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Europäisches Alpenveilchen

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{| class="taxobox" ! Europäisches Alpenveilchen |- | class="taxo-bild" | Bild:Cyclamen purpurascens 280803.jpg 280px|thumb|Europäisches Alpenveilchen (''Cyclamen purpurascens'') |- ! {{Taxonomy}} |- | {| |- | ''{{Classis}}:'' || Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
(Rosopsida) |- | ''{{Subclassis}}:'' || Asternähnliche (Asterdae) |- | ''{{Ordo}}:'' || Heidekrautartige (Ericales) |- | ''{{Familia}}:'' || Myrsinengewächse (Myrsinaceae) |- | ''{{Genus}}:'' || Alpenveilchen (''Cyclamen'') |- | ''{{Species}}:'' || Europäisches Alpenveilchen |} |- ! Nomenklatur (Biologie) Wissenschaftlicher Name |- | class="taxo-name" | ''Cyclamen purpurascens '' |- | class="Person" | Philip Miller Mill. |} Das '''Europäische Alpenveilchen''' (''Cyclamen purpurascens''), auch '''Wildes Alpenveilchen''', gehört zur Gattung der Alpenveilchen (''Cyclamen''). Weitere Namen sind '''Zyklame''', '''Erdscheibe''' oder '''Erdbrot'''.

Beschreibung
Die mehrjährige Pflanze wird etwa 5 bis 15 cm hoch und besitzt eine kugelige Erdknolle. Sie ist an Blatt- und Blütenstielen sowie am Kelch behaart. Die immergrünen Blatt (Pflanze) Blätter sind grundständig, lang gestielt, nieren- bis herzförmig mit abgerundeten Lappen. Die Oberseite ist meist dunkelgrün mit helleren Flecken und Streifen, die Unterseite rötlich. Die Blüten sind nickend, an einem langen Stiel der zur Fruchtzeit spiralig eingerollt ist. Die Kronblatt Krone ist karminrot, am Schlundeingang dunkler rot, mit 15-25 mm langen, zurückgeschlagenen Kronzipfeln. Die Kelchblatt Kelchblätter sind eiförmig. Blütezeit ist von Juni bis September.

Vorkommen
Die Pflanze ist in den Südalpen, Ostalpen bis zum Balkan auf kalkhaltigen Böden in schattigen Lagen und Mischwälder von der Tallage bis 2000 m anzutreffen. In Österreich kommt das Alpenveilchen häufig bis zerstreut in allen Bundesländern vor. In Deutschland wächst es wild an wenigen Stellen im südöstlichen Bayern und im Altmühltal. Die Pflanze ist nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt.

Sonstiges
Die Pflanze ist durch ätherische Öle wohlriechend. Knolle durch Saponine (Cyclamin) stark giftig, für den Menschen sollen schon 10 g tödlich sein. Für Schweine nicht, für Fische jedoch sehr giftig. Die als Topfpflanzen gezogenen Alpenveilchen gehen auf die Art ''Cyclamen persicum'' (z.B. im Kaukasus) zurück. Es handelt sich hierbei um eine alte Volksheilkunde Volksarzneipflanze die noch heute in der Homöopathie Verwendung findet.

Literatur
Bild:Cyclamen-Alpenveilchen.jpg right|thumb|259px|''C. purpurascens''; Habitus und Blüten (Österreich/OÖ/[[Steyr)]] * Xaver Finkenzeller: ''Alpenblumen'', München 2003, ISBN 3-576-11482-3 * Manfred A. Fischer: ''Exkursionsflora von Österreich'', Stuttgart 1994, ISBN 3-8001-3461-6 {{Commons|Cyclamen purpurascens}}
- Europäisches Alpenveilchen auf giftpflanzen.com Kategorie:Myrsinengewächse Kategorie:Alpenflora

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