörige einer indigenen Gruppe gemeldet, das waren 3,7 Prozent der kanadischen Bevölkerung. Aufgefächert sind dies folgende Zahlen: * 608.850 Angehörige der First Nations * 292.305 Angehörige der Métis * 45.070 Inuit * 6.665 Indigene Bevölkerung gemischter Herkunft * 23.415 Indigene Bevölkerung ohne eindeutige ethnische Zuordnung. 185.960 Kanadier sprechen eine der 50 indigenen Sprachen, diese umfassen die Sprachen der First Nations sowie Inuktituk, die Sprache der Inuit. Seit 1996 wird der 21. Juni als „National Aboriginal Day / Journée nationale des Autochtones“ gefeiert. Die Interessen der indigenen Bevölkerung Kanadas werden vom Ministerium für „Indian and Northern Affairs“ / „Affaires indiennes et du Nord“ vertreten.

Sprachen
Bild:Montreal-Place Vauquelin, Note.jpg thumb|Eine zweisprachige Tafel in Québec Offizielle Landessprachen sind englische Sprache Englisch und französische Sprache Französisch mit einem Anteil von Muttersprachlern an der Bevölkerung von 56,3 Prozent bzw. 28,7 Prozent. 95 Prozent aller Quebecer sprechen Französisch (darunter 43 Prozent, die auch Englisch sprechen); 98 Prozent aller Kanadier außerhalb Quebecs können Englisch sprechen (darunter 8 Prozent, die auch Französisch sprechen). Französisch wird hauptsächlich in Québec (Provinz) Québec gesprochen (85 Prozent) sowie in Teilen von Neubraunschweig, den östlichen und nördlichen Teilen von Ontario, Saskatchewan, der Südküste von Neuschottland und im südlichen Teil von Manitoba. Alle Regionen haben nicht-englisch- oder französischsprachige Minderheiten, hauptsächlich Nachkommen der Ureinwohner, die Inuit und Indianervölker. Weitere bedeutende Sprachen sind Chinesische Sprachen Chinesisch mit ca. 854.000 Sprechern, Italienische Sprache Italienisch mit ca. 470.000 Sprechern, Deutsche Sprache Deutsch mit ca. 438.000 Sprechern, Tamilische Sprache Tamilisch mit 321.000 Sprechern sowie Punjabi mit 271.000 Sprechern. Fast alle Einwanderer und deren Nachkommen sprechen auch Englisch oder Französisch. Auf der Provinzebene ist allein Neubraunschweig offiziell zweisprachig, alle anderen Provinzen haben nur eine Amtssprache: Französisch in Quebec und Englisch in den anderen Provinzen. Dennoch werden zahlreiche staatliche Leistungen wie das Bildungs- oder Gesundheitswesen auch in der jeweils anderen Sprache angeboten. Im Yukon sind Englisch und Französisch Amtssprachen, in Nunavut außerdem Inuktitut, in den Nord-West-Territorien neben diesen Sprachen auch Chipewyan, Cree, Dogrib (Sprache) Dogrib, Gwich'in, Nord- und Süd-Slavey.

Religion
Etwa 73,3 Prozent der kanadischen Bevölkerung gehören einer Christentum christlichen Konfession an (ca. 44 % katholisch, ca. 29 % protestantisch--die größten beiden protestantische Denomination (Religion) Denominationen sind die United Church of Canada (ca. 9%) und die Anglican Church of Canada (6,9%)--, sowie kleinere Anteile anderer Religionen: ca. 0,16 % christlich-orthodox orthodox, ca. 0,25 % andere Denominationen). Etwa 1,1 Prozent sind Juden und ca. 1 Prozent Buddhisten. Muslime stellen ca. 1,7 Prozent der Bevölkerung. Etwa 16,5 Prozent gehören keinem Glauben an.[http://www40.statcan.ca/l01/cst01/demo30a.htm Website Canadian Statistics: Religion]

Einwanderungspolitik
Die Einwanderung nach Kanada wird über klar definierte Ziele gesteuert. Einwanderungskriterien sind öffentlich einsehbar und können bereits vor Antragstellung selbst überprüft werden. Für Menschen mit Berufen, die in Kanada gefragt sind, existiert zum Beispiel das ''Skilled Worker''-Programm. Je nach Lage des kanadischen Arbeitsmarkts wird eine Mindestpunktzahl (z. B. im April 2006: 67 Punkte) festgelegt, die ein Einwanderungsinteressierter erreichen muss. Die persönliche Punktzahl setzt sich zusammen aus Punkten für den aktuellen Bildungsstand und Berufserfahrung, aus Punkten für die vorhandenen Sprachkenntnisse in Englisch und Französisch sowie aus Punkten für das Alter, für Verwandte und frühere Aufenthalte in Kanada. Ein verbindliches Arbeitsangebot eines kanadischen Arbeitgebers erhöht die Punktzahl nochmals maßgeblich. Neben dieser Punktzahl muss ein Interessent am ''Skilled Worker''-Programm nachweisen, dass er sich für eine gewisse Zeit finanziell selbst versorgen kann. Die notwendige Summe beläuft sich derzeit (4/2006) für eine allein stehende Person auf Kanadischer Dollar CAD 10.168, für eine vierköpfige Familie auf CAD 18.895[http://www.cic.gc.ca/english/skilled/qual-4.html Website Citizenship in Canada: Skilled Worker Class Immigration]. Außerdem werden polizeiliche Führungszeugnisse aus allen Ländern benötigt, in denen der Kandidat nach dem 18. Geburtstag für sechs Monate oder länger gelebt hat. Die Einwanderung erfolgt in zwei Stufen. Zunächst wird eine unbefristete Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung erteilt. Nach drei Jahren als „Landed Immigrant“ kann der Einbürgerungsantrag gestellt werden. Einwanderer, die noch nicht eingebürgert sind, haben Residenzpflicht. Wird der Residenzpflicht nicht Genüge getan, können der „Landed Immigrant“-Status entzogen und die Einwanderer in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden.

Geschichte
: ''Hauptartikel: Geschichte Kanadas'' Wann die erste Besiedelung Kanadas stattfand ist unsicher. Unterschiedliche Theorien nennen Zeitspannen von 50.000 bis 15.000 Jahren in der Vergangenheit je nach Bemessung der durchschnittlichen Lebenserwartung und der Geschwindigkeit der Ausbreitung in Nordamerika. Der erste Versuch einer europäischen Besiedlung erfolgte durch die Wikinger unter Leif Eriksson um 1000. Die Siedlung hatte jedoch nicht lange Bestand. Am 26. April 1497 landete John Cabot (Giovanni Caboto), ein Italiener in englischen Diensten, als erster namentlich bekannter Europäer im heutigen Kanada auf den Cape-Breton-Inseln und erklärte das Land zum englischen Besitz. Die Franzosen unter der Leitung von Jacques Cartier erkundeten 1534/1535 das Gebiet um den Sankt-Lorenz-Strom und nahmen es für Frankreich als Kolonie Neufrankreich in Besitz. Bild:Battle of Queenston Heights.jpg thumb|Schlacht von Queenston Heights Die erste dauerhafte Ansiedlung gründeten mit Port Royal (jetzt Annapolis Royal in Neuschottland) 1605 die Frankreich Franzosen. Nach mehreren Kriegen zwischen Frankreich und England fielen alle nordamerikanischen Kolonien 1763 an die englische Krone. 1812 bis 1814 kam es zwischen den unabhängigen Vereinigte Staaten USA und Großbritanniens verbliebenen Kolonien in Kanada zu einem Britisch-Amerikanischer Krieg Krieg. Der Widerstand gegen die Invasoren spielte eine wichtige Rolle bei der Entstehung eines gemeinsamen Nationalgefühls. 1841 wurden Oberkanada und Niederkanada zu einer gemeinsamen Kanada (Provinz) Provinz Kanada vereinigt. Das Englische wurde als alleinige Amtssprache eingeführt. Durch den Constitution Act von 1867 gab das britische Parlament den britischen Kolonien (Provinz Kanada, Neubraunschweig und Neuschottland) eine Verfassung von Kanada Verfassung und eine gewisse Eigenständigkeit gegenüber Großbritannien. Bild:Kanadische Truppen landen in der Normandie.jpg thumb|Landung kanadischer Soldaten an der Normandie Obwohl die kanadische Politik auf eine völlige Unabhängigkeit abzielte, unterstützte man Großbritannien in den Zweiter Burenkrieg Burenkriegen und im Erster Weltkrieg Ersten Weltkrieg, in dem Kanada schwere Opfer brachte. Im Versailler Vertrag von 1919 und im Völkerbund trat Kanada als eigenständiges Staatswesen auf, ab 1927 entsandte es einen eigenen Botschafter in die USA. Am 10. September 1939 erklärte Kanada dem Dritten Reich den Krieg. Kanadische Soldaten kämpften 1941 in Hongkong, 1942 bei Dieppe (Seine-Maritime) Dieppe, 1943 in Italien und 1944 in der Normandie bei der Invasion am Juno Beach. 1945 übernahmen kanadische Soldaten die Befreiung der Niederlande. Formal erhielt Kanada erst 1982 die vollständige Unabhängigkeit. Im Jahr 2005 wurde Michaëlle Jean als Nachfolgerin von Adrienne Clarkson neue kanadische Generalgouverneurin. Bei vorgezogenen Neuwahlen nach einem Misstrauensvotum siegten am 22. Januar 2006 die Konservativen unter dem bekennenden Bush-Freund Stephen Harper, der versprach, schärfer gegen Korruption und Kriminalität vorzugehen.

Politik
Kanada ist eine Föderation und eine repräsentative parlamentarische Demokratie mit einer symbolischen konstitutionelle Monarchie konstitutionellen Monarchie innerhalb des Britischen Commonwealth of Nations. Das Staatsorganisationsrecht ist in der Verfassung (Kanada) Verfassung Kanadas geregelt. Das politische System lehnt sich an das Westminster-System Vereinigtes Königreich Großbritanniens an. Das symbolische Staatsoberhaupt ist die Britische Monarchie britische Königin Elizabeth II. (Commonwealth) Elizabeth II., sie wird durch einen Generalgouverneur von Kanada Generalgouverneur vertreten. Ministerpräsident ist seit den Wahlen im Januar 2006 der Konservative Stephen Harper. Bild:Harper,-Stephen-Jan-23-06.jpg thumb|Der Premierminister Kanadas, Stephen Harper

Exekutive
Die vom Premierminister, der über weitgehende Befugnisse verfügt, geleitete Bundesregierung in der Hauptstadt Ottawa ist zuständig für Außenpolitik, Verteidigung, Handel, Geldwesen, Verkehr und Post sowie die Aufsicht über die Administration der drei bundesabhängigen Nordterritorien Yukon, Nordwest-Territorien und Nunavut. Der Premierminister ist der Regierungschef. Er wird formal vom Generalgouverneur ernannt, ist aber vom Vertrauen des Unterhauses abhängig. Es handelt sich daher meist um den Führer der Mehrheitsfraktion.

Legislative
Bild:Canada Parliament2.jpg thumb|Parlamentgebäude in Ottawa Das Parlament besteht aus dem demokratisch gewählten House of Commons (Kanada) Unterhaus, dem Senat (Kanada) Senat, dessen Mitglieder anteilig den Provinzen und Territorien entstammen und vom Premierminister ernannt werden und der Königin. Die reguläre Legislaturperiode dauert fünf Jahre, aber der Premierminister kann den Generalgouverneur jederzeit darum ersuchen, das Unterhaus vorzeitig auflösen und Neuwahlen ausrufen, und diesem Ersuchen ist zu entsprechen.

Judikative
Bild:Supreme Court of Canada.jpg thumb|Der Supreme Court in Ottawa Kanada ist zwar ein relativ junges Land, die kanadische Rechtsordnung hat jedoch bereits eine lange Tradition. Das in allen Provinzen mit Ausnahme Quebecs geltende Common Law basiert auf Grundsätzen, die im Mittelalter in England entwickelt wurden. Die Grundsätze des in Quebec geltenden Droit Civil gehen sogar bis in die Zeit des Römischen Reiches zurück und spiegeln viele der Prinzipien des französischen Rechts wider. Im Lauf der Zeit wurden diese beiden Rechtssysteme an die Erfordernisse in Kanada angepasst. Die Gerichte berücksichtigen bei der Interpretation der Gesetze auch die sich verändernden gesellschaftlichen Gegebenheiten. Die kanadische Verfassung ist die Grundlage der Rechtsordnung in ganz Kanada.

Parteienlandschaft
In Kanada bestehen auf Bundesebene drei traditionelle Parteien: Die liberale Partei regierte von 1993 bis 2006. Die Parteien „Progressive Conservatives“ und „Canadian Alliance“ haben sich zur „Conservative Party of Canada“ zusammengeschlossen. Bei den Neuwahlen, die am 23. Januar 2006 aufgrund eines erfolgreichen Misstrauensvotums durchgeführt wurden, ergab sich folgende Stimm- und Sitzverteilung: Konservative Partei Kanadas Konservative: 36,3 % (124 Sitze), Liberale Partei Kanadas Liberale: 30,2 % (103), Bloc Québécois: 10,5  (51), Neue Demokratische Partei Kanadas NDP: 17,5 % (29). Ein unabhängiger Kandidat wurde direkt gewählt. Der Konservative Stephen Harper wurde nach dieser Wahl neuer Premierminister.

Außenpolitik
Die kanadische Regierung veröffentlichte im April 2005 eine Erklärung zur Internationalen Politik des Landes, das International Policy Statement (IPS). Dies ist das erste umfassende Rahmenwerk zur internationalen Politik Kanadas, das die Bereiche Außen-, Entwicklungs-, Handels- und Verteidigungspolitik als ein aufeinander abzustimmendes Ganzes betrachtet. In der Erklärung wird dargelegt, welche Rolle Kanada künftig im internationalen Geschehen einnehmen soll. Es wird unterstrichen, wie wichtig es ist, die nordamerikanische Partnerschaft wieder zu beleben und eine Reihe von Neuerungen auf internationaler Ebene einzuführen. Die Förderung eines neuen Multilateralismus ist einer der Grundpfeiler der kanadischen Außenpolitik. Die Erklärung nähert sich in vielen Punkten stark an zahlreiche Positionen der europäischen Sicherheitsstrategie an. Als wichtigste Herausforderungen benennt sie den Kampf gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität, die Stabilisierung von „gescheiterten“ und „scheiternden“ Staaten, das Verfolgen einer Nichtverbreitungspolitik und die Sicherung von Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit in der Weltgemeinschaft. Die Beziehungen mit Europa werden für Kanadas Wohlstand und für den Erfolg bei der Durchsetzung seiner internationalen Interessen als Schlüsselfaktor gesehen. Dabei wird den Beziehungen mit den wichtigsten europäischen Partnern (Deutschland, Frankreich, Italien und Vereinigtes Königreich Großbritannien) in der kanadischen Außenpolitik eine besondere Bedeutung zugeschrieben und die Europäische Union wird als strategischer Partner Kanadas betrachtet. Die kanadische Erklärung zur Internationalen Politik erkennt an, dass zahlreiche globale Fragen in Zusammenarbeit mit der EU und ihren Mitgliedsstaaten gelöst werden müssen. Sie verweist auf die bereits bestehende Zusammenarbeit sowohl bei der Suche nach effizienten multilateralen Lösungen (wie die responsibility to protect), bei der Wahrung gemeinsamer Sicherheitsinteressen (z. B. in der Ukraine und den Balkanstaaten), bei dem Angehen globaler Umweltschutzfragen (Überfischung und weltweiter Klimawandel) als auch bei der Terrorismusabwehr und beim gemeinsamen Handeln gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen. Die Erklärung begrüßt die Entwicklung einer Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die es Kanada ermöglicht, bei der Abwendung gemeinsamer Bedrohungen und bei Einsätzen zur Friedenserhaltung und -schaffung mitzuwirken. Die wachsende Bedeutung der EU in der Welt – als wirtschaftliche Großmacht, verbunden mit den USA als der größten Wirtschaftsmacht der Welt und als wichtiger Global Player – wird in der Erklärung eindeutig dargelegt und anerkannt. Im Abschnitt zum Handel heißt es, dass Handel und Investitionen in und aus Europa in Bezug auf ihre Wichtigkeit für die kanadische Wirtschaft und Technologiebasis den zweiten Rang hinter den USA einnehmen. Aus diesem Grund wird die Verhandlung eines neuen Förderabkommens für Handel und Investitionen zwischen Kanada und der EU für das kanadische Aktionsprogramm in diesem Bereich als prioritär angesehen, da so das volle Potenzial der kanadischen Wirtschaftsbeziehungen mit Europa realisiert werden kann.

Militär
Bild:Canadian soldiers afghanistan.jpg Afghanistan.html" title="thumb thumb|Kanadische Soldaten in [[Afghanistan..html" title="Kanadische Soldaten in [[Afghanistan">thumb|Kanadische Soldaten in [[Afghanistan.">Kanadische Soldaten in [[Afghanistan">thumb|Kanadische Soldaten in [[Afghanistan. : ''Hauptartikel: Kanadische Streitkräfte'' Kanada ist Gründungsmitglied der NATO und unterhält derzeit eine aktive Truppenstärke von ca. 62.000 Mann und ca. 26.000 Reservisten. Kanadische Truppen haben in verschiedensten Kriegen mitgewirkt, unter anderem im Zweiter Burenkrieg Zweiten Burenkrieg, im Erster Weltkrieg Ersten Weltkrieg, im Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg, im Koreakrieg, im Erster Golfkrieg 1. Golfkrieg und im Krieg in Afghanistan. Seit 1956 haben die Kanadischen Truppen an 42 Friedensmissionen teilgenommen – mehr als jede andere Nation.

Bildung
Bild:Hart House2.JPG thumb|Die University of Toronto. Im föderalistischen Kanada gibt es kein einheitliches nationales Bildungssystem; für das Schulwesen sind die Provinzen und Territorien zuständig. Daher unterscheiden sich in einigen Provinzen Schuleintrittsalter (5. oder 6. Lebensjahr) und Dauer der Grundschulzeit (bis Klasse 6 oder 7). Die Sekundarstufe (in Québec École polyvalente genannt) umfasst in Form einer Gesamtschule die dreijährige Junior Highschool (Sekundarbereich I) und die zwei- bis vierjährige Senior Highschool (Sekundarbereich II). Da das kanadische Bildungssystem eine hohe Chancengleichheit anstrebt, erfolgt der Übergang von einer Schulstufe in die andere ohne Leistungsprüfung. Erst innerhalb der Senior High School ist der Erwerb des Abschlusszeugnisses (High School Diploma / Diplôme d'Études Secondaire) vom Erreichen bestimmter Bewertungspunkte (Creditpoints) abhängig. 2 % der Schulen liegen in privater, überwiegend kirchlicher Hand. Während der Schulbesuch kostenfrei ist, werden an den Hochschulen Studiengebühren unterschiedlicher Höhe fällig. Von den über 70 Universitäten zählen die University of Toronto (1827) und die Université de Montréal (1878) zu den Größten.

Provinzen und Territorien
Bild:Political map of Canada.png thumb|Karte Kanadas : ''Hauptartikel: Provinzen und Territorien Kanadas'' Kanada ist in zehn Provinzen und drei Territorien gegliedert. Der Unterschied zwischen kanadischen Provinzen und Territorien besteht darin, dass die Provinzen durch eigene Provinzregierungen verwaltet werden, während die Territorien einer direkteren Kontrolle durch die Bundes-Organe unterliegen. Die Provinzen verwalten sich weitgehend selbständig, ihre Parlamente erlassen eigene Gesetze. In die Provinzzuständigkeit fallen die Bereiche Erziehung, Kultur, Polizei, Gesundheit, Soziales sowie Wirtschaft und insbesondere die Nutzung der natürlichen Ressourcen. Die Provinz Québec verfügt über ein in vielerlei Hinsicht vom übrigen Kanada abweichendes Rechtssystem. Die Provinzen und Territorien sind von West nach Ost: * Bild :Flag of Yukon.svg 20px Yukon-Territorium (Provinz-Hauptstadt: Whitehorse), Territorium * Bild :Flag of the Northwest Territories.svg 20px Nordwest-Territorien (engl. ''Northwest Territories'', frz. ''Territoires du Nord-Ouest'', Yellowknife), Territorium * Bild :Flag of Nunavut.svg 20px Nunavut (Iqaluit), Territorium * Bild :Flag of British Columbia.svg 20px Britisch-Kolumbien (engl. ''British Columbia'', frz. ''Colombie-Britannique'', Victoria (Kanada) Victoria) * Bild :Flag of Alberta.svg 20px Alberta (Kanada) Alberta (Edmonton) * Bild :Flag of Saskatchewan.svg 20px Saskatchewan (Provinz) Saskatchewan (Regina (Stadt) Regina) * Bild :Flag of Manitoba.svg 21px Manitoba (Winnipeg) * Bild :Flag of Ontario.svg 20px Ontario (Toronto) * Bild :Flag of Quebec.svg 20px Québec (Provinz) Québec (Québec (Stadt) Québec) * Bild :Flag of New Brunswick.svg 20px Neubraunschweig (engl. ''New Brunswick'', frz. ''Nouveau-Brunswick'', Fredericton) * Bild :Flag of Prince Edward Island.svg 20px Prinz-Eduard-Insel (engl. ''Prince Edward Island'', frz. ''Île-du-Prince-Édouard'', Charlottetown) * Bild :Flag of Nova Scotia.svg 20px Neuschottland (engl. ''Nova Scotia'', frz. ''Nouvelle-Écosse'', Halifax (Kanada) Halifax) * Bild :Flag of Newfoundland and Labrador.svg 20px Neufundland und Labrador (engl. ''Newfoundland and Labrador'', frz. ''Terre-Neuve-et-Labrador'', Saint John's (Kanada) Saint John's)

Wirtschaft


Allgemeines
Das Bruttonationaleinkommen (BIP) betrug im Jahr 2003 preisbereinigt 756,25 Mrd. Euro gegenüber 727,42 Mrd. Euro im Jahr 2002. Damit ist Kanada gemessen am BIP pro Kopf mit 23.909 Euro an achter Stelle in der Welt. Real wuchs das BIP im Jahr 2003 um 2,2 %, ein Jahr zuvor waren es noch 3,4 %. Die Inflationsrate betrug 2003 2,6 %. Die kanadischen Provinzen und Territitorien haben unterschiedlichen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung. Das wirtschaftliche Herz Kanadas schlägt in Ontario und Quebec, wo über 70 % des BIP erwirtschaftet werden. Bedingt durch den Ölreichtum hat sich die Wirtschaft in der Provinz Alberta rasant entwickelt. Alberta ist die einzige schuldenfreie kanadische Provinz. Die Atlantikprovinzen und die arktischen Gebiete liegen nach dem Einbruch traditioneller Erwerbsquellen, wie Fischfang, wirtschaftlich zurück und sind von Bundeszuschüssen abhängig. Die kanadische Wirtschaft ist eng mit der US-Wirtschaft verflochten. In die USA gehen 86 % der kanadischen Exporte, und 61% der Importe werden aus den USA bezogen. Im Durchschnitt werden pro Tag Güter in Höhe von ca. 1,5 Mrd. CAD zwischen den USA und Kanada gehandelt. Kanada ist der zweitgrößte Flächenstaat der Erde. Die Wirtschaftszentren im Osten und im Westen sind über 5000 km voneinander entfernt. Das Land ist mit 3,1 Einwohner/km² dünn besiedelt. Wirtschaft und 85 % der Arbeitskräfte sind jedoch in einem Streifen von bis zu 350 km Breite entlang der US-Grenze konzentriert. Das Transportwesen ist auf den Güteraustausch mit den USA ausgerichtet.

Wichtige Wirtschaftszweige


= Landwirtschaft
= Obwohl nur 8% der Staatsfläche landwirtschaftlich genutzt werden, gehört das Land zu den größten Getreideexporteuren der Welt. Über 80% der Agrarfläche des Landes liegt in den Prärien östlich der Rocky Mountains. Dort werden neben Weizen, Hafer und Gerste auch Ölsaaten wie Raps und Leinsamen angebaut. Am Atlantik wachsen Obst und Gemüsekulturen und es gibt in bescheidenerem Umfang auch Weinbau in Kanada Weinbau. Die Vieh- und Milchwirtschaft liefert etwa die Hälfte aller Agrarerträge. Die Betriebe sind in hohem Maße technisiert und mechanisiert. Während die Farmen in den Prärien im Durchschnitt über 300 ha erreichen, umfassen die Betriebe in Ostkanada weniger als 100 ha; dort sind viele Farmen in den letzten Jahren aufgegeben worden. Die reichen Fischgründe des Pazifiks und des Atlantiks bilden die Grundlage der kanadischen Fischereiwirtschaft, die u. a. Lachs, Kabeljau, Hummer und Hering exportiert. Die Neufundlandbank gehört zu den ertragreichsten Fischgründen der Welt. Zwar gibt es eine nicht unbedeutende Binnenfischerei, sie ist aber vorwiegend als Sportfischerei zu betrachten. Auch der Pelztierfang und die Pelztierzucht sind immer noch bedeutsam. Dank seiner großen Waldflächen fällt der Forstwirtschaft eine wichtige Stellung zu. Die Holzwirtschaft des Landes ist auf ein scheinbar unerschöpfliches Rohstoffpotenzial begründet. Über 2,6 Millionen km² sind mit Wald bedeckt, der seit Jahrhunderten als Bau- und Brennholz, seit Ende des 19. Jahrhunderts dann verstärkt zur Papier- und Zellulosegewinnung genutzt wird. Kanada ist der weltweit größte Produzent von Holzschliff, Zellstoff, Papier und Pappe. Allerdings führt der Kahlschlag weiter Flächen regelmäßig zu Protesten von Umweltschützern.

= Industrie
= Auf der Basis seines Rohstoffreichtums hat Kanada eine breit gefächerte Industrielandschaft aufgebaut, deren Schwerpunkte neben dem Automobil- und Flugzeugbau und der Metallindustrie in der Nahrungsmittelherstellung und der Holz- und Papierverarbeitung liegen. Auch die chemische und die elektrotechnische Industrie sind stark vertreten, zunehmend auch der Hightech-Bereich. Kanada verfügt über ein riesiges Potenzial an Wasserkraft, die zwei Drittel zur Energiegewinnung beiträgt.

= Tourismus
= Bild:Niagara watervallen canada.jpg thumb|Niagarafälle Mit 20 Mio. Touristen kommt etwa die gleiche Besucherzahl nach Kanada wie nach Deutschland. Die meisten Touristen sind US-Amerikaner und besichtigen den kanadischen Teil der Niagarafälle. Zu den attraktiven Zielen gehören auch die Nationalparks und die großen Städte.

Wirtschaftsstruktur
Kanada hat in den letzten 10 Jahren einen Strukturwandel der Volkswirtschaft von der Rohstoff- und Agrarwirtschaft zu Hightech und Dienstleistungen vollzogen. Es wurde eine leistungsstarke, an Zukunftstechnologien orientierte Wirtschaft entwickelt. Innovative Sektoren, wie Biotechnologie und Informationstechnologien, werden gezielt gefördert. Kanada bleibt daneben weiterhin ein bedeutender Rohstofflieferant und Produzent landwirtschaftlicher Produkte. Es belegt nach den USA und Russland Platz 3 der Welterdgasförderung und den 9. Platz in der Erdölförderung und verfügt nach Saudi-Arabien über die bedeutendsten Erdölreserven der Welt. Auf Grund des hohen Ölpreises wird die Förderung der sog. Ölsande im Norden Albertas zunehmend profitabler. Die Wasser- und Holzvorräte sind nahezu unerschöpflich. 46 % der Landfläche Kanadas sind von Wald bedeckt. Kanada zählt zu den weltgrößten Exporteuren von Getreide. Der Dienstleistungssektor hat einen Anteil von 69 % am BIP, die verarbeitende Industrie 17 %, der Bausektor 6 %, Bergbau und Energiegewinnung 6 % und die Landwirtschaft 2 %. Bedeutende Bereiche der verarbeitenden Industrie sind der Automobil- und Flugzeugbau, die Metallindustrie, die Lebensmittelherstellung, die Holz- und Papierverarbeitung, die Chemieindustrie und die Produktion von Computern und elektrischen Geräten.

Außenhandel
Kanada ist eine Exportnation. Die Exporte betragen 41% und die Importe 39% des BIP. Kanada belegt den 5. Platz in der Weltaußenhandelsstatistik nach der EU, den USA, Japan und Volksrepublik China China. Der Außenhandel ist frei, ausgenommen Investitionen in wenigen Schlüsselbereichen (Luftfahrt, Medien), die auf ausländische Minderheitsbeteiligungen beschränkt sind. Außerdem gilt seit 1954 ein Einfuhrverbot für Holzwürmer. Die enge wirtschaftliche Verflechtung mit den USA ist Chance und Risiko der wirtschaftlichen Entwicklung Kanadas zugleich. Sie hat den Aufstieg Kanadas in den Rang der führenden Industrienationen wesentlich begünstigt und ist auch heute noch neben anderen Standortvorteilen ist ein wichtiges Motiv für ausländische Direktinvestitionen, um die Kanada aktiv mit Steuervorteilen und anderen Anreizen wirbt. Der Bestand ausländischer Investitionen in Kanada beträgt 275 Mrd. USD. Davon kommen 64% aus den USA und 27% aus der EU. Insgesamt ist Kanada jedoch ein Nettoexporteur von Investitionen. Die kanadischen Direktinvestitionen im Ausland belaufen sich auf 306 Mrd. USD. Kanada ist aus wirtschaftlichen und politischen Gründen an einer Diversifizierung seiner Wirtschaftsbeziehungen interessiert, ohne das privilegierte Verhältnis zu den USA in Frage zu stellen. Als Partner werden neben der Europäischen Union und Japan zunehmend China, Indien und Brasilien gesehen.

Mitgliedschaft in internationalen Wirtschaftsorganisationen
Kanada ist Mitglied im Nordamerikanischen Freihandelsabkommen North American Free Trade Agreement NAFTA (North-American Free Trade Agreement) beziehungsweise North American Free Trade Agreement ALÉNA (Accord de libre-échange nord-américain) zwischen Kanada, den USA und Mexiko. Darüber hinaus ist Kanada Mitglied der Gruppe der Acht G8, OECD, WTO, IMF und der Weltbank. Außerdem bestehen Freihandelsabkommen mit Chile und Israel.

Aktuelle Entwicklung
Die kanadische Wirtschaft ist 2004 um 2,7% gewachsen, getragen von einer stabilen Auslands- wie Inlandsnachfrage. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte (Wachstum 2,8%) und die Ausrüstungsinvestitionen (Wachstum 5,9%) hatten kräftige Zuwächse zu verzeichnen. Die Exporte sind insgesamt über das Jahr angestiegen, wurden jedoch im zweiten Halbjahr durch den starken kanadischen Dollar und den Rückgang der privaten Investitionen in den USA belastet.

Staatsausgaben
Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der Staatsausgaben für * das Gesundheitswesen bei 1 % * das Bildungswesen bei 2 % * das Militär bei 6 %

Verkehr


Allgemeines
Die Hauptverkehrsachse im Straßen-, Eisenbahn-, Luft- und Schifffahrtsverkehr verläuft entlang des Sankt-Lorenz-Stroms durch Ontario und Québec und verbindet Toronto, Montréal, Quebec City und Ottawa miteinander. Der gesamte Norden des Landes ist verkehrsmäßig nur unzureichend erschlossen.

Straße
Bild:TC Hwy Rockies.JPG thumb|Trans-Canada-Highway Vom Ballungsraum Toronto-Montréal aus bestehen Fernstraßenverbindungen nach Calgary, dem Zentrum des mittleren Westens, und nach Vancouver. Von Bedeutung sind Omnibus Überlandbusse. Die längste Autobahn ist der 8000 km lange Trans-Canada-Highway, der von West (Victoria, Britisch-Kolumbien) nach Ost (St. John's, Neufundland) verläuft. Jede Region verfügt über ein ausgedehntes Busnetz; die größte Busgesellschaft ist die ''Greyhound Bus Company'', deren Streckennetz in Nordamerika 193.000 km umfasst. Greyhounds Go Anywhere Fare und der North America Discovery Pass gelten für unbegrenzte Busfahrten in einem bestimmten Zeitraum in ganz Kanada und in den USA oder in bestimmten Gebieten.Bild:Aircanada.b767.750pix.jpg thumb|Flugzeug von Air Canada

Flugverkehr
Von Bedeutung ist der Flugzeug Inlandsflugverkehr. Ca. 75 Fluggesellschaften, darunter Air Canada, sorgen für regionale Flugverbindungen. Air Canada Jazz bedient Kanadas Osten und Westen. Air Transat fliegt auch auf innerkanadischen Strecken. In Westkanada fliegen Air BC (ZX) und Horizon Air, in Mittelkanada Air Alliance, Air Ontario (GX). Internationale Flughäfen befinden sich in Québec, Toronto, Montréal, Calgary, Edmonton, Halifax und Vancouver.

Eisenbahn
Bild:Power exits Lower Spiral.jpg thumb|Canadian Pacific Railway Die Eisenbahn besitzt innerhalb des Großraumes Toronto-Montréal Bedeutung im Personen- und Güterverkehr, außerhalb dieses Gebietes beschränkt sich die Bedeutung auf den Massengüterverkehr und den Tourismus, vergleichbar den Schienenkreuzfahrten in Europa. Es bestehen zwei von Osten nach Westen verlaufende transkanadische Eisenbahnstrecken: die Canadian Pacific Railway und die Canadian National Railway. Betreiberin des Schienenpersonenverkehrs ist die VIA Rail Canada (Liste nordamerikanischer Eisenbahngesellschaften), der Güterverkehr wird von vielen privaten, regionalen Gesellschaften betrieben.

Schifffahrt
Wichtige Seehäfen befinden sich in den Städten am Sankt-Lorenz-Strom und in Vancouver. Zudem besteht auf den Großen Seen eine bedeutende Binnenschifffahrt.

Kultur
Bild:Maple leaf.jpg thumb|Das Ahorn-Blatt ist das Nationalsymbol Kanadas Das heutige Kanada wird überwiegend durch die europäischen Einflüsse der Pioniere, Forscher, Händler und Fischer aus Vereinigtes Königreich Großbritannien, Frankreich und Irland geprägt, die ab 1497 den nördlichen Teil des Kontinents erforscht und bald besiedelt haben. Viele ihrer Traditionen bleiben weiterhin Teil von Kanada, etwa ihre Nahrung, Sprache, Erzählungen, Geschichte, Feiertage und Sport. Viele Kanadier können ihre Wurzeln zurück zu diesen Ländern verfolgen und sind stolz auf ihre Herkunft. Dies gilt weniger für die Frankophone Kanadier frankophonen Kanadier, deren Vorfahren bereits vor Jahrhunderten einwanderten: sie betrachten sich eher als alteingesessene Bevölkerung Kanadas, ihr Verhältnis zu Frankreich ist ambivalent. Kanada und Vereinigtes Königreich Großbritannien teilen einen Abschnitt ihrer Geschichte und arbeiten durch viele Organisationen wie den Commonwealth, die G-8 und die NATO zusammen. Die beiden Länder haben dasselbe Staatsoberhaupt und zählen zu den ältesten parlamentarischen Demokratien in der Welt. Großbritannien ist Kanadas drittgrößter Handelspartner, und von dort kommen nach den USA die meisten ausländischen Touristen, die Kanada besuchen. Die Verbindungen Kanadas zu anderen frankophonen Ländern sind in der Frankophonie Organisation internationale de la Francophonie institutionalisiert. Seit den 1990er Jahren sind in Kanada viele Asiaten eingewandert, vorwiegend aus Hongkong, Volksrepublik China China und Korea. Insbesondere in Vancouver und Toronto bilden sie starke ethnische Minderheiten.

Kultur der Ureinwohner
Vielfältig sind die kulturellen Überlieferungen der kanadischen „First Nations“/„premières nations“. Jedes Volk hat seine eigene Kultur, Sprache und Geschichte. Ihre Kultur wurde ausschließlich mündlich übertragen. Verschiedene Stämme schufen einzigartige Kunst-Techniken wie geflochtene Körbe, gemalte Abbildungen und geschnitzte Tier-Skulpturen. Eine besondere Rolle spielen die Inuit (auch „Eskimos“ genannt) im Norden des Landes. Ihre Kultur ist in besonderem Maße von der Anpassung an die widrigen Klimaverhältnisse geprägt. Dieses kulturelle Vermächtnis wird bis heute in Kanada gefeiert. Das Emblem der Olympische Winterspiele 2010 Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver ist ein „Steinmännchen inukshuk“ aus aufeinander gestapelten Steinen in menschlicher Form, als Symbol für die Inuit-Kultur. Bild:Avril Lavigne Geneva June 09 2005.jpg thumb|Avril Lavigne in Genf

Moderne Musik
Kanada hat namhafte Künstler der Rockmusik Rock- und Popmusik hervorgebracht. Zu den bekanntesten Vertretern der Popmusik gehören Bryan Adams, Paul Anka, Michael Bublé, Jane Child, David Clayton-Thomas, Bruce Cockburn, Leonard Cohen, Deborah Cox, Lisa Dalbello, Céline Dion, Nelly Furtado, Patsy Gallant, Jim Guthrie, Danko Jones, Chantal Kreviazuk, K. D. Lang, Avril Lavigne, Gordon Lightfoot, Amanda Marshall, Sarah McLachlan, Joni Mitchell, Alanis Morissette, Anne Murray, Daniel Powter, Shania Twain, Tegan and Sara, Rufus Wainwright und Neil Young; bekannte Vertreter der Rockmusik sind unter anderem April Wine, Barenaked Ladies, Billy Talent, Broken Social Scene, Crash Test Dummies, D.O.A. (Band) D.O.A., The Guess Who, Heart, Martha and the Muffins, Nickelback, No Means No, Prozzak, Rush, Saga, Silverstein, Simple Plan, Sum 41, Skye Sweetnam, The Tea Party, The Tragically Hip und The Weakerthans. Populäre Jazzmusiker sind unter anderem Paul Bley, Maynard Ferguson, Diana Krall, Moe Koffman und Oscar Peterson. Avril Lavigne, Sarah McLachlan, Sloan und weitere Musiker haben sich der Initiative [http://www.musiccreators.ca Canadian Music Creators Coalition (CMCC)] angeschlossen und kündigen in einer [http://www.musiccreators.ca/a_new_voice.php Grundsatzerklärung] an, künftig wieder für sich selbst sprechen zu wollen und erklären, „Klagen gegen unsere Fans sind kontraproduktiv und überzogen. Wir wollen unsere Fans nicht verklagen“. Prozesse und das Digitale Rechteverwaltung Digital Rights Management (DRM) sind lt. (CMCC) die eigentliche Bedrohung für die Künstler, nicht der Tausch von Musik. Die (CMCC) fordert die eigene Regierung auf, die Künstler selbst besser vor der Ausbeutung durch die Musikindustrie zu schützen.

Klassische Musik
Bild:Glenn Gould 1974.jpg thumb|left|Glenn Gould, 1974. Auf dem Gebiet der klassischen Musik ist der bekannteste Kanadier sicherlich Glenn Gould (1932–1982), der einer breiteren Öffentlichkeit als begnadeter Interpret vor allem der Werke Bachs bekannt ist. Berühmtheit erlangte der damals 22-jährige im Jahr 1955 mit einer aufsehenerregenden Einspielung der Goldberg-Variationen. Auch die Symphonieorchester in Montréal und Toronto haben Weltruf, die Kammermusik hat einen erstklassigen Rang: Tafelmusik und das St. Lawrence String Quartett haben verschiedene Preise gewonnen. Sänger wie Russel Braun und Michael Schade, der Flötist Robert Aitken sowie der Pianist Marc-André Hamelin und die Liedbegleiterin Céline Dutilly sind bekannte Interpreten. Auch Werke der Komponisten Murray Schafer und Claude Vivier werden regelmäßig aufgeführt.

Film
Bild:David Cronenberg(CannesPhotoCall)-.jpg thumb|David Cronenberg Das kanadische Autorenkino gewinnt immer mehr an Bedeutung dank erfahrener Cineasten wie Atom Egoyan (der bei der Berlinale 2002 Präsident der Jury war), David Cronenberg, Denys Arcand und Léa Pool, aber auch durch junge Filmemacher wie Jean-François Pouliot, Denis Villeneuve, Don McKellar, Keith Behrman und Guy Maddin. Filmregisseure wie Jean-Claude Lauzon („Night Zoo“ (1987), Léolo (1992)) und Denys Arcand (unter anderem „Der Untergang des amerikanischen Imperiums“ (1986), „Jesus von Montreal“ (1989) und „Joyeux Calvaire“ (1996), „Die Invasion der Barbaren“ (2003)) haben dem Kanadischen Film zu internationaler Geltung verholfen. Zu den bekannten kanadischen Schauspielern gehören Donald Sutherland, Keanu Reeves, Dan Aykroyd, Carrie-Anne Moss, Pamela Anderson, Jim Carrey, Michael J. Fox, William Shatner, Mike Myers, John Candy, Roy Dupuis und Rémy Girard.

Theater
Das kanadische Theater, das aus einer starken mündlichen Tradition hervorgeht, hat nicht nur weltweit bekannte Regisseure wie Robert Lepage oder Denis Marleau hervor gebracht, sondern auch eine große Anzahl an Theaterautoren, die in verschiedene Sprachen - unter anderem auch ins Deutsche - übersetzt werden. So sind in jüngster Zeit zum Beispiel Texte von Michel-Marc Bouchard, Daniel Danis, Michel Tremblay, George Walker, David Young und Colleen Wagner von deutschen Ensembles aufgeführt worden.

Literatur
Kanada verfügt über eine reiche, wenn auch junge literarische Tradition. Insbesondere seit den 1960er Jahren genießen Autoren wie Leonard Cohen, Pierre Vallières, Margaret Atwood, Michel Tremblay und Michael Ondaatje auch außerhalb ihrer Landesgrenzen erhebliche Bekanntheit. ''Siehe auch:'' Kanadische Literatur, Liste kanadischer Schriftsteller

Bildende Kunst
In der Bildenden Kunst hat sich Kanada in Europa in den letzten Jahrzehnten durch innovative Künstler einen Namen gemacht. Jeff Wall, Rodney Graham, Ken Lum, Ian Wallace und Geneviève Cadieux haben fotografische Techniken auf neuartige Weise für sich genutzt; Louis-Philippe Demers verwenden in ihren künstlerischen Arbeiten die neuen Technologien, und Jana Sterbak hat außergewöhnliche konzeptuelle Environments geschaffen.

Essen und Trinken
Die Küstenregionen bieten eine Vielzahl von Fisch und Meeresfrüchten; Mittelkanada liefert landwirtschaftliche Produkte und ausgezeichnetes Rindfleisch. Der Kolonialeinfluss ist noch immer spürbar, und die meisten Restaurants in den Großstädten bieten europäische Gerichte an. Der französische Einfluss in Québec ist nicht zu übersehen, es gibt zahlreiche Restaurants mit französischer Küche. Spirituosen können nur in besonderen Spirituosengeschäften oder in Restaurants gekauft werden, die die Bezeichnung Licensed Premises tragen. Viele Restaurants gestatten ihren Gästen, eigenen Wein, Bier oder Ahornsirup mitzubringen. In den meisten Hotels, Restaurants und Bars gibt es eine gute Getränkeauswahl. Europäische und amerikanische Weine und Spirituosen werden angeboten, Kanadier ziehen jedoch meist ihren Ahorn Whisky vor. In den Bars wird am Tisch oder am Tresen bedient, man bezahlt im Allgemeinen jedes Getränk einzeln. Die Ausschankzeiten sind von Provinz zu Provinz verschieden, ebenso das Mindestalter für den Alkoholkauf (18 bzw. 19 Jahre). Bild:Ice_hockey_1901.jpg thumb|Eishockey auf dem Rideau Canal, 1901

Sport
Nationalsportarten sind Lacrosse (im Sommer) und Eishockey (im Winter), wobei Eishockey Teil der Kultur und Identität Kanadas ist. Sie sind gemeinsam mit Russland bzw. der Sowjetunion Rekordweltmeister im Eishockey. Sechs kanadische Mannschaften spielen zudem in der National Hockey League NHL, die als eine der besten Eishockey-Ligen der Welt gilt. Es sind dies die Vancouver Canucks, die Edmonton Oilers, die Calgary Flames, die Toronto Maple Leafs, die Ottawa Senators und die Canadiens de Montreal. Viele Kanadier spielen zudem in der Deutsche Eishockey-Liga DEL (Deutsche Eishockey-Liga) und sind dort Topspieler ihrer jeweiligen Teams. Des Weiteren erfreuen sich auch Fußball, Curling und Baseball (hier mit dem Major_League_Baseball MLB-Team der Toronto Blue Jays) großer Beliebtheit. Kanada wird 2010 die olympischen Winterspiele in Vancouver und Whistler ausrichten.

Feiertage
Kanadaweite Feiertage sind Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, ''Victoria Day'' (Montag vor oder am 24. Mai, zur Feier von Victoria (Vereinigtes Königreich) Königin Victoria, auch ''May two-four weekend'' genannt), ''Labour Day'' (erster Montag im September, „Tag der Arbeit“), ''Nationalfeiertag (Kanada) Canada Day'' (1. Juli, zur Feier des ''British North America Act'' vom 1. Juli 1867), Erntedankfest (in Kanada am zweiten Montag im Oktober), ''Rememberance Day'' (11. November, Ende des Ersten Weltkrieges), 1. Weihnachtsfeiertag und ''Boxing Day'' (2. Weihnachtsfeiertag). '''Feiertage in Kanada''': {| class="prettytable" |- class="hintergrundfarbe5" ! style="text-align:left; " | Datum ! style="text-align:left; " | Englische Bezeichnung ! style="text-align:left; " | Französische Bezeichnung ! style="text-align:left; " | Bemerkung |- valign=top | 1. Januar || New Year's Day || ''Nouvel an'' || Neujahr |- valign=top | Karfreitag || Good Friday || ''vendredi saint'' || Karfreitag |- valign=top | Ostermontag || Easter Monday || ''Pâques'' || Ostermontag |- valign=top | Montag vor oder am 24. Mai || Victoria Day || ''fête de la Reine'' || Feier des Geburtstages des amtierenden britischen (und kanadischen) Monarchen. In Québec (Provinz) Québec fallen Victoria Day und ''fête des patriotes'' auf den selben Tag. |- valign=top | 1. Juli || Canada Day || ''fête du Canada'' || Zur Feier des ''British North America Act'' vom 1. Juli 1867 |- valign=top | Erster Montag im September || Labour Day || ''fête du travail'' || Tag der Arbeit |- valign=top | Zweiter Montag in Oktober || Thanksgiving || ''action de grâce'' || Erntedankfest |- valign=top | 11. November || Remembrance Day || ''jour du souvenir'' || Tag der Veteranen |- valign=top | 25. Dezember || Christmas || ''Noël'' || |- valign=top | 26. Dezember || Boxing Day || ''lendemain de Noël'' || |}

Umwelt
Der Kohlenstoffdioxidausstoß pro Kopf des Landes gehört zum weltweit höchsten, was an der wirtschaftlichen Ausrichtung und der Größe des Landes liegt. Zum einen wird dort viel geflogen, zum anderen baut die Wirtschaft vor allem auf Holzhandel und Fischfang auf. Ein großes Problem stellt der Lachsfang auf dem Yukon (Strom) Yukon-Strom dar. In der Vergangenheit waren immer ausreichend große Lachsbestände vorhanden, mittlerweile musste jedoch der Lachsfang zum Teil schon saisonal verboten werden (Saison 2002). Schuld für das Fehlen der Fischzüge zu den Quellen des Yukons sind US-amerikanische Trawler Fischtrawler, welche vor der Mündung des Yukon großzügig alles abfischen und somit die Rückwanderung und das Ablaichen der Lachse erschweren. Ein Einspruch der Kanadischen Regierung ist nicht zu erwarten, da gefürchtet wird, dass sonst die amerikanischen Kreuzfahrtschiffe auf dem Weg nach Alaska nicht mehr an der kanadischen Küste halt machen. Der Tourismus würde somit in den betroffenen Regionen stark geschädigt. Ein noch nicht gelöster Konflikt zwischen Interessenvertretern von Naturschutz und Industrie ist die teilweise recht rabiate Tötung von Robben zur Fell- und Fleischgewinnung. Hier gerät Kanada einerseits unter den moralischen Druck der Weltöffentlichkeit, andererseits unter den Druck der stark konservativen neufundländischen Bevölkerung, für welche die Robbenjagd einen notwendigen Nebenverdienst darstellt. In Kanada gibt es eine Reihe bekannter Nationalparks und Provinzparks (''Provincial Parks'', zum Beispiel Algonquin Park, Ontario), siehe auch: Nationalparks in Kanada. Nach einer Studie der Simon Fraser University Simon Fraser Universität, die auf Betreiben der David Suzuki Foundation durchgeführt wurde, gehört Kanada zu jenen Industrienationen mit der schlechtesten Umweltschutz-Bilanz. So liegt Kanada auf dem 28. Platz von 30 untersuchten Staaten auf dem Gebiet der ökonomischen Zusammenarbeit und Entwicklung. Auf dem letzten Platz liegt das Land bei der Produktion von Atommüll und der Kohlenmonoxidemission. Außerdem nimmt man beim Wasserverbrauch den 29. Platz ein. Europäische Staaten wie Schweden, die Schweiz, Dänemark und Deutschland rangieren an der Spitze dieser Umweltbilanz, während Kanada, Belgien und die USA an deren unteren Ende stehen.

Siehe auch
* Deutsch-Kanadische Gesellschaft e.V. * Kanadische Feldpost

Weblinks
{{Portal|Kanada}} {{Commons|Category:Canada|Kanada}} {{Wikiatlas|Canada}} {{Wiktionary|Kanada}}
- Offizielle Website von Kanada (englisch/französisch)
- Kanadische Botschaft in Deutschland
- Deutsche Botschaft in Kanada
- Details zur legalen Einwanderung nach Kanada
- Fremdenverkehrsamt Kanadas
- Landkarten und Stadtpläne von Kanada
- Suchmaschine zum Thema Kanada (englisch)
- Statistiken zu Kanada (englisch/französisch)
- Kanadische Nationalparks (englisch/französisch)
- Die Besiedelung Kanadas durch die Franzosen (englisch/französisch)

Quellen
{{NaviBlock |Navigationsleiste Mitgliedstaaten des Commonwealth of Nations |Navigationsleiste NATO-Mitglieder |Navigationsleiste G8 |Navigationsleiste Mitgliedstaaten der OAS |Navigationsleiste Mitgliedstaaten OECD |Navigationsleiste NAFTA-Staaten }} {{Koordinate Artikel|56_N_109_W_type:country_region:CA|42°-74° N, 53°-141° W}} Kategorie:Staat in Nordamerika Kategorie:Monarchie im Commonwealth Kategorie:Kanada {{Link FA|el}} {{Link FA|en}} {{Link FA|eo}} {{Link FA|fi}} {{Link FA|hu}} {{Link FA|vi}} af:Kanada als:Kanada an:Canadá ang:Canada ar:كندا arc:ܟܢܕ? ast:Canadá az:Kanada bar:Kanada bat-smg:Kanada be:Канада bg:Канада bn:কানাডা bo:?་ནའ་? bs:Kanada ca:Canadà cs:Kanada cy:Canada da:Canada diq:Kanada dv:ކެނެޑާ el:Καναδάς en:Canada eo:Kanado es:Canadá et:Kanada eu:Kanada fa:کانادا fi:Kanada fr:Canada frp:Canada fy:Kanada ga:Ceanada gd:Canada gl:Canadá - Canada gv:Yn Chanadey haw:Kanak? he:קנדה hi:कनाडा hr:Kanada hsb:Kanada ht:Kanada hu:Kanada hy:Կանադա ia:Canada id:Kanada ilo:Canada io:Kanada is:Kanada it:Canada iu:ᑲᓇᑕ/kanata ja:カナダ jbo:kadnygu'e ka:კ?ნ?დ? kk:Канада ko:?나다 ku:Kanada kw:Kanada la:Canada lb:Kanada li:Canada ln:Kanadá lt:Kanada lv:Kan?da mk:Канада ml:കാനഡ mr:कॅनडा ms:Kanada na:Canada nah:Canauhtl?n nds:Kanada nds-nl:Kannede nl:Canada nn:Canada no:Canada nov:Kanada nrm:Cannada oc:Canadà pam:Canada pdc:Kanadaa pl:Kanada ps:کاناډا pt:Canadá qu:Kanada rn:Kanada ro:Canada ru:Канада sa:केनडा scn:Canadà sco:Canadae se:Kanáda sh:Kanada simple:Canada sk:Kanada sl:Kanada sq:Kanadaja sr:Канада sv:Kanada sw:Kanada ta:கனடா tg:Канада th:ประเทศ?คนาดา tl:Canada to:K?nata tpi:Kanada tr:Kanada ty:Tanata ug:Kanada uk:Канада uz:Kanada vec:Canada vi:Canada vo:Kanadän yi:ק?נ?דע yo:Kánádà zh:加拿大 zh-classical:加拿大 zh-min-nan:Canada zh-yue:加拿大 zu:IKhanada '''Hauptartikel: Kanada''' Das Portal:Kanada dient als zentrale Übersicht. {{Commons|Category:Canada}} Kategorie:Nordamerika nach Staat Kategorie:Staat als Thema af:Kategorie:Kanada ang:Category:Canada ar:تصني?:كندا ast:Categoría:Canadá bg:Категори?:Канада bs:Kategorija:Kanada ca:Categoria:Canadà cs:Kategorie:Kanada da:Kategori:Canada el:Κατηγο?ία:Καναδάς en:Category:Canada eo:Kategorio:Kanado es:Categoría:Canadá et:Kategooria:Kanada eu:Kategoria:Kanada fa:رده:کانادا fi:Luokka:Kanada fr:Catégorie:Canada frp:Category:Canada fy:Kategory:Kanada ga:Catagóir:Ceanada gd:Category:Canada gl:Category:Canadá he:קטגוריה:קנדה hi:श?रेणी:कनाडा hr:Kategorija:Kanada hsb:Kategorija:Kanada hu:Kategória:Kanada ia:Categoria:Canada id:Kategori:Kanada io:Category:Kanada is:Flokkur:Kanada it:Categoria:Canada ja:Category:カナダ ka:კ?ტეგ?რი?:კ?ნ?დ? ko:분류:?나다 kw:Category:Kanada la:Categoria:Canada lt:Kategorija:Kanada lv:Kategorija:Kan?da mr:वर?ग:कॅनडा na:Category:Canada nds:Kategorie:Kanada nds-nl:Kattegerie:Kannede nl:Categorie:Canada nn:Kategori:Canada no:Kategori:Canada oc:Categoria:Canadà os:Категори:Канадæ pdc:Category:Kanadaa pl:Kategoria:Kanada pt:Categoria:Canadá ro:Categorie:Canada ru:Категори?:Канада sh:Category:Kanada simple:Category:Canada sk:Kategória:Kanada sl:Kategorija:Kanada sr:Категорија:Канада sv:Kategori:Kanada ta:பக?ப?ப?:கனடா tr:Kategori:Kanada uk:Категорі?:Канада vi:Thể loại:Canada zh:Category:加拿大 zh-min-nan:Category:Canada zh-yue:Category:加拿大 {{Index-Portal|Geographie|Amerika}} {| border="0" cellpadding="5" cellspacing="3" | colspan="2" | {| width="100%" style="padding: 0.5em; border:solid 3px #BB0033; background-color:#FFFFEE;" | align="center" width="140px" | Bild:Bigcancoat.png 100px|Wappen |
'''Willkommen im Portal Kanada'''

| align="center" width="140px" | {{border|Bild:Flag of Canada.svg 185px|Flagge von Kanada}} |} |- ! style="background:#BB0033;color:#FFFFFF;" colspan="2" align="left"| Bild:Flag of Canada.svg 25px Mitarbeit und Neuigkeiten |- | valign="top" style="background:#FFFFEE;padding:0px;" width="40%"| {| style="background:#FFFFEE; border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" ! style="background:#DDDDAA; color:#BB0033;text-align:center" | Aktuelle Ereignisse |- | style="background:#FFFFEE" valign="top" | {{Portal:Kanada/Aktuelle Ereignisse}} |- ! style="background:#DDDDAA; color:#BB0033;" | Artikel des Monats |- | style="background:#FFFFEE" | Bild:LastSpike Craigellachie BC Canada.jpg 200px|right Die '''Canadian Pacific Railway''' stellte nach zehn Jahren Planung und vier Jahren Bauzeit 1885 die transkontinentale Verbindung zwischen Montréal im Osten und Vancouver am Pazifik fertig. Neben den finanziellen Interessen der Gesellschaft konnte Kanada mit der Eisenbahn die Zusammengehörigkeit der einzelnen Provinzen stärken und die Besiedelung der Prärie vorantreibenCanadian Pacific Railway ... |- ! style="background:#DDDDAA; color:#BB0033;" | Review der Woche |- | style="background:#FFFFEE" | Jede Woche wird ein Artikel ausgesucht, bei dem besonders viel gemacht werden muss. Am Ende der Woche soll der Artikel gut genug für die :Exzellente Artikel exzellenten Artikel sein. Diese Woche: Yukon-Territorium |- ! style="background:#DDDDAA; color:#BB0033;text-align:center" | Kategorien |- | style="background:#FFFFEE" | :Kategorie:Kanada Kanada - :Kategorie:Geschichte Kanadas Geschichte Kanadas - :Kategorie:Alberta Alberta - :Kategorie:Britisch-Kolumbien Britisch-Kolumbien - :Kategorie:Festung in Kanada Festungen - :Kategorie:Geographie (Kanada) Geographie - :Kategorie:Kanadier Kanadier - :Kategorie:Manitoba Manitoba - :Kategorie:Neubraunschweig Neubraunschweig - :Kategorie:Neufundland und Labrador Neufundland und Labrador - :Kategorie:Ontario Ontario - :Kategorie:Politiker (Kanada) Politiker - :Kategorie:Québec Québec - :Kategorie:Saskatchewan Saskatchewan - :Kategorie:Unternehmen (Kanada) Unternehmen - :Kategorie:Yukon Yukon - :Kategorie:Kanadische Provinzen und Territorien Kanadische Provinzen und Territorien |- ! style="background:#DDDDAA; color:#BB0033;text-align:center" | Exzellente Bild:Qsicon exzellent.png und Lesenswerte Bild:qsicon lesenswert.png Artikel |- | style="background:#FFFFEE" | Bild:Qsicon exzellent.png 16px Canadian Pacific Railway - Inuit-Kultur - Mi'kmaq - Weinbau in Kanada Bild:Qsicon_lesenswert.png 16px Beothuk - Canadian Forces Base Goose Bay - Maliseet - Métro Montréal - Paul Kane - Toronto Maple Leafs - Ukkusiksalik-Nationalpark - Vancouver |} | style="padding:0; background:#FFFFEE" valign="top" width="60%"| {| border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" style="background:#FFFFEE" ! style="background:#DDDDAA; color:#BB0033;text-align:center" | Neue oder wesentlich überarbeitete Artikel |- | style="background:#FFFFEE" | {{Bearbeiten|Portal:Kanada/Neue Artikel|text='''Bearbeiten'''}}
{{Portal:Kanada/Neue Artikel}} |- ! style="background:#DDDDAA; color:#BB0033;text-align:center" width="50%" | zu kurz oder Überarbeitung notwendig |- | style="background:#FFFFEE" | {| width="100%" style="background:#FFFFEE" | | width="50%" valign="top" | Eaton Centre - Ölsand - Icefields Parkway - Jasper-Nationalpark - McGill-Universität - Toronto - Coast Mountains | width="50%" | {{catscan Portal|Kanada}} |- |} |- ! style="background:#DDDDAA; color:#BB0033;text-align:center" | Fehlende Artikel |- | style="background:#FFFFEE" | {{Bearbeiten|Portal:Kanada/Fehlende Artikel|text='''Bearbeiten'''}}
{{Portal:Kanada/Fehlende Artikel}} - Portal:Kanada/Todo mehr... siehe auch ''' :WikiProjekt Kanada WikiProjekt Kanada''' |- |} |- ! style="background:#BB0033;color:#FFFFFF;" colspan="2" align="left"| Bild:Flag of Canada.svg 25px Politik |- | style="background:transparent" colspan="2" | *'''Allgemein:''' Konstitutionelle Monarchie - Föderalismus - O Canada Nationalhymne - Gebietsansprüche Kanada-USA - Kanadische Streitkräfte *'''Organe:''' Commonwealth of Nations *'''Liste Politischer Parteien in Kanada Parteien:''' Parti Québécois - Liberale Partei Kanadas - Konservative Partei Kanadas - Neue Demokratische Partei Kanadas *'''Begriffe:''' Generalgouverneur von Kanada - Premierminister *'''Persönlichkeiten:''' Lester Pearson - Pierre Trudeau - Jean Chrétien - Paul Martin (Politiker) |- ! style="background:#DDDDAA; color:#BB0033;" colspan="2" align="left"| Bild:Flag of Canada.svg 25px Geographie und Natur |- | style="background:transparent" colspan="2" | * '''Provinzen und Territorien:''' Alberta (Kanada) Alberta - Britisch-Kolumbien - Manitoba - Neubraunschweig - Neufundland und Labrador - Neuschottland - Nordwest-Territorien - Nunavut Territorium Nunavut - Ontario - Prinz-Edward-Insel - Québec (Provinz) Québec - Saskatchewan - Yukon-Territorium * '''Landschaften und Gebirge:''' Coast Mountains - Kanadisch-arktischer Archipel - Kanadischer Schild - Labrador - Laurentiden - Nunavut - Neufundland - Neuschottland - Prärie - Rocky Mountains - Pazifischer Nordwesten * '''Liste der Berge in Kanada Berge:''' Mount Logan - Mount Robson - Mount Chephren - Mount Garibaldi * '''Meere:''' Atlantik - Pazifik - Nordpolarmeer - Hudson Bay * '''Liste der Seen in Kanada Seen:''' Großer Bärensee - Lake Louise - Lake Okanagan - Ontariosee - Großer Sklavensee * '''Liste der Flüsse in Kanada Flüsse:''' Athabasca River - Mackenzie River - Ottawa River - Peace River - Sankt-Lorenz-Strom - Saskatchewan (Fluss) Saskatchewan - Yukon River * '''Liste kanadischer Inseln Inseln:''' Baffin Island - Banksinsel - Kap-Breton-Insel - Magdalenen-Inseln - Neufundland - Prinz-Edward-Insel - Vancouver Island * ''' Liste der Städte in Kanada Städte:''' Ottawa - Toronto - Montréal - Vancouver - Calgary - Winnipeg - Québec (Stadt) Québec - Liste der Gemeinden in Québec *'''Kleine Städte und Orte:''' Banff (Alberta) Banff - Jasper (Alberta) Jasper - Mattawa (Ontario) Mattawa - Thessalon (Ontario) Thessalon * '''Flora und Fauna:''' Biber - Dickhornschaf - Eisbär - Elch - Grizzlybär - Indian Summer - Kanadischer Spitzahorn - Kanadagans - Karibu - Puma - Schwarzbär - Schneeziege * '''Nationalparks in Kanada Nationalparks:''' Banff-Nationalpark ** Icefields Parkway |- ! style="background:#BB0033;color:#FFFFFF;" colspan="2" align="left"| Bild:Flag of Canada.svg 25px Geschichte |- | style="background:transparent" colspan="2" | **''Begriffe:'' Wikinger - Vinland - Neufrankreich - Dominion - Nordwestpassage - Hudson's Bay Company - Goldrausch **''Ereignisse:'' Siebenjähriger Krieg - Franzosen- und Indianerkrieg **''Persönlichkeiten:'' Leif Erikson - John Cabot - Jacques Cartier - Samuel de Champlain - |- ! style="background:#DDDDAA;color:#BB0033;" colspan="2" align="left"| Bild:Flag of Canada.svg 25px Wirtschaft und Verkehr |- | style="background:transparent" colspan="2" | *'''Verkehr:''' Air Canada - Canadian National Railway - Canadian Pacific Railway - VIA Rail Canada - Yonge Street - Highway 401 (Ontario) *'''Wirtschaft:''' Kanadischer Dollar - Bank of Canada - Bank of Montreal - National Bank of Canada - Royal Bank of Canada - Canadian Imperial Bank of Commerce *'''Unternehmen:''' Alcan - Bombardier - Cameco - Magna International - Novelis - Petro-Canada - Tim Hortons - The Thomson Corporation *'''Bodenschätze:''' Ölsand |- ! style="background:#BB0033;color:#FFFFFF;" colspan="2" align="left"| Bild:Flag of Canada.svg 25px Kultur und Wissenschaft |- | style="background:transparent" colspan="2" | *'''Bildung und Wissenschaft:''' Brock University - First Nations University of Canada - McGill-Universität - Universität von Waterloo **''Persönlichkeiten:'' *'''Bildende Kunst und Architektur:''' **''Persönlichkeiten:'' *'''Musik und Tanz:''' **''Traditionelles:'' Country **''E-Musik:'' Glenn Gould **''U-Musik:'' Bryan Adams - Alanis Morissette - Avril Lavigne - Céline Dion - Neil Young - Nelly Furtado - Skye Sweetnam - Oscar Peterson - Diana Krall - Shania Twain - Cowboy Junkies *'''Kulinarisches:''' Ahornsirup - Bannockbrot - Lachs - Canada Dry - Poutine - Kanadisches Bier *'''Brauchtum:''' Karneval von Québec - Calgary Stampede - Toronto Caravan - Winnipeg Folk Festival *'''Religion:''' United Church of Canada - Katholizismus - Anglican Church of Canada *'''Philosophie: ''' Charles Taylor (Philosoph) Charles Taylor - Will Kymlicka *'''Indigene Bevölkerung:''' Abenaki - Algonkin (Cree, Micmac) - Blackfoot - Innu - Inuit - Irokesen - Kutenai - Mohawk - Stoney (Volk) Stoney - Wyandot - siehe auch Liste nordamerikanischer Indianerstämme und Indianer Nordamerikas *'''Einwanderer''': Hutterer - Métis *'''Mythen und Legenden''': Igopogo - Manipogo - Ogopogo - Wendigo *'''Sprache:''' Kanadisches Englisch - Französisch in Kanada - Quebecer Französisch - Akadisches Französisch - Inuktitut - siehe auch Indigene Sprachen Nordamerikas - Akadier - Akadien - Algonkin-Sprachen *'''Literatur:''' Kanadische Literatur - Liste kanadischer Schriftsteller - Leonard Cohen - Margaret Atwood - Michael Ondaatje *'''Film:''' Jim Carrey - Michael J. Fox - Mike Myers - James Cameron - Denys Arcand - Atom Egoyan *'''Theater und Kabarett:''' Cirque du Soleil *'''Sonstiges öffentliches Leben:''' Greenpeace |- ! style="background:#DDDDAA;color:#BB0033;" colspan="2" align="left"| Bild:Flag of Canada.svg 25px Medien |- | style="background:transparent" colspan="2" | CBC/Radio-Canada - Globe and Mail - The Gazette (Zeitung) The Gazette - La Presse |- ! style="background:#BB0033;color:#FFFFFF;" colspan="2" align="left"| Bild:Flag of Canada.svg 25px Sport |- | style="background:transparent" colspan="2" | *'''Sportarten:''' Lacrosse - Eishockey - Canadian Football - Kanu - Curling *'''Persönlichkeiten:''' Wayne Gretzky - Jacques Villeneuve - Donovan Bailey - Mario Lemieux *'''Sportereignisse:''' Olympische Sommerspiele 1976 - Olympische Winterspiele 1988 - Olympische Winterspiele 2010 |- ! style="background:#DDDDAA;color:#BB0033;" colspan="2" align="left"| Bild:Flag of Canada.svg 25px Tourismus |- | style="background:transparent" colspan="2" | *'''Tourismus und Sehenswürdigkeiten:''' Lake Louise - Niagarafälle - Bay of Fundy - Trans Canada Trail *'''Museen:''' Canadian Museum of Civilization - Royal Ontario Museum - Museum of Anthropology |} ---- {{Navigationsleiste Portale Kontinente}} {{Alle Portale}} Kategorie:Portal (Amerika) Kanada Kategorie:Kanada en:Portal:Canada fr:Portail:Canada pl:Portal:Kanada pt:Portal:Canadá siehe Vorlage:CAN

*** Shopping-Tipp: Kanada




[Der Artikel zu Kanada stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels Kanada zu editieren.
Die Texte von Wikipedia und dieser Seite stehen unter der GNU Free Documentation License.]

<<Zurück | Zur Startseite | Impressum | Zum Beginn dieser Seite