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I.G. Farben

*** Shopping-Tipp: I.G. Farben

Bild:IG_Farben_Logo_001.svg 150px|rightDie '''I.G. Farbenindustrie AG''', kurz '''I.G. Farben''' oder auch '''IG Farben''', war das seinerzeit größte deutsche Chemische Industrie Chemieunternehmen, das 1926 aus einer Vielzahl von Chemieunternehmen gebildet wurde. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sollte auf Beschluss des Alliierter Kontrollrat Alliierten Kontrollrates die I.G. Farben wegen der Verstrickungen mit dem NS-Regime aufgelöst werden. Dazu wurde die I.G. Farben wieder in eigenständige Firmen zerschlagen und der verbleibende Rest als Rechtsnachfolgerin in '''I.G. Farbenindustrie AG i. A.''' (IG Farben iA) umbenannt. Trotz einer Insolvenz Ende des Jahres 2003 sind die Aktien der „IG Farben iA“ auch im Jahr 2007 noch börsennotiert (Stammdaten: NAME I.G.Farbenindustrie AG i.A., ISIN DE0005759070, WKN 575907, Symbol IGL).

Gründung
Die '''Interessen-Gemeinschaft''' wurde 1904 gegründet von *Agfa (Aktiengesellschaft für Anilinfabrikation Berlin) *BASF (Badische Anilin- und Sodafabrik Ludwigshafen) *Bayer AG Bayer (Farbenfabriken vorm. Friedrich Bayer & Co. Elberfeld) Daher wurde sie auch Dreibund genannt. Die I.G. beschränkte sich zunächst auf Erfahrungsaustausch und Verzicht auf Konkurrenz durch gemeinsame Produkte. Vorbild dazu waren Trusts – Unternehmenszusammenschlüsse in den USA, z.B. Standard Oil. Trusts waren Zentralaktiengesellschaften, entstanden durch die Vereinigung mehrerer Aktiengesellschaften, die formell ihre Existenz behielten, tatsächlich jede Selbständigkeit verloren. Die Ausschaltung des Konkurrenzkampfes erlaubte Gewinnmaximierung und einfacheres Durchsetzen eigener Interessen.

Erster Weltkrieg
Während des Erster Weltkrieg Ersten Weltkriegs (1916) schlossen sich die Unternehmen * Cassella Farbwerke Mainkur Cassella (Leopold Cassella & Co. GmbH, Frankfurt am Main) * Chem. Fabrik Griesheim-Elektron, Griesheim * Chem. Fabriken vorm. Weiler ter Meer, Uerdingen * Hoechst AG (Farbwerke vorm. Meister, Lucius u. Brüning, Höchst am Main) * Chemische Fabrik Kalle Kalle (Kalle & Co. AG, Wiesbaden-Biebrich) zur erweiterten '''Interessengemeinschaft der deutschen Teerfarbenfabriken''' zusammen. Die Unternehmen blieben jedoch rechtlich selbständig. Durch diese Kartellbildung konnten enorme Profite einerseits und schlagkräftige Kriegsführung andererseits gewährleistet werden. Die Herstellung von Giftgaskampfstoffen, aber auch die Ammoniaksynthese als Grundstoff für den Sprengstoff nach dem Haber-Bosch-Verfahren, das die Rohstoff-Abhängigkeit (Salpeter) stark verringerte, seien als wichtigste Produkte der I.G. zu dieser Zeit erwähnt.

Die I.G. Farbenindustrie AG
Bild:Goethe University Frankfurt Poelzig Building.jpeg 300px|thumb|Der Hauptsitz in Frankfurt am Main Erst 1925/1926 wurde die '''I.G. Farbenindustrie AG''' in Frankfurt am Main gegründet, und zwar durch Namensänderung der ''Badischen Anilin- und Sodafabrik'', die dann die anderen Unternehmen aufnahm. Carl Bosch von der BASF war erster Vorstandsvorsitzender, Carl Duisberg von Bayer AG erster Aufsichtsratsvorsitzender, in dem unter anderem auch Fritz Haber und Richard von Schnitzler Mitglied waren. Die Einzelunternehmungen waren nun nur noch Zweigniederlassungen der I.G. Das Stammkapital betrug nach der Fusion 1926 rund 1,1 Milliarden Reichsmark, die Anzahl der Beschäftigten über 80.000. Der Konzern war führend in der Luftstickstoffindustrie sowie in der Erzeugung von Teerfarben, Sprengstoffen und Fasern. Der I.G.-Farben-Haus Hauptsitz der I.G. Farben in Frankfurt war zur damaligen Zeit eines der größten Bürogebäude Europas. Bereits seit den dreißiger Jahren bestand ein System wechselseitiger Beteiligungen von I.G. Farben und DuPont.

Die I.G. Farben und der NS-Staat
1926 begann in Leuna die Herstellung von synthetischem Benzin, nach dem Bergius-Verfahren aus Kohle hydriert. Es bestand die Gefahr, dass dies eine der größten Fehlinvestitionen werden würde, weil die Gestehungskosten immer höher waren als beim natürlichen Benzin. Mittelfristig war ohne Hilfe des Staates die Benzinsynthese nicht überlebensfähig. Deshalb suchte im Sommer 1932 der Direktor der Leunawerke Heinrich Bütefisch den Kontakt zu Adolf Hitler in München, um herauszufinden, ob das für den Weltmarkt zu teure synthetische Benzin der I.G. auch weiterhin durch Schutzzoll Schutzzölle konkurrenzfähig gemacht würde. Hitler machte ihm klar, dass er deutschen Treibstoff für ein politisch unabhängiges Deutschland für zwingend notwendig erachtete. Dies waren nach Carl Bosch „vernünftige Ansichten“, die 1932 mit der höchsten Einzelspende der deutschen Industrie in Höhe von 400.000 Reichsmark im Rahmen von Adolf Hitler Hitlers Wahlkampf unterstützt wurden. Unter dem Vorsitz von Carl Bosch stimmte die I.G.-Farben-Generalversammlung Anfang Dezember 1932 dem Programm der „Agrarkartellierung“ zu, einem Interessenkompromiss von Industrie und Großagrariern. Dieser Entschluss des damals größten Konzerns Europas bereitete auch den Weg zur NS-Diktatur. Joseph Borkin: ''Die unheilige Allianz der I.G.-Farben. Eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich.'' Campus, Frankfurt am Main 1990, S.57f. ISBN 3-593-34251-0 Alfred Sohn-Rethel: ''Industrie und Nationalsozialismus. Aufzeichnungen aus dem »Mitteleuropäischen Wirtschaftstag«.'' Wagenbach, Berlin 1992, S.87. ISBN 3-8031-2204-X Die neue Regierung schloss dafür noch 1933 mit der I.G.-Farben einen Vertrag über Absatz- und Mindestpreisgarantie für 350.000 Tonnen Synthetisches Benzin synthetisches Benzin und bewahrte so das Unternehmen vor insgesamt 300 Millionen Reichsmark Verlust. 1935 wurde Hermann Schmitz (I.G. Farben) Hermann Schmitz Nachfolger von Carl Bosch als Vorstandsvorsitzender und 1940 Carl Krauch Nachfolger als Aufsichtsratsvorsitzender. Krauch hatte eine Doppelfunktion. Er machte nämlich auch in der Regierung Karriere und brachte es bis zum Direktor der rüstungswirtschaftlichen Kommandozentrale und Bevollmächtigten für Sonderfragen der chemischen Produktion. Bis 1937 waren nahezu alle Direktoren der I.G. Mitglied der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei NSDAP. Die Aufsichtsratsmitglieder der I.G. nannten sich im internen Kreis „Der Rat der Götter“. Die I.G. Farben expandierte stark, auch durch „Arisierungen“, zum Beispiel des vormaligen Konkurrenten Aussiger Verein. Ihr gehörten zu Spitzenzeiten in Deutschland 200 Werke, sowie etwa 400 deutsche und 500 ausländische Unternehmensbeteiligungen.

Die Vorkriegsepoche
Mit der Stickstoffproduktion zur Herstellung von Munition, Buna synthetisches Gummi als Kautschukersatz, synthetischem Benzin aus Kohle und Magnesium unter der Bezeichnung ''Elektron'' waren so vor dem und im Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg bei entsprechenden Mengen- und Preisgarantien durch die Machthaber höchst profitable Geschäfte zu machen. Weitere bekannte Produkte von I.G. Farben waren u.a. der Kunststoff Perlon und den Nervenkampfstoff Tabun. Die seit 1929 mit der :en:Standard Oil of New Jersey Standard Oil of New Jersey bestehenden Geschäftsbeziehungen (und Kartellabsprachen) wurden auch während des Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkriegs aufrechterhalten. Die I.G. spielte eine wichtige Rolle im Vierjahresplan. So basierte Hitlers Denkschrift zum Vierjahresplan auf Unterlagen der I.G., und in der Folge wurden viele Posten der Vierjahresplanbehörde mit I.G.-Mitarbeitern besetzt, denen der Konzern außerordentlich hohe Gehälter zahlte, um sie mit dem Konzern verbunden zu halten.

Zweiter Weltkrieg
Von den 43 Hauptprodukten der I.G. während des Krieges waren 28 Produkte von rüstungswirtschaftlicher Bedeutung. Die I.G. Farben übernahm eine Reihe von Chemiewerken in den besetzten Gebieten, wie die in jüdischem Besitz befindlichen Skoda-Werke Wetzler. Der starke Bedarf an Rohstoffen zur Kriegsführung, wie Synthetikkautschuk und -benzin, führte 1941 zur Errichtung einer großen Bunafabrik in Auschwitz. Die Finanzierungskosten in Höhe von ca. 1 Mrd Reichsmark trug die I.G. Farben allein, um so Herr im eigenen Haus bleiben zu können. Für die Häftlinge, welche die Fabrik bauen mussten, wurde extra das Konzentrationslager KZ_Auschwitz_III_Monowitz Monowitz, Auschwitz III errichtet. In diesem waren die I.G. für Unterkunft und Verpflegung und die Schutzstaffel SS für Bewachung und Austausch der Zwangsarbeiter zuständig. Nach verschiedenen Untersuchungen sind während des Baus und der Produktion im I.G. Farbenwerk Auschwitz-Monowitz über 25.000 Häftlinge ums Leben gekommen. Eine Tochtergesellschaft der I.G. Farben, die Firma ''Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung Degesch'' (Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung), vertrieb das Schädlingsbekämpfungsmittel Zyklon B, das in den Gaskammern des KZ Auschwitz-Birkenau Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau zum Massenmord eingesetzt wurde.

Auflösung nach 1945
Nach der vollständigen Besetzung Deutschlands begannen die Alliierten mit der Umsetzung der zuvor auf der Konferenz von Jalta vereinbarten Dekartellisierungsbeschlüsse. Die Dekartellisierung der deutschen Wirtschaft entsprang den Überlegungen aus dem Morgenthauplan. Ziel war es insbesondere, rüstungswirtschaftlich bedeutsame Unternehmen aufzuspalten bzw. durch Demontagen zu zerstören. Hintergrund dieser Maßnahme war, Deutschland hierdurch dauerhaft das rüstungswirtschaftliche Potenzial zu entziehen, das die Feldzüge des Zweiten Weltkriegs erst ermöglicht hatte. Die Alliierten gründeten für das größte und rüstungswirtschaftlich bedeutsamste Chemieunternehmen ein eigenes Kontrollorgan, die '''Alliierte I.G.-Farbenkontrolle'''. Mit dem Befehl 124 der SMAD vom 30. Oktober 1945 hatte die UdSSR die Werke der I.G. Farben in ihrer Besatzungszone unter ihre Kontrolle gestellt. Aufgrund der Verflechtung des Konzerns vor allem mit den Nachfolgeunternehmen der mächtigen amerikanischen Standard Oil Company Standard Oil wurde die Zerschlagung des Konzerns in den westlichen Besatzungszonen jedoch nicht konsequent verfolgt. 1951 wurde in der Bundesrepublik Deutschland Bundesrepublik beschlossen, den Betrieb weiterzuführen und aus der ''I.G. Farben'' deren ursprüngliche Bestandteile wieder auszugliedern. Als offizielle '''Nachfolgeunternehmen''' wurden im Juni 1952 benannt: Agfa, BASF, Cassella Farbwerke Mainkur Cassella Farbwerke, Chemiepark Marl Huels (Chemische Werke Hüls AG, Marl), Bayer AG, Hoechst AG, Duisburger Kupferhütte AG, Chemische Fabrik Kalle Kalle, Wacker-Chemie München, Dynamit Nobel Dynamit AG Troisdorf, WASAG Wasag Chemie AG. Neben der Spaltung wurde die Benutzung der mit '''"Ig-"''' beginnenden Markennamen untersagt, und so wurde zum Beispiel Igepon in Hostapon umbenannt. Ansonsten konnten die Betriebe ihre Arbeit fast wie zuvor weiter führen und eroberten in den folgenden Jahrzehnten erfolgreich die Weltmärkte, ohne sich dabei ernsthaft gegenseitig Konkurrenz zu machen. In den Nürnberger Prozessen wurden 23 leitende Angestellte vor Gericht gestellt, zwölf von ihnen wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, u. a. Hermann Schmitz (I.G. Farben) Hermann Schmitz wegen „Plünderung“ zu vier Jahren, Carl Krauch und Heinrich Bütefisch, Direktor der I.G. Auschwitz, jeweils wegen „Versklavung“ zu sechs Jahren Haft. ''Siehe auch:'' IG-Farben-Prozess

Nachfolgegesellschaften
Nach Aufkäufen der kleineren Gesellschaften in den Folgejahren bestehen heute als eigenständige Unternehmen noch Wacker Chemie Wacker, Bayer AG Bayer und BASF. Die Hoechst AG bestand seit dem Zusammenschluss mit Rhône Poulenc zu Aventis 1999 nur noch als deutsche Holding Zwischenholding und wurde 2004 von Sanofi-Synthélabo (heute Sanofi-Aventis) übernommen. Am 1. Januar 1952 trat die I.G. in Liquidation und nannte sich '''I.G. Farbenindustrie AG i.L.'''. Durch das Liquidationsschlussgesetz vom 21. Januar 1955 wurde die I.G. Farben aus der Kontrolle der Alliierten genommen. Nach der folgenden Hauptversammlung am 27. Mai 1955 befand sich die I.G. Farben jahrzehntelang ''in Abwicklung (Recht) Abwicklung'' ('''I.G. Farbenindustrie AG i. A.'''). Ihre einzige Aufgabe war es, alte Ansprüche zu verwalten und die rechtliche Verantwortung zu übernehmen. Das Weiterbestehen der I.G. Farben erlaubte auch den daraus hervorgegangenen Chemieunternehmen, die Verantwortung für die während der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen weitgehend auszuklammern und dazu auf die I.G. Farbenindustrie AG i. A. zu verweisen. Ehemalige Zwangsarbeiter sowie einige Aktionäre forderten immer wieder, dass das Unternehmen endgültig aufgelöst und sein Kapital für Entschädigungen verwendet würde. Am 10. November 2003 meldeten die Liquidatoren der I.G. Farben Insolvenz an. Grund sind finanzielle Schwierigkeiten der Beteiligungsgesellschaft WCM (Unternehmen) WCM, womit auch die Liquidität der I.G. Farben nicht mehr hinreichend gesichert sei. Rechnet man die heutigen Umsätze der größten involvierten Firmen zusammen, käme die I.G. Farben 2004 auf einen Umsatz von ca. 103 Mrd. €. Dies entspricht dem Gesamtumsatz der vier größten Chemiekonzerne der Welt. Der umsatzstärkste Chemiekonzern der Welt, die BASF, erzielte 2004 einen Jahresumsatz von ca. 35 Mrd. €.

Quellenangaben


Literatur
* Bundesfachtagung der Chemiefachschaften/Arbeitskreis I.G. Farben (Hrsg.): ''...von Anilin bis Zwangsarbeit. Der Weg eines Monopols durch die Geschichte. Zur Entstehung und Entwicklung der deutschen Chemischen Industrie.'' AStA TU Berlin, Berlin 1994. * Josiah E. DuBois: ''The Devil's Chemists. 24 conspirators of the International Farben Cartel who manufacture wars.'' Beacon Press, Boston 1952. * Dirk Hackenholz: ''Die elektrochemischen Werke in Bitterfeld 1914-1945.'' Ein Standort der IG-Farbenindustrie AG. LIT, Münster 2004. ISBN 3-8258-7656-x * Peter Hayes: ''Industry and Ideology. I.G. Farben in the Nazi Era.'' 2. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge 2001. ISBN 0-521-78638-X * Charles Higham: ''Trading with the Enemy. An exposé of the Nazi-American money plot 1933 - 1949.'' Delacorte, New York 1983. ISBN 0-440-09064-4 *
- Vorwort von ''Trading with the Enemy'' (online) *
- Auszüge von ''Trading with the Enemy'' (online) :(Higham belegt die These: ohne die Unterstützung von Wall-Street-Banken, US-Industrie und Großbritannien wäre eine NS-Diktatur viel weniger wahrscheinlich gewesen.) * Otto Köhler (Journalist) Otto Köhler: ''... und heute die ganze Welt. Die Geschichte der IG Farben und ihrer Väter.'' Rasch und Röhrig, Hamburg - Zürich 1986, Papyrossa, Köln 1989. ISBN 3-89136-081-9 * Stephan H. Lindner: ''Hoechst. Ein I.G. Farben Werk im Dritten Reich.'' C.H. Beck, München 2005. ISBN 3-406-52959-3 * James Stewart Martin: ''All honorable Men.'' Little, Brown & Company, Boston 1950. * Jan Große Nobis: ''[http://www.ig-farben.org/ www.ig-farben.org Die I.G. FARBEN und das Ende der Weimarer Republik.]'' Münster 1994 (online) * Gottfried Plumpe: ''Die I.G. Farbenindustrie AG - Wirtschaft, Technik und Politik 1904-1945.'' Duncker & Humblot, Berlin 1990. ISBN 3-428-06892-0 * Karl Aloys Schenzinger: ''bei I.G. Farben.'' Roman. Wilhelm Andermann, München - Wien 1953. * Auch in dem Roman ''Gravity's Rainbow'' von Thomas Pynchon spielen die IG Farben eine große Rolle: **Thomas Pynchon: ''Die Enden der Parabel.'' Rowohlt, Reinbek 1998. ISBN 3-49-809332-0 **Thomas Pynchon: ''Gravity's Rainbow.'' Vintage, London 1995. ISBN 0-09-953321-9 (engl. Orig.) *Bernd C. Wagner ''IG Auschwitz. Zwangsarbeit und Vernichtung von Häftlingen des Lagers Monowitz 1941-1945.'' Diss. phil. Saur, Frankfurt 2005.

Weblinks
{{Commons|IG Farben}}
- ... von Anilin bis Zwangsarbeit Bundesfachtagung der Chemiefachschaften/Arbeitskreis I.G. Farben
- Aktienkurs der I.G.Farbenindustrie AG I.A.
- Emanuel Heisenberg: ''Tödliche Synthese''. in: ''Die Zeit.'' 3. Juni 2004, Nr.24.
- Die BASF und die Gründung der IG-Farben. Landeshauptarchiv Koblenz
- Bücher über IG Farben zusammengestellt von Matthias Rath
- IG-Farben und Standard Oil of New Jersey, ''[http://www.zeit-fragen.ch/UEBER.HTM#anfang Zeit-Fragen]'', 14. Mai 2001, Nr. 79c
- „Das Labor der Nazis“. in: ''Tagesspiegel.'' 9. Dezember 2005.
- „80 Jahre IG Farben“, Hessischer Rundfunk, 9. Dezember 2005 (Dossier mit Video- und Audiobeiträgen)
- Wie der Chemie-Konzern mit der IG FARBEN-Geschichte umgeht
- Die IG FARBEN und das Ende der Weimarer Republik Kategorie:Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland IG Farben Kategorie:Holocaust IG Farben Kategorie:Chemieunternehmen IG Farben Kategorie:Unternehmen (Frankfurt am Main) IG Farben Kategorie:Geschichte von Frankfurt am Main IG Farben Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Deutschland) IG Farben Kategorie:I.G. Farben ! en:IG Farben es:IG Farben fr:Interessengemeinschaft Farbenindustrie he:?י גה פ?רבן it:IG Farben ja:イーゲー・ファルベン社 nl:IG Farben no:IG Farben pl:IG Farben pt:IG Farben ru:И.Г.Фарбен sv:IG Farben zh:法本公? Die '''I.G. Farbenindustrie AG''', kurz '''I.G. Farben''' oder auch '''IG Farben''', war das seinerzeit größte deutsche Chemische Industrie Chemieunternehmen, das 1926 aus einer Vielzahl von Chemieunternehmen gebildet wurde. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges sollte auf Beschluss des Alliierter Kontrollrat Alliierten Kontrollrates die I.G. Farben wegen der Verstrickungen mit dem NS-Regime aufgelöst werden. Dazu wurde die I.G. Farben wieder in eigenständige Firmen zerschlagen. ''Hauptartikel: I.G. Farben.'' Kategorie:Unternehmen als Thema

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