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E-Prüfzeichen

*** Shopping-Tipp: E-Prüfzeichen

Bild:E-Prüfzeichen.png thumb|E-Prüfzeichen in den zwei Varianten Das '''E-Prüfzeichen''' besteht aus einem Kreis, in dessen Innerem sich der Buchstabe "E" bzw. ein kleines "e" und die Kennzahl des Staates befinden, der die Genehmigung erteilt hat, sowie aus der Genehmigungsnummer in der Nähe dieses Kreises, gegebenenfalls aus der Nummer der internationalen Vereinbarung mit dem Buchstaben "R" und gegebenenfalls aus zusätzlichen Zeichen. Das Prüfzeichen darf nur auf Fahrzeugteilen oder Ausrüstungsteilen angebracht werden, die auch den Bestimmungen der Genehmigung entsprechen. Ein Zeichen das aufgrund ähnlichem Aussehen zu Verwechslungen mit dem E-Prüfzeichen führen kann, darf nicht auf Fahrzeugteilen zu finden sein. Das E-Prüfzeichen sagt aus, dass das entsprechende technische Bauteil innerhalb der EU zugelassen ist und nicht extra durch den TÜV (oder vergleichbarem) mittels "TÜV-Gutachten", d.h. Teilegutachten (TGA), in die Fahrzeugpapiere eingetragen, bzw. keine Allgemeine Betriebserlaubnis (Betriebserlaubnis ABE) oder EG-Betriebserlaubnis (EG-BE) während dem Führen bzw. Fahren des Kfz oder Krad mitgeführt werden muss. In Deutschland ist das entsprechende Bauteil somit eintragungsfrei, sofern es den Bestimmungen des Paragraphen § 21a StVZO genügt oder von der Herstellerseite für das Kfz oder Krad eine Freigabe bzw. eine sogenannte "Unbedenklichkeitsbescheinigung" vorliegt.

Liste der Kennzahlen
{| border=1 |1 |Deutschland |- |2 |Frankreich |- |3 |Italien |- |4 |Niederlande |- |5 |Schweden |- |6 |Belgien |- |7 |Ungarn |- |8 |Tschechien |- |9 |Spanien |- |10 |Jugoslawien; jetzt Serbien und Montenegro |- |11 |Großbritannien |- |12 |Österreich |- |13 |Luxemburg |- |14 |Schweiz |- |15 |DDR; Nummer gestrichen, evtl. Bauteile jetzt E1 Deutschland |- |16 |Norwegen |- |17 |Finnland |- |18 |Dänemark |- |19 |Rumänien |- |20 |Polen |- |21 |Portugal |- |22 |Russische Föderation |- |23 |Griechenland |- |24 |Irland |- |25 |Kroatien |- |26 |Slowenien |- |27 |Slowakei |- |28 |Weißrussland |- |29 |Estland |- |31 |Bosnien und Herzegowina |- |32 |Lettland |- |37 |Türkei |- |40 |Mazedonien |- |42 |Europäische Union |- |43 |Japan |- |45 |Australien |- |47 |Südafrika |- |48 |Neuseeland |}

Abkürzungen
* aaS = amtlich anerkannter Sachverständiger * aaSoP = amtlich anerkannter Sachverständiger oder Prüfer, * PI = Prüfingenieur

Weblinks

- Paragraph in der StVZO Kategorie: Kraftfahrzeugtechnik Welche Bedeutung haben „e“ und „E“ Kennzeichnung und Zertifizierung? „e“ und „E“ sind Prüfzeichen, die besagen, dass die damit gekennzeichneten elektrischen und/oder elektronischen Geräte oder Unterbaugruppen für Kraftfahrzeuge nach momentan aktueller Elektromagnetischer (EMV) Richtlinie 2006/28/EG und ECE Regulation No. 10 geprüft wurden und diese erfüllen. Die Produkte die unter diese Richtlinien fallen, müssen geprüft und zertifiziert werden. Der Unterschied zwischen dem kleinen „e“ und dem großen „E“ liegt in Details der Überprüfung der Geräte. Größere Bedeutung kommt dem kleinen „e“ zu, da es zusätzliche Prüfungen und Tests beinhaltet, welche auch bei Kraftfahrzeugherstellern zur Anwendung kommen. Das kleine „e“ wird nur in der Europäischen Union akzeptiert. Das große „E“ wird innerhalb der EU anerkannt und beinhaltet noch zusätzliche Länder, welche nicht zur EU gehören. Die Zahl hinter dem „e“ oder „E“ gibt das Land an in dem die Zertifizierung erfolgt ist (z.B. e13 – Luxemburg). Die Kennzeichnung muss auf dem Produkt deutlich lesbar und unauslöschlich angebracht werden. Bei Betrieb von Geräten die ohne „e“ oder „E“ Kennzeichnung in einem Kraftfahrzeug betrieben werden, können unter gewissen Umständen die Betriebserlaubnis und auch der Versicherungsschutz erlöschen.

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