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Franz Wüllner

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'''Franz Wüllner''' (* 28. Januar 1832 in Münster (Westfalen) Münster; † 7. September 1902 in Braunfels) war ein deutscher Komponist und Dirigent. Während seiner Kindheit in Düsseldorf erhielt er bereits früh Violin- und Klavierunterricht. Einer seiner Lehrer in dieser Zeit war Anton Felix Schindler, der einen prägenden Einfluss auf ihn hatte. In der Zeit von 1850 bis 1854 unternahm Wüllner ausgedehnte Konzertreisen als Pianist, gleichzeitig neben Studien in Köln, Brüssel, Berlin und Leipzig. Hauptinhalt seiner Vorträge waren hierbei die Klaviersonaten Ludwig van Beethoven Beethovens. Bei dieser Gelegenheit begegnete er Johannes Brahms; eine lebenslange Freundschaft folgte. Im Rahmen seiner musikalischen Studien genoss er die Ausbildung von Brahms und Joseph Joachim Joachim sowie von Ignaz Moscheles Moscheles, Jahn, David und Hauptmann. Seine erste Anstellung fand er als Musikschullehrer in München, es folgte die des Städtischen Musikdirektors in Aachen. 1882 leitete er das niederrheinische Musikfest in Aachen. Später ging er zurück nach München, wo er die Leitung der Königlichen Vokalkapelle übernahm; parallel dazu richtete er Chor- und Orchesterklassen an der dortigen Musikschule ein. Die in diesem Zusammenhang entstandenen „Chorübungen der Münchener Musikschule“ wirkten bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. Er leitete die Uraufführungen der Werke Das Rheingold und Die Walküre von Richard Wagner Wagner und wurde daraufhin zum Ersten Hofkapellmeister ernannt. Im Jahre 1877 ging er nach Dresden, wo man ihm die Leitung des Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden Konservatoriums sowie Aufgaben des Hofkapellmeisters übertrug. Nicht zuletzt wegen dortiger Intrigen sah sich Wüllner veranlasst, sich wenige Jahre später nach Berlin zu begeben. Dort wirkte er in der Leitung der Berliner Philharmoniker Berliner Philharmonischen Konzerte mit. 1884 kam er nach Köln, wo er für die Umwandlung des Gürzenich-Orchesters in ein Städtisches Orchester verantwortlich zeichnete. In Köln war er fast zwanzig Jahre lang als Leiter, Organisator und Gestalter des Kölner Musiklebens mitverantwortlich. Für sein kompositorisches Schaffen stehen u.a. Klaviermusik, Kammermusik und hauptsächlich Vokalmusik. Auf diesem Gebiet gilt er als Vertreter der deutschen Hochromantik. Er gilt als Förderer vieler junger Komponisten, stellvertretend sei hier Richard Strauss genannt. '''Werke:''' Instrumentalwerke: *Violinsonate e-Moll op. 30 *Variationen über ein altdeutsches Volkslied op. 24 *Variationen über ein Thema von Franz Schubert op. 39 Chorwerke: *''Miserere'' op. 26 für 8-stimmig gem. Chor (Berlin 2002) *''Stabat Mater'' op. 45 für 8-stimmig gem. Chor (Berlin 2003) siehe auch: Liste deutscher Komponisten klassischer Musik

Weblinks
* {{PND|11877137X}} {{DEFAULTSORT:Wullner, Franz}} Kategorie:Deutscher Komponist Kategorie:Komponist (Romantik) Kategorie:Geboren 1832 Kategorie:Gestorben 1902 Kategorie:Mann {{Personendaten| NAME=Wüllner, Franz |ALTERNATIVNAMEN= |KURZBESCHREIBUNG=Deutscher Komponist und Dirigent |GEBURTSDATUM=28. Januar 1832 |GEBURTSORT=Münster (Westfalen) Münster |STERBEDATUM=7. September 1902 |STERBEORT=Braunfels }} en:Franz Wüllner es:Franz Wüllner he:פר?נץ וילנר

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