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Interkonvertierung

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Unter '''Interkonvertierung''' versteht man die Änderung des Aktivitätszustandes eines Enzyms, also Aktivierung bzw. auch Inaktivierung durch Anhängen oder Abspalten eines Phosphates an eine freie Hydroxylgruppe OH-Gruppe des Enzyms (z.B. De-, Phosphorylierung) mittels Proteinkinasen oder Phosphatasen. Dabei ist zu unterscheiden, dass manche Enzyme phosphoryliert, andere hingegen jedoch im dephosphorylierten Zustand aktiv sind. So kann die Menge an wirksamen Enzymen verändert werden, wobei sich auch die Enzymkinetik enymkinitischen Parameter Michaelis-Menten-Theorie Km und Michaelis-Menten-Theorie Vmax ändern und somit gleich mehrere Stoffwechselwege reguliert werden können (v.a. bei Hormon hormongesteuerten Stoffwechselwegen). Beispiele: *Enzyme der Glykolyse sind dephosphoryliert aktiv *Enzyme der Glukoneogenese sind phosphoryliert aktiv *Pyruvat-Dehydrogenase (PDH), wobei diese auch Allosterie allosterisch reguliert wird Kategorie:Biochemische Reaktion

Weblinks
[http://www.gromer-online.de/pdf/muskelmetabolismus.pdf Stoffwechsel der Organssysteme. Der Muskel; Vorlesungsreihe des Biochemi-Zentrums der Universität Heidelberg]




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