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K-Hole

*** Shopping-Tipp: K-Hole

'''K-Hole''' (Ketamin-Loch) ist ein Szeneausdruck für eine Überdosis Ketamin, die zu Bewegungsunfähigkeit und oft auch zu einer Abschottung von allen äußeren Sinnesreizen führt, die äußerlich einer Bewusstlosigkeit gleicht. Ein K-Hole tritt vor allem bei der gleichzeitigem Einnahme von Ketamin mit Benzodiazepinen (Diazepam Valium, Flunitrazepam Rohypnol) oder Alkohol auf. Ist das K-Hole lediglich auf eine nicht zu große Überdosis Ketamin zurückzuführen, sind die Folgen meist nicht lebensgefährlich. Ein K-Hole tritt nicht selten bei der Einnahme von „Pillen“ unbekannter Herkunft ein, von denen behauptet wird, sie enthielten LSD. Treten dann zu starke Halluzinationen auf, wird oft ein Benzodiazepin zur Anxiolyse und Abschirmung von äußeren Reizen eingenommen, das in diesem Fall aber die Symptome nicht mildert, sondern besagtes K-Hole verursacht. Außerdem kann es Konsumenten von Ketamin bei einer hohen Dosis passieren, dass einem das Gesehene wie ein Film vorkommt. Es gibt keine wilden Farben und verdrehte geometrische Gebilde, wie bei LSD oder Zauberpilzen. Die visuellen Halluzinationen entstammen meistens der realen Welt. Manchmal dauert es eine Stunde oder mehr, bis sich der Zustand wieder normalisiert. In der Zwischenzeit ist der Konsument so verwirrt, dass er teilweise bekannte Menschen oder die Umgebung nicht mehr wiedererkennt. Oft ist das K-Hole auch Ziel des Ketaminkonsums. Durch Drogenmischkonsum können sich die Gefahren vervielfachen. Mit dem K-Hole gehen, vor allem bei gleichzeitigem Konsum von Alkohol und anderen Drogen, oft Erbrechen und erhebliche Gleichgewichtsstörungen einher. Kategorie:Droge




[Der Artikel zu K-Hole stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels K-Hole zu editieren.
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