W i l l k o m m e n   b e i   [ www.mauspfeil.com ]
 
 



 

Wörterbuch der Bedeutung
<<Zurück
Bitte wählen Sie einen Buchstaben:
A, Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O, Ö | P | Q | R | S | T | U, Ü | V | W | X | Y | Z | 0-9

Suchen:

(Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden)

Google


H.E.S.S.

*** Shopping-Tipp: H.E.S.S.

{{Koordinate Artikel|23_16_S_16_30_E_type:landmark_region:NA|23° 16' S, 16° 30' O}} Image:Ct2ct3 nah n.jpg thumb|Die Teleskope CT-2 und CT-3Image:HESS-dark-full.jpg thumb|Alle vier Teleskope im nächtlichen Betrieb Das '''High Energy Stereoscopic System''' oder H.E.S.S. ist ein System von '''Abbildenden Cherenkov-Teleskopen''' (IACTs) zur Untersuchung der Kosmische Gammastrahlung kosmischen Gammastrahlung (Gammastrahlung) im Energiebereich zwischen 100 GeV und einigen 10 TeV. Das Akronym wurde zu Ehren von Victor Hess gewählt, der als erster die kosmische Strahlung nachgewiesen hat. Der Name betont weiterhin zwei Hauptmerkmale des Systems, nämlich die gleichzeitige Beobachtung von Luftschauern mit mehreren Telekopen und das Zusammenfassen aller Teleskope zu einem gemeinsamen System, um die Energieschwelle zu senken und die effektive Detektionsfläche für Gammastrahlung zu erhöhen. H.E.S.S. ermöglicht das Erforschen von Gammastrahlungs-Quellen mit Intensitäten im Bereich von weniger als 1% des Krebsnebels. H.E.S.S. wird in Namibia in der Nähe des Gamsbergs betrieben, einer Region, die bekannt für ihre exzellenten optischen Eigenschaften ist. Das erste der vier Teleskope von Phase I des H.E.S.S.-Projektes wurde im Sommer 2002 in Betrieb genommen; seit Dezember 2003 werden alle vier Teleskope gemeinsam betrieben. Im Jahre 2004 konnte H.E.S.S. als erstes IACT-Experiment die Struktur einer Quelle kosmischer Gammastrahlung räumlich auflösen. Im Jahre 2005 hat H.E.S.S. acht neue Quellen hochenergetischer Gammastrahlung entdeckt und damit die Zahl der bekannten Quellen verdoppelt. Zwei dieser Quellen konnten noch nicht mit bereits bekannten Objekten wie etwa Supernovaüberresten oder Pulsaren identifiziert werden. Der bestehende Aufbau wird derzeit um ein deutlich größeres Teleskop erweitert H.E.S.S. Phase II. '''Beteiligte deutsche Forschungsinstitute:''' *Max-Planck-Institut für Kernphysik (Heidelberg)
- AG Experimentelle Elementarteilchenphysik der Humboldt-Universität Berlin
- Fakultät für Physik und Astronomie der Ruhr-Universität Bochum
- Lehrstuhl für Astroteilchenphysik der Universität Erlangen-Nürnberg
- Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg
- Landessternwarte der Universität Heidelberg
- Institut für Astronomie und Astrophysik der Universität Tübingen

Weblinks

- High Energy Stereoscopic System Project (H.E.S.S.) im Internet
- ''Nature'': High energy particle acceleration in the shell of a supernova remnant
- ''Science'': A new population of very high energy gamma-ray sources in the Milky Way
- ''New Scientist'': Number of very high-energy gamma ray sources doubles
- www.astroteilchenphysik.de Kategorie:Astronomisches Instrument en:High Energy Stereoscopic System fr:High Energy Stereoscopic System

*** Shopping-Tipp: H.E.S.S.




[Der Artikel zu H.E.S.S. stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels H.E.S.S. zu editieren.
Die Texte von Wikipedia und dieser Seite stehen unter der GNU Free Documentation License.]

<<Zurück | Zur Startseite | Impressum | Zum Beginn dieser Seite