W i l l k o m m e n   b e i   [ www.mauspfeil.com ]
 
 



 

Wörterbuch der Bedeutung
<<Zurück
Bitte wählen Sie einen Buchstaben:
A, Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O, Ö | P | Q | R | S | T | U, Ü | V | W | X | Y | Z | 0-9

Suchen:

(Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden)

Google


Johannstadt

*** Shopping-Tipp: Johannstadt

{{Infobox Dresdner Stadtteil |Stadtteilname=Johannstadt |Ortstyp=Stadtteil |ÜbergeordneteStruktur=Ortsamtsbereich Altstadt (Dresden) Altstadt |Karte=Dresden gemarkungen Johannstadt.png |Fläche=3,50 |Höhe=111 |Einwohner=22.474 |Bevölkerungsdichte=6.421 |Eingemeindungsdatum= |Straßenbahn1=4 |Straßenbahn2=6 |Straßenbahn3=10 |Straßenbahn4=12 |Straßenbahn5= |Straßenbahn6= |Straßenbahn7= |Straßenbahn8= |Straßenbahn9= |Straßenbahn10= |Bus1=61 |Bus2=82 |Bus5= |Bus4= |Bus3= }} Image:Universitaetsklinikum Dresden Notaufnahme.jpg thumb|Universitätsklinikum, Eingang zur Notaufnahme Die '''Johannstadt''' ist eine der Dresdner Vorstädte Vorstädte von Dresden. Als Stadtteil des Ortsamtsbereich Altstadt (Dresden) Ortsamtsbereichs Altstadt ist die Johannstadt Teil der Dresdner Innenstadt. Der Stadtteil liegt östlich der Altstadt an der Elbe. Benannt ist der Stadtteil nach Johann I. (Sachsen) König Johann (1801-1873) von Königreich Sachsen Sachsen. Historisch begann sich der Stadtteil vor allem ab 1877 zu entwickeln, als er durch die Albertbrücke mit der Dresden-Neustadt Neustadt verbunden wurde. Bild:Max Planck Institut Dresden.JPG thumb|left|[[Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in der Johannstadt]] Mit dem Universitätsklinikum „Carl Gustav Carus“ befindet sich das größte Dresdner Krankenhaus in der Johannstadt. Außerdem befindet sich das Krankenhaus St. Joseph-Stift (Dresden) St. Joseph-Stift im Süden des Stadtteiles. Das hauptsächliche Bild im Stadtteil sind Plattenbauten aus DDR-Zeit, welche zum großen Teil in den letzten Jahren renoviert wurden, sowie Gründerzeitbauten in der östlichen Johannstadt. Im Osten grenzt Striesen an, nordöstlich liegt Blasewitz, südlich die Seevorstadt und westlich die Pirnaische Vorstadt. Im Norden ist die Elbe.

Geschichte
Im Gebiet der heutigen Johannstadt lag etwa an der Kreuzung von Striesener Straße und Hans-Grundig-Straße das Dorf Ranvoltitz (''deutsch/slawisch'' ''Leute des Ramfolg''). Die wahrscheinlich von einem deutschen Kolonist mit Namen Ramfolg gegründete Siedlung wurde 1310 in einer Urkunde Markgraf Friedrichs von Dresden erstmals erwähnt. Die Bewohner waren Elbfischer oder Ackerbauern. Ein Teil lebte vom Abbau des Lehm, der im Gebiet eines ehemaligen Elbarmes zwischen Dürerstraße und Holbeinstraße zu finden ist. An der Stelle des Sachsenplatzes befand sich eine Ziegelei (Gewerbe) Ziegelei. 1735 wurde am Tatzberg ein Galgen eingeweiht. 1823 wurde auf Initiative von König Augusts I. ein 4,3 Meter breiter Rundweg zwischen den Zollstationen des Dresdner Akzisering (Mautring) angelegt. Dem Vorläufer des 26er Ring der über Güntzstraße und Sachsenplatz (Dresden) Sachsenplatz durch die Johannstadt verläuft. Nach dem Bau wurde das Gebiet zwischen Ring und Stadtzentrum als Pirnaische Vorstadt das Gebiet dahinter als Äußere Pirnaische Vorstadt bezeichnet, aus welcher sich die Johannstadt entwickelte. Während die Pirnaische Vorstadt ab 1813 stark bebaut wurde, galt für das Gebiet davor eine Baubeschränkung um ein ausufernde Bebauung zu verhindern. Erst 1874 wurde das Bauverbot aufgehoben. Die 1872 gegründete Zentralbank für Landerwerb und Bauten kaufte einen großen Teil der Fläche zwischen Großem Garten und Blasewitzer Straße um spätere Gewinne beim Landverkauf zu erzielen. Aufgrund der schlechten Erschließung, insbesondere der fehlenden befestigten Straße blieb der Erfolg aus. 1878 übernahm der Bauverein Johannstadt die Flurstücke der insolventen Bank. 1880 wurde die Grunaer Straße als Verbindung zur Innenstadt eingeweiht, wodurch ein Bauboom ausgelöst wurde. In der Folge entstand die bis zur Zerstörung 1945 bestehende Bebauung.

Infrastruktur
Wichtige Straßen und Plätze Johannstadts sind: Pfotenhauerstraße, Käthe-Kollwitz-Ufer, Gerokstraße, Trinitatisplatz, Blasewitzer Straße, Striesener Straße, Güntzplatz, Sachsenplatz. Einer der größten Dresdener Friedhöfe ist der Johannstädter Trinitatisfriedhof, auf dem unter anderem der Maler Caspar David Friedrich seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Ein Teil der technischen Universität Dresden befindet sich am westlichen Rande des Stadtteils. Andere Schulen sind die Volkshochschule, das Bertolt-Brecht-Gymnasium und die 101. Mittelschule. An der Grenze zur Pirnaischen Vorstadt ist außerdem das St. Benno-Gymnasium Dresden St. Benno-Gymnasium zu finden. Straßenbahnlinien der Dresdner Verkehrsbetriebe AG DVB in Johannstadt sind die 4, 6, 10 und 12. Außerdem fahren die Buslinien 74 und 82 zum Universitätsklinikum. {{Koordinate Artikel|51_03_10_N_13_46_08_E_type:city_region:DE-SN|51°03'10" N, 13°46'08" O}} {{Navigationsleiste Dresdner Stadtteile}} Kategorie:Stadtteil (Dresden)

*** Shopping-Tipp: Johannstadt




[Der Artikel zu Johannstadt stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels Johannstadt zu editieren.
Die Texte von Wikipedia und dieser Seite stehen unter der GNU Free Documentation License.]

<<Zurück | Zur Startseite | Impressum | Zum Beginn dieser Seite