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K.D.St.V. Winfridia (Breslau) Münster

*** Shopping-Tipp: K.D.St.V. Winfridia (Breslau) Münster

{| cellpadding="2" style="float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;" ! Wappen ! Karte |- style="background: #ffffff; text-align: center;" | style="width: 145px;" | Bild:WinfridiaBreslau-Münster.jpg 145px|Wappen der K.D.St.V. Winfridia-Breslau
| style="width: 145px;" | Bild:Lage der kreisfreien Stadt Münster in Deutschland.png 140px |- ! colspan="2" | Basisdaten |- style="background: #ffffff;" | Bundesland (Deutschland) Bundesland: || Nordrhein-Westfalen |- style="background: #ffffff;" | Universität: || Westfälische Wilhelms-Universität |- style="background: #ffffff;" | Gründung: || 17. Juli 1856 in Breslau |- style="background: #ffffff;" | Verband: || Cartellverband CV |- style="background: #ffffff;" | Eintritt in CV: || 1856 |- style="background: #ffffff;" | Kürzel: || Wf |- style="background: #ffffff;" | Farben: || grün-rot-gold |- style="background: #ffffff;" | Adresse: || Bergstraße 73
48143 Münster (Westfalen) Münster |- style="background: #ffffff;" | Website: || [http://www.winfridia-breslau.de/ www.winfridia-breslau.de/] |- style="background: #ffffff;" |- |} Die '''Katholische Deutsche Studentenverbindung Winfridia Breslau Münster''', K.D.St.V. Winfridia (Breslau) Münster, ist eine 1856 zu Breslau gegründete nichtschlagende, katholische Studentenverbindung. Sie ist eines der beiden Gründungsmitglieder des Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen. Seit 1948 ist die Winfridia in Münster (Westfalen) Münster ansässig.

Geschichte


Vorgeschichte
Die Vorgeschichte der Winfridia beginnt im Jahr 1849, in dem unter dem Vorsitz des stud. theol. Augustin Swientek in Breslau ein ''Leseverein Katholischer Studenten'' gegründet wurde. Dieser Verein sollte der Abkehr vom Glauben entgegenwirken und der katholischen Sache den Rücken stärken und bestand zunächst ausschließlich aus Studenten der katholischen Theologie. 1851 öffnete sich der Verein dann aber auch für Studenten anderer Fakultäten.

Gründung in Breslau
Um in der studentischen Selbstverwaltung der damaligen Zeit die gleiche Stellung wie Corps und Burschenschaften einnehmen zu können, stellte 1856 der Ordner des Vereins, stud. theol. Ferdinand Speil, den Antrag, den Verein in ''Winfridia'' umzubenennen und Farben anzulegen. Dieser Antrag wurde dann mit überwältigender Mehrheit angenommen und es wurden die Farben grün-weiß-gold ausgewählt. Der neue Name des Vereins wurde vom Schutzpatron der Deutschen, dem ''heiligen Winfrid'' oder auch Bonifatius genannt, abgeleitet.

Gründung des Cartellverbandes
Die so entstandene Verbindung nahm sofort Kontakte zur fünf Jahre älteren K.D.St.V. Aenania München Aenania München auf. Das Angebot der Winfridia, ein Verhältnisvertrag#Kartellverhältnis Cartellverhältnis mit der Aenania einzugehen, wurde durch ein Schreiben vom 6. Dezember 1856 angenommen, so dass dieser Tag seither als Gründungstag des Cartellverband Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) gilt.

Die ersten Jahre
Image:Couleurkarte-WinfridiaBreslau Münster1.jpg 300px|thumb|left|Cartellvertrag zwischen Aenania München und Winfridia Breslau 1861 änderte Winfridia ihre Verbindungsfarben, die bis dahin mit den Farben der Aenania identisch waren, aus praktischen Gründen in die heute noch gültigen Farben grün-rot-gold um. Von 1864 bis 1865 war die Winfridia Breslau Mitglied im Würzburger Bund. 1867 beteiligten sich viele katholische Verbindungen an der Sammlung des Peterspfennigs, wobei Winfridia eine führende Stellung einnahm. Als Dank erhielt die Verbindung von Papst Pius IX. eine Reliquie des Heiligen Bonifatius. Die Verbindung wuchs rasch an, und so wurde es 1900 bereits notwendig, eine Tochterverbindung zu gründen, die ''Rheno-Palatia Breslau'', die ihren heutigen Sitz in Mainz hat. Nur vier Jahre später musste eine zweite Tochterverbindung gegründet werden, die ''Salia Breslau''. Sie wurde nach dem Krieg in Köln ansässig und fusionierte später mit der ''Rheinland Köln''. Zur gleichen Zeit beschloss man, der Verbindung mit einem eigenen Haus eine neue und repräsentative Heimstatt zu geben. Daher kaufte man das Grundstück Basteigasse 6 und baute darauf das bis 1910 fertiggestellte Verbindungshaus, welches Bastei genannt wurde. Damit der Cartellverband auch an der neu gegründeten Technischen Hochschule vertreten war, wurde eine weitere CV-Verbindung in Breslau gegründet, die ''Marchia Breslau'' mit heutigem Sitz in Aachen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Verbindungsleben unter den Einflüssen der Jugendbewegung grundlegend reformiert. 1924 wurde die Cartellversammlung unter dem Vorort Winfridiae in Breslau begangen. In diesem Jahr wurde auch die vierte und letzte Tochterverbindung gegründet, die ''Greiffenstein Breslau'', die heute ihren Sitz in Frankfurt am Main hat. Zwei Jahre später übernahem Winfridia noch die Patenschaft über die ''Nordgau Prag'' (heute Koblenz). Mit etwa 700 Alten Herren und 150 Studierenden war Winfridia 1931 eine der größten deutschen Verbindungen überhaupt.

Die Zeit des Nationalsozialismus
Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde das Fortbestehen der Verbindung immer schwieriger. Als 1934 die Auflösung aller religiösen Verbände verfügt wurde, beschloss Winfridia, das Wort ''katholisch'' zwar aus dem Namen zu streichen, aber dennoch intern die Verpflichtung zum Katholizitätsprinzip beizubehalten. Bis 1936 konnte die Aktivitas weiterbestehen, wenn auch unter großen Schwierigkeiten. Als der Hausangestellte als Spitzel der Gestapo enttarnt wurde, beschloss man, nur noch Söhne von Bundesbrüdern zu rezipieren. Schließlich wurden aber nur noch Mitglieder von NS-Organisationen zum Studium zugelassen, womit es der Verbindung nicht mehr möglich war, an Nachwuchs zu gelangen. Im Sommersemester musste sich die Aktivitas daher unter staatlichem Zwang auflösen. Der Verbindungsbetrieb, soweit er noch bestand, wurde durch den Altherrenverband weitergeführt. Im Jahr 1938 wurde durch einen Erlass Himmlers auch der CV-Altherrenbund aufgelöst. Der Altherrenverband Winfridiae konnte seiner Auflösung jedoch aber entgehen. Das für 1938 geplante ''Studienerinnerungsfest'' wurde von der Gestapo abgebrochen, wobei die Fahnen der Verbindung sowie die Kasse beschlagnahmt und das Haus besetzt wurden. In der Folgezeit wurde das Haus an einen Bundesbruder verkauft, um es vor dem Zugriff durch NS-Organisationen zu schützen. Der Verbindung war es danach noch bedingt möglich, das Haus zu nutzen. Am 14. Februar 1945 trafen sich etwa 10 Bundesbrüder, die in der ''Festung Breslau'' verblieben waren, letztmalig auf der Bastei. Ostern 1945 wurde das Haus bei einem großen Bombenangriff auf Breslau völlig zerstört. Bis zum Juni 1946 fanden noch einige Treffen von Winfriden in der Pfarrei St. Matthias statt. Im Oktober 1947 wurde dann der letzte Winfride von den polnischen Behörden aus Breslau ausgewiesen.

Wiederbegründung in Münster
Image:WinfridiaBreslau-Münster2.gif 250px|thumb|right|[[Couleurkarte der K.D.St.V. Winfridia (Breslau) Münster]] Zu diesem Zeitpunkt wurden schon die ersten Schritte unternommen, um Winfridia wieder aufleben zu lassen. Besonders Dr. Georg Mende trieb die Wiederbegründung der Verbindung voran. Er war bis 1933 Bürgermeister von Castrop-Rauxel und wurde dann von den Nationalsozialisten seines Amtes enthoben. Er gehörte 1925 zu den Gründern des Winfridenzirkels ''Westmark'' und war auch dessen Vorsitzender. So war es für ihn selbstverständlich, den vertriebenen Bundesbrüdern zu helfen. Vor dem Krieg waren 90 % aller Winfriden im Osten ansässig. Daher mussten sich viele Winfriden nach ihrer Vertreibung vorrangig um die Gründung einer neuen Existenz sorgen. In dieser Situation führte Dr. Georg Mende ca. 200 Bundesbrüder wieder zusammen und organisierte eine soziale Betreuung für in Not geratene Winfriden. Besonders hilfreich waren hierbei auch die Dr. Vogel und Wachsmann, die nach der Vertreibung in Emsdetten und Coesfeld ansässig waren. Der Cartellverband betrieb als Verband seine Wiederbegründung seit 1946 in den drei Westzonen. Für alle Verbindungen, die sich noch nicht wiederbegründet hatten, wurden Interessenvertreter bereitgestellt. Für Winfridia nahm diese Aufgabe Dr. Georg Mende wahr und vertrat sie auf der ersten Versammlung für die britische Zone im Mai 1947 im Dortmund. Nach sorgfältiger Vorbereitung trafen sich am Bonifatiustag im Juni 1948 etwa 60 Alte Herren in Münster (Westfalen) Münster, etwa 70 weitere Alte Herren sandten Grußadressen an diese Versammlung. Dort wurde festgestellt, dass der Altherrenverband trotz des Verbotes nie rechtskräftig aufgelöst worden war und somit noch weiter bestünde. Weiterhin wurde die Wiederbegründung der aktiven Verbindung beschlossen und der vorläufige Vorstand bestätigt. Zunächst war beabsichtigt, die Verbindung in Hamburg wiederzubegründen, da dort acht Alte Herren ihre Unterstützung zugesagt hatten. Da sich aber die ''Wiking Hamburg'' dort bereits wiederbegründet hatte, nahm man von diesem Plan Abstand. Die Möglichkeit, sich zusammen mit der ''Alemannia Greifswald'' in Münster (Westfalen) Münster wiederzubegründen zerschlug sich, als bekannt wurde, dass diese ihre Wiederbegründung unter dem Namen ''Waterkant'' schon alleine eingeleitet hatte. So beschloss der Vorstand nun eine eigenständige Wiederbegründung in Münster. Nachdem der Cartellverband und die örtlichen Verbindungen dem zugestimmt hatten, konnte die offizielle Wiederbegründung der Verbindung für den 6. Dezember 1948 vorbereitet werden. Auf dem Convent, der unmittelbar vor der Publikationsfeier stattfand, konnte mit dem stud. jur. Gerd Sander die erste Neuaufnahme verzeichnet werden. Die Chargen der aktiven Verbindung wurden aber noch von Alten Herren besetzt, die sich zwischenzeitlich im Münsterland angesiedelt hatten. Senior wurde Dr. Ruhnau aus Beckum und Fuchsmajor Dr. Kaps aus Havixbeck. Dieser erreichte durch zähe Verhandlungen mit dem münsterschen Klerus, dass Winfridia als einzige Verbindung im Münster pro Semester bis zu drei ostdeutsche Theologiestudenten aufnehmen durfte. Image:WinfrieiaBreslau-Münster3.jpg 300px|thumb|left|[[Couleurkarte der K.D.St.V. Winfridia (Breslau) Münster]] Am Abend des 6. Dezembers fand die Publikations- und Wiederbegründungsfeier im Neubrückenhof statt. Die Genehmigung der britischen Militärregierung wurde durch Vermittlung von Lorenz Jäger Lorenz Kardinal Jäger im März 1949 erreicht. Im gleichen Monat genehmigte auch der Rektor der Westfälischen Wilhelms-Universität die Verbindung, jedoch unter der Auflage, dass sich die neue Verbindung ''Winfridia-Wratislavia'' nennt. Das erste Semester endete mit 16 Neuaufnahmen, der Altherrenverband zählte zu diesem Zeitpunkt bereits wieder 380 Mitglieder. Auf dem 93. Stiftungsfest zu Pfingsten 1949 konnten alle Chargenämter an die jungen Aktiven übergeben werden. Nachdem sich durch Zufall herausgestellt hatte, dass die 1938 von der Gestapo beschlagnahmten Fahnen nach Würzburg geschafft worden waren, bemühte man sich erfolgreich um deren Rückführung. Die Verbindung litt nun unter dem Problem, weder über ein Haus noch eine Konstante zu verfügen. 1954 gelang es, eine Etage über der Gilde-Stube, Neubrückenstr. 73, anzumieten und so eine neue Heimstatt zu erlangen. Zwei Jahre später konnte im festlichen Rahmen das 100. Stiftungsfest im Münster gefeiert werden. 1959 bot sich die Gelegenheit, das Haus Bergstr. 73 von der Innungskrankenkasse zu kaufen. Unter großen finanziellen Anstrengungen wurde es für die Belange der Verbindung umgebaut und konnte zum 105. Stiftungsfest 1961 feierlich eingeweiht werden. Das 125. Stiftungsfest 1981 zeigte deutlich die gefestigte Position, die Winfridia in Münster erlangt hat. 1991 erhielt die Verbindung wieder eine neue ''Bonifatius-Reliquie'' als Ersatz für die im Krieg verlorene Reliquie von 1867. Sie befindet sich seither als Leihgabe im Dom. 1993 wurde das Verbindungshaus in der Bergstraße großzügig renoviert und konnte im April 1994 feierlich wieder in Gebrauch genommen werden. 1998 wurde der 50. Jahrestag der Wiederbegründung in Münster gefeiert. Die Verbindung umfasst zur Zeit etwa 40 Studierende und 470 Alte Herren. Die Winfridia stellt zusammen mit der Aenania München im Jahr 2005/06 aus Anlass des 150-jährigen Jubiläums den Vorort des Cartellverbandes. Am Pfingstwochenende 2006 feierte die Winfridia ihr 150. Stiftungsfest. Winfridia führte sechsmal den Vorort des Cartellverbandes: 1876/1877, 1891/1892, 1899/1900, 1923/1925, 1973/1974 und 2005/2006 und stellte zweimal den Altherrenbundvorsitz des Cartellverbandes: von 1909 bis 1930 mit Felix Porsch und von 1963 bis 1963 mit Walther Gase. Die Winfridia (Breslau) Münster hat die Nummer 2 in der amtliche Reihenfolge der Cartellverbindungen. Die offizielle Abkürzung ist ''Wf''.

Ziele und Prinzipien
Seit ihrer Gründung gelten für die Winfridia drei Prinzipien, welche die tragenden Säulen des Verbindungslebens sein sollen: religio, scientia und amicitia. *''Religio'' meint das gemeinsam gelebte Bekenntnis zur Römisch-Katholische Kirche römisch-katholischen Kirche. *Das Prinzip ''scientia'' soll die Mitglieder daran erinnern, in ihren Studiengängen spezifische wissenschaftliche Kenntnisse zu erlangen und darüber hinaus auch im Dialog untereinander die Allgemeinbildung zu fördern. *''Amicitia'' versteht sich als freundschaftlicher Zusammenhalt im Sinne eines Lebensbundes, der auf gegenseitiger Anteilnahme auch zwischen den verschiedenen Generationen beruht. Weiterhin hat die Winfridia auch das Prinzip ''patria''. Denselben Prinzipien ist der Cartellverband Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen, kurz CV, verpflichtet, welcher von Aenania mit Winfridia 1856 gegründet wurde. Entsprechend ihrem Wahlspruch ist die Winfridia keiner politischen Partei verpflichtet.

Couleur, Wahlspruch und Wappen


Couleur
Die Verbindung trägt die Farben grün-rot-gold. Die Fuxenfarben sind grün-gold-grün. Kopfcouleur ist eine grüne Hinterhauptcouleur.

Wahlspruch
Der Wahlspruch der Winfridia-Breslau zu Münster ist ''Frisch, Frei, Fromm!''

Wappen
Siehe oben.

Zirkel
Image:Zirkel-WinfridiaBreslauMünster.jpg 100px|thumb|right|Zirkel Der Winfridenzirkel ist ein couleurstudentisches Monogram von 4 Buchstaben, V, C, F, W, und ein Rufzeichen. Diese Buchstaben stehen für VIVAT CRESCAT FLOREATQUE WINFRIDIA (Winfridia lebe, wachse und gedeihe). Eine andere Deutung lautet VIVAT CIRCULUS FRATRUM WINFRIDIAE (Es lebe der Kreis der Brüder der Winfridia). Das Rufzeichen steht für IN AETERNUM und bedeutet, dass die Verbindung noch ein activen Teil hat. Das stilierte W in der Mitte steht für den Namen der Verbindung, Winfridia. Das stilierte V in der unteren Hälfte steht für VIVAT (lebe). Das stilierte C im unterem Teil des mittleren Bogens steht für CRESCAT (wachse). Das obere Teil des mittleren Bogens bildet zusammen mit dem Strich oben darüber ein stiliertes F und steht für FLOREAT (blühe oder gedeihe).

Bekannte Mitglieder
*Konrad Beyerle (1872-1933), Staatsrechtler, Rechtshistoriker und Politiker *Bruno Binnebesel (1902-1944), katholischer Geistlicher und NS-Opfer (hingerichtet im Zuchthaus Brandenburg) *Heinrich Brüning (1885-1970), Reichskanzler des Deutsches Reich Deutschen Reichs 1930-1932 *Wilhelm Cuno (1876-1933), Reichskanzler des Deutsches Reich Deutschen Reichs 1922-1923 *Friedrich August Georg von Sachsen (1893-1943), Kronprinz von Sachsen *Heinrich Janssen (*1932), Weihbischof im Bistum Münster *Hans Kroll, Diplomat, Botschafter in Belgrad, Tokio und Moskau 1953 - 1962 *Hans Lukaschek, Politiker, Bundesminister * Paul Theodor Oldenkott, Professor für Neurochirurgie, Statthalter der Deutschen Statthalterei des Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem 1999-2006 *Felix Porsch (1853-1930); Geheimer Justizrat, Vizepräsident des Preußischen Landtages *Hans Schulte Nölke (*1963), Rechtswissenschaftler *Thomas Schwartz (*1964), Priester, Honorarprofessor, Autor, Verleger und Fernsehmoderator *Carl Ulitzka (1873-1953), katholischer Geistlicher und Zentrums-Politiker *Ludwig Windthorst (1812-1891), königl. Staatsminister, Mitglied des Deutschen Reichstags und Preußischen Abgeordnetenhauses, Vorsitzender der katholischen Zentrumspartei *Hubert Wolf (Theologe) Hubert Wolf (*1959), katholischer Geistlicher und Kirchenhistoriker, Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis Leibniz-Preisträger 2003

Literatur
* Wehr, Florian, Geschichte des Cartell-Verbandes der katholischen deutschen Studenten-Verbindungen, Paderborn, 1890 * Gesamtverzeichnis des CV Jahrgang 1913, M. Du Mont Schauberg, Strassburg im Elsass, 1913 * Schulze, Friedrich und Ssymant, Paul, Das deutsche Studententum von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart, Verlag für Hochschulkunde, München, 1932 (Nachdruck), ISBN 3923621906 * Stitz, Peter, Der akademische Kulturkampf um die Daseinsberechtigung der katholischen Studentenkorporationen in Deutschland und in Österreich von 1903 bis 1908, Gesellschaft für CV Geschichte, München, 1960 * Stitz, Peter, Der CV 1919 - 1938: der hochschulpolitische Weg des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) vom Ende des 1. Weltkrieges bis zur Vernichtung durch den Nationalsozialismus, Gesellschaft für CV-Geschichte, München, 1970 * Schieweck-Mauk S., Lexikon der CV- und ÖCV-Verbindungen, Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte, Würzburg, 1997, ISBN 3894980400 * Gesellschaft für Studentengeschichte und Studentisches Brauchtum e.V. (Hrsg), CV-Handbuch, 2. Auflage, Regensburg, 2000, ISBN 3922485111

Quellen


Weblinks

- Website der K.D.St.V. Winfridia (Breslau) Münster
- Couleurkarten der K.D.St.V. Winfridia (Breslau) Münster Kategorie:1856 Winfridia Kategorie:CV-Verbindung Winfridia Kategorie:Breslau Winfridia Kategorie:Münster (Westfalen) Winfridia

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