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Franz Trenk

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'''Franz Trenk''' (* 29. Januar 1899 in Graz; † 1. September 1960) war ein österreichischer Industrie- und Landschaftsmaler.

Leben


Studium
Er studierte Malerei an der Grazer Landeskunstschule (Alfred Zoff, Anton Marussig) und an der Akademie der bildenden Künste Wien (Karl Sterrer). Während des Studium wurde er Mitglied der Studentenverbindung Akademischer Turnverein Graz.

Zwischenkriegszeit
In der Zeit zwischen den Kriegen war die Ölmalerei seine bevorzugte Technik. Thematisch stand die Landschaft (Alpen, Mittelmeer) im Vordergrund. In seinen stärksten Bildern näherte er sich der expressiven Kraft und Dichte etwa eines Alfons Walde. Für diese Leistungen wurde er mit zwei Österreichischer Staatspreis Österreichischen Staatspreisen und zwei Goldenen Staatsmedaillen geehrt.

Zweiter Weltkrieg
Im Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg war Franz Trenk als Kriegsmaler eingesetzt. Seit dieser Zeit widmete er sich fast ausschließlich der Technik des Aquarells und schloss damit an die Tradition der bedeutenden steirischen Landschaftsmalerei an. Noch während der Kriegszeit entstanden stimmungsvolle Bilder der skandinavischen und französischen Atlantikküste, von Paris, Oslo, und Athen. Graz, die Steiermark, die österreichischen Alpen und die Landschaft jener Länder, die er bereiste (Italien, Deutschland, Frankreich, Niederlande), lieferten ihm in den folgenden Jahren die Motive für Aquarelle von starker optischer Intensität.

Nachkriegszeit
Einem größeren Publikum wurde Franz Trenk als Chronik Bildchronist des Wirtschaftswunders der 1950er 50er Jahre bekannt. Zahlreiche Industriebetriebe wie auch die Öffentlichkeit luden ihn ein, den Wiederaufbau und die neuesten Errungenschaften der Technik zu dokumentieren. Durch die Entwicklung einer dynamischen Bildsprache gelang ihm die adäquate Erfassung dieser ungewöhnlichen Thematik. Seine Aquarelle sind historische Bilddokumente von Technik und Industrie und Ausdruck der optimistischen Stimmung dieser Zeit. Im Alter von 61 Jahren starb der Maler am 1. September 1960.

Weblinks
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