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K-Stratege

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{{Redundanztext| Benutzer Diskussion:Rhododendronbusch «D» 20:45, 19. Feb. 2007 (CET)|Februar 2007|R-Stratege|K-Stratege|Fortpflanzungsstrategien}} '''K-Strategen''' sind Biologie biologische Arten, die bei der Fortpflanzung auf die Kapazität (K) ihrer ökologischen Grundlagen achten (im Gegensatz zu r-Strategen). Die Vermehrungsrate bei K-Strategen ist relativ gering, dafür haben diese Arten eine hohe Lebenserwartung — unter anderem aufgrund der hohen Investition in den Nachwuchs (zum Beispiel lange Brut- oder Aufzuchtphase). Auch findet sich oft eine Absicherung des Reviers. Diese Verhaltensweise wird auch „Platzhalterstrategie“ genannt. Ebenfalls findet sich bei K-Strategen die Fähigkeit gegebene Ressourcen unter starken Konkurrenzbedingungen noch besser zu nutzen, als dies bei anderen Strategietypen der Fall ist. Mit diesen Eigenschaften erhalten K-Strategen die Individuenzahl nahe der Umweltkapazität bzw. der ökologischen Kapazität (K). Zu den Organismen, die man als K-Strategen bezeichnet, gehören Bären, Biber, Wale, Elefanten, Primaten - und damit auch der Mensch - aber auch „soziale Insekten“ wie Bienen und Ameisen. ''Siehe auch:'' Fortpflanzungsstrategien, R-Stratege, Populationsdynamik, Besiedelungsstrategie, Populationsökologie Kategorie:Ökologie Kategorie:Fortpflanzung




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