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K-27

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Die '''K-27''' war ein Atom-U-Boot der Sowjetische Marine sowjetischen Marine. Es war ein Versuchsboot, dass zwei flüssigmetallgekühlte Reaktoren statt der normalen Druckwasserreaktoren im Rumpf der ''November-Klasse'' erhielt. Es wird als ''Projekt 645ZhMt'' bezeichnet und erlitt 1968 einen Reaktorschaden.

Geschichte
Das Boot wurde 1958 in Sewerodwinsk auf Kiel gelegt und lief 1962 vom Stapel. Die Indienststellung fand Ende Oktober 1963 statt. Nachdem bereits in den ersten fünf Jahren immer wieder Probleme mit den Reaktoren aufgetreten waren, gab es am 24. Mai 1968 einen ernsten Unfall. Der Leistungsausstoß eines Reaktors sank rapide und es wurden radioaktive Gase in der Reaktorkammer freigesetzt. Einer der Brennstäbe hatte einen Fehler, Radionuklide gelangten in den Kühlkreislauf. Bei Reparaturversuchen wurden neun Besatzungsmitglieder letztlich tödlicher Radioaktivität radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Durch den Unfall wurden Teile des Reaktors nicht ausreichend gekühlt, die radioaktiven Teile, die durch die Kühlflüssigkeit durch den Reaktor zirkulierten, verseuchten große Teile des Bootes. Da die Sowjetunion das Boot nie entseuchte und den Reaktor nie reparierte, blieb das Boot lange Zeit in der Basis liegen. 1981 wurde dann entschieden, den Rumpf mit beiden Reaktoren in der Karasee vor Nowaja Semlja zu Verklappung verklappen.

Weblinks

- Kurzgeschichte bei ''Bellona'' (engl.) Kategorie:Militär-U-Boot (Sowjetunion) en:Soviet submarine K-27




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