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E-Mail

*** Shopping-Tipp: E-Mail

Bild:Sylpheed_1.png Sylpheed.html" title="thumb thumb|250px|Verfassen einer E-Mail in [[Sylpheed.html" title="250px|Verfassen einer E-Mail in [[Sylpheed">thumb|250px|Verfassen einer E-Mail in [[Sylpheed">250px|Verfassen einer E-Mail in [[Sylpheed">thumb|250px|Verfassen einer E-Mail in [[Sylpheed Die '''E-Mail''' [{{IPA|ˈi?mɛɪl}}] (von englische Sprache engl.: „electronic mail“; zu Deutsche Sprache dt.: „die elektronische Post“ oder „der elektronische Brief“; kurz auch '''Mail''' genannt) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Rechnernetz Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. Eindeutschungen wie ''E-Brief'' oder E-Post, scherzhaft auch „Strompost“, treffen bislang auf wenig Akzeptanz. Standardsprachlich hat sich in Deutschland die feminine Form (die E-Mail) des grammatikalischen Geschlechts durchgesetzt, während in Österreich, der Schweiz und einigen Teilen Süddeutschlands das Neutrum (das E-Mail) vorherrscht. E-Mail wird – noch vor dem World Wide Web – als wichtigster und meistgenutzter Netzwerkdienst Dienst des Internets angesehen. Über die Hälfte des weltweiten E-Mail-Aufkommens im Internet ist allerdings seit ca. 2002 auf Spam zurückzuführen.

Geschichte
Vor dem Aufkommen von E-Mail wurden Nachrichten als Brief oder Telegramm, später als Fernschreiber Fernschreiben und Telefax übermittelt. Ende der 1960er Jahre begann dann der Siegeszug der E-Mail – sie war eine der ersten Anwendungen, welche die Möglichkeiten des ARPANETs nutzte. Die Einführung von E-Mail wurde nicht gezielt geplant, sondern eroberte das Netzwerk auf Grund des Benutzerverhaltens. Dies überraschte die ARPANET-Initiatoren, denn noch 1967 hatte Lawrence Roberts, der spätere Leiter von IPTO gesagt, die Möglichkeit des Austausches von Nachricht Botschaften unter den Netzwerkteilnehmern sei ''„not an important motivation for a network of scientific computers“'' (dt.: ''„kein wichtiger Beweggrund, ein Netzwerk wissenschaftlicher Rechner aufzubauen“''). Bereits 1971 überstieg das Gesamtvolumen des elektronischen Mailverkehrs das Datenvolumen, das über Telnet und File Transfer Protocol FTP abgewickelt wurde. Als Erfinder der elektronischen Post gilt der Computertechniker Ray Tomlinson. Erste Tests erfolgten 1971, und gegen Ende (November od. Dezember) 1971 hatten die von ihm entwickelten Programme (SNDMSG/READMAIL) Premiere. Der damals beim privaten Forschungsunternehmen BBN (Bolt, Beranek and Newman) in Cambridge (Massachusetts) Cambridge, Massachusetts, mit dem Aufbau des ARPANET beschäftigte Erfinder kann aber nach eigenen Angaben nicht mehr genau sagen, was der Inhalt der ersten Botschaft war. Die erste Buchstabenreihe einer amerikanischen Computertastatur „QWERTYUIOP“ sei aber sehr wahrscheinlich. Parallel zum Internet entwickelten sich zu Beginn der 1980er Jahre in den meisten Netzwerken Systeme, mit denen sich Nachrichten übertragen ließen. Dazu gehörten unter anderem Mailbox (Computer) Mailbox-Systeme, X.25, Novell und Bildschirmtext BTX. Diese Systeme wurden Mitte der 1990er durch die Verbreitung des Internet stark verdrängt. Aus dieser Zeit, nämlich aus dem Jahr 1982, stammt auch das RFC 822, das erstmals das Format von Textnachrichten im Arpanet behandelte. In Deutschland wurden am 2. August 1984 die angeblich ersten Internet-E-Mails empfangen und gesendet: Der Karlsruher Internetpionier Werner Zorn beantwortete den offiziellen Willkommensgruß des US-amerikanischen CSNet, einer herstellerübergreifenden Plattform zur elektronischen Kommunikation von Wissenschaftlern. Heute (2006) werden E-Mails vorwiegend per SMTP über das Internet und in Local Area Network lokalen Netzen übertragen, lediglich X.400, ein offener, weltweiter Standard, wird daneben noch ernsthaft benutzt. Die erste große E-Mail-Diskussionsgruppe, die im ARPANET entstand, war eine Mailingliste namens SF-LOVERS, in der sich eine Reihe von ARPA-Forschern an öffentlichen Diskussionen über Science Fiction beteiligte (Rheingold, 1994). SF-LOVERS tauchte in den späten 1970er 70er Jahren im ARPANET auf. Zunächst wurde versucht, dagegen einzuschreiten, weil derartige Aktivitäten selbst bei liberalster Auslegung mit Forschung wenig zu tun hatten. Für einige Monate wurde die Liste deshalb gesperrt. Schließlich wurden die Verantwortlichen der ARPA aber mit dem Argument überzeugt, dass SF-LOVERS ein wichtiges Pilotprojekt zur Erforschung der Verwaltung und des Betriebs großer Mailinglisten war (Hauben, 1993). Die Systemingenieure mussten das System wiederholt umbauen, damit es das explosionsartig ansteigende Nachrichtenaufkommen bewältigen konnte.

Technische Details


Aufbau einer E-Mail
Das Format einer E-Mail wird durch den RFC 2822 festgelegt. Danach bestehen E-Mails nur aus Textzeichen (7-Bit US-ASCII ASCII-Zeichen). E-Mails sind intern in zwei Teile geteilt: Den '''Header''' mit Kopfzeilen und den '''Body''' mit dem eigentlichen Inhalt der Nachricht.

= Header – der Kopf der E-Mail
= ''Hauptartikel:'' Header (E-Mail) Die ''Header'' genannten Kopfzeilen einer E-Mail geben Auskunft über den Weg, den eine E-Mail genommen hat, und bieten Hinweise auf Absender, Empfänger, Datum der Erstellung und Stationen der Übermittlung.

= Body – der Inhalt der E-Mail
= Der Body einer E-Mail ist durch eine Leerzeile vom Header getrennt und enthält die zu übertragenden Informationen in einem oder mehreren Teilen. Eine E-Mail darf gemäß RFC 2822 Abschnitt 2.3 nur Zeichen des 7-Bit US-ASCII ASCII-Zeichensatzes enthalten. Sollen andere Zeichen oder Daten wie zum Beispiel Bilder übertragen werden, müssen diese zuvor passend Kodierung kodiert werden. Geregelt wird das durch RFC 2045 ff (siehe auch Multipurpose Internet Mail Extensions MIME und base64). Aktuelle Mail-Clients kodieren Text und Dateianhang Dateianhänge (vgl. unten) bei Bedarf automatisch. Neben dem klassischen Klartext werden teilweise Nachrichten auch als HTML-Datei versandt – teils ungewollt und unbewusst durch die Voreinstellung des Mail-Clients, teils bewusst, um Schriftauszeichnungen verwenden zu können. Viele Empfänger lehnen HTML-Mail allerdings ab, da diese bei Verwendung von JavaScript oder Nutzung anderer Ressourcen ein Sicherheitsrisiko darstellen. Zudem ist die Interpretation des HTML-Codes stark von der Benutzerumgebung des Empfängers abhängig, wodurch optische Effekte oder Formatierungen häufig nicht so dargestellt werden, wie dies vom Absender gedacht war.

= Signature - die Unterschrift unter der E-Mail
= Eine Unterschrift ist optional, sie ist gegebenenfalls Teil des Bodys. Die am häufigsten zu findende Unterschrift ist die sogenannte Signature, sie gibt nähere Erläuterung zum Absender, z. B. dessen Realname Klarnamen, Arbeitsstelle, persönliche Vorlieben und ähnliches. Neben dieser „normalen“ Unterschrift gibt es die sogenannte Elektronische Signatur, welche eine Rechtskraft vergleichbar zur manuellen Unterschrift unter einem Brief besitzt. Siehe dazu auch Abschnitt E-Mail#Beweiskraft Beweiskraft.

Größe
Die maximale Größe von E-Mails ist prinzipiell nicht begrenzt. In der Realität zeigen sich allerdings Grenzen durch technische oder administrative Beschränkungen der Systeme, welche die E-Mail übertragen oder empfangen. So treten derzeit (2005) bei E-Mails ab ca. 20 MB Größe regelmäßig Probleme auf. In solchen Fällen erhält der Absender eine Bounce Message Fehlermeldung.

Elemente einer E-Mail


= Die E-Mail-Adresse
= ''Hauptartikel:'' E-Mail-Adresse Eine E-Mail-Adresse ist die Angabe, welche den Empfänger einer E-Mail eindeutig bezeichnet und damit eine Zustellung an diesen Empfänger ermöglicht. Eine E-Mail-Adresse, wie sie für den Transport per Simple Mail Transfer Protocol SMTP im Internet verwendet wird, besteht aus zwei Teilen: Einem lokalen Teil, im Englischen local-part genannt und einem globalen Teil, im Englischen domain-part genannt. Beide Teile werden durch das @ At-Zeichen (@) verbunden. Bei der E-Mail-Adresse info@wikipedia.org ist wikipedia.org der domain-part, info der local-part. Andere Transportmechanismen wie zum Beispiel UUCP oder X.400 verwenden eine andere Adress-Syntax.

= Dateianhänge
= Ein Dateianhang (engl. Attachment) ist eine Datei, welche im Body einer E-Mail verschickt wird. Dies wird durch das Multipurpose Internet Mail Extensions MIME-Protokoll ermöglicht, welches die Unterteilung des Bodys und die Kodierung der Datei regelt. Dateianhänge können Computerviren beinhalten, daher sollte sorgsam mit ihnen umgegangen werden. Die Größe eines Attachments ist zwar prinzipiell nicht begrenzt, wird aber in der Realität durch Größenbeschränkungen für die gesamte E-Mail sowie für das Postfach des Empfängers limitiert.

Versand
Bild:Wie E-Mail funktioniert.svg right

= Verwendete Netzwerkprotokoll Protokolle
= * Simple Mail Transfer Protocol SMTP ist ein Protokoll zum Mailversand und -transport. * POP3 dient zum Abruf von Mails von einem Mailserver. * Internet Message Access Protocol IMAP dient dazu, auf Mailboxen zuzugreifen, die auf Mailservern liegen. * Simple Mail Access Protocol SMAP ist eine Weiterentwicklung von IMAP. * Unix to Unix Copy UUCP ist ein Protokoll, mit dem E-Mails gesammelt werden und beim nächsten Verbindungsaufbau verschickt werden. Durch zunehmende günstige und permanente Vernetzung hat es heute stark an Bedeutung verloren.

= Überwachung
= ''Hauptartikel:'' E-Mail-Überwachung Inzwischen wird in vielen Ländern der E-Mail-Verkehr vom Staat überwacht. In Deutschland sind seit dem Jahr 2005 Internetdienstanbieter verpflichtet, entsprechende Hard- und Software vorzuhalten, um einer Überwachungsanordnung sofort Folge leisten zu können, ohne für die daraus erwachsenden Kosten einen finanziellen Ausgleich zu erhalten. Erste Internetdienstanbieter haben schon Ende 2004 Preis (Wirtschaft) Preiserhöhungen damit begründet.

Benutzungsschnittstelle
Zur Erzeugung, zum Versand und zum Empfang von E-Mails gibt es mehrere Möglichkeiten. ''Hauptartikel:'' E-Mail-Programm Zur Nutzung von E-Mail kann ein E-Mail-Programm, auch E-Mail-Client oder Mail-User-Agent (MUA) genannt, verwendet werden. Ein solches Programm ist auf dem Rechner des Benutzers installiert und kommuniziert mit einem oder mehreren Mail-Servern. ''Hauptartikel:'' Webmail Als alternatives Verfahren zur Verwendung eines E-Mail-Programms hat sich auch die Nutzung von Webmail etabliert. Statt mit einem lokal installierten Programm werden hierbei die E-Mails mit einem Web-Browser auf einem Webserver Web-Server des Mail-Providers bearbeitet.

E-Mail-Archive
E-Mails werden normalerweise nicht jede einzeln als eigene Datei gespeichert, sondern in entsprechenden ''Archiv-Dateien'' gesammelt (siehe z.B. mbox). Für einzelne E-Mails gibt es u. a. die Dateiendung .eml.

Vor- und Nachteile
Das E-Mail-System besitzt einige Vor- und Nachteile, die im Folgenden aufgeführt sind.

Authentizität und Schutz des Inhaltes
Die meisten E-Mail-Nachrichten werden im Klartext verschickt, können also prinzipiell auf jedem Rechner, den die Nachricht auf ihrem Weg vom Absender zum Empfänger passiert, gelesen werden. Zieht man eine Analogie zur Briefpost, ist eine E-Mail daher eher mit einer Postkarte vergleichbar als mit einem durch einen Umschlag vor neugierigen Blicken geschützten Brief. Ebenfalls ähnlich wie bei einem Brief oder einer Postkarte und genauso einfach lassen sich E-Mails mit einer falschen Absenderadresse verschicken, was zum Beispiel bei Spam (UCE/UBE) oft zu beobachten ist. Empfangsadresse, CC- und BCC-Adressen lassen sich gleichermaßen fälschen (address spoofing). Die Lösung für diese beiden Probleme ist Verschlüsselung und Absenderauthentifizierung. Hierzu existieren (unter anderem) die Verfahren Pretty Good Privacy PGP und dessen Open Source freie Variante GNU Privacy Guard GnuPG, sowie S/MIME (vorwiegend im B2B-Bereich), die jedoch noch nicht besonders weit verbreitet sind. Selbst solche Verschlüsselungsverfahren decken lediglich den Inhalt der E-Mail ab, nicht die Betreff-Zeile oder das E-Mail-Datum. Dadurch können unter Umständen Rückschlüsse auf den Inhalt einer verschlüsselten Mail gezogen werden.

Veröffentlichung von E-Mails im Netz
{{Rechtshinweis}}

= Allgemein
= In strafrechtlicher Hinsicht endet das Briefgeheimnis beim Empfänger des Briefes. In zivilrechtlicher Hinsicht kann die Veröffentlichung eines Briefes das Urheberrecht des Autoren verletzen, dies ist allerdings nicht der Fall bei „allgemeinem Inhalt“. Weiterhin kann die Veröffentlichung das Allgemeines Persönlichkeitsrecht allgemeine Persönlichkeitsrecht des Autors verletzten, insofern nehmen die Instanzgerichte im Anschluss an ein Urteil[http://expired.oefre.unibe.ch/law/dfr/bz013334.html BGHZ 13, 334 - Veröffentlichung von Briefen] des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 1954 in jedem Einzelfall eine umfangreiche Interessenabwägung vor. Diese allgemeine Rechtsprechung dürfte auch auf E-Mails anwendbar sein, allerdings wird auch vertreten, dass jedenfalls unverschlüsselte E-Mails aufgrund ihrer technische bedingten Mitlesbarkeit durch Dritte bei der Durchleitung zum Empfänger eher wie Postkarten zu behandeln wären, woraus ein geringerer rechtlicher Schutz folgen würde. Es ist davon auszugehen, dass die Rechtsprechung (OLG Rostock, Beschluss vom 17.4.2002 - 2 U 69/01), nach der hinsichtlich Geschäftsbriefen, die im Rahmen einer vertraglichen Zusammenarbeit gewechselt werden, eine ungeschriebene vertragliche Nebenpflicht beider Vertragsparteien gilt, die Briefe vertraulich zu behandeln, auch auf geschäftliche E-Mails anwendbar ist, zumindest, wenn diese verschlüsselt versandt worden sind.

= Landgericht Köln 2006
= Das Landgericht Köln hat im Leitsatz des Urteils zum Aktenzeichen 28 O 178/06[http://www.lexexakt.de/glossar/lgkoeln2006-09-06.php LG Köln Urteil v. 6.9.2006 Az. 28 O 178/06] entschieden: #Ob das ungefragte Veröffentlichen von E-Mails rechtmäßig ist, ist grundsätzlich im Rahmen einer umfassenden Interessensgüterabwägung zu bestimmen. #Wird eine geschäftliche E-Mail, die nur für einen bestimmten Empfängerkreis bestimmt ist, ungefragt veröffentlicht, stellt dies einen Eingriff in das Allgemeine Persönlichkeitsrecht des Mail-Versenders dar. Dies gilt umso mehr, wenn die veröffentlichende Person die besagte E-Mail auf unlautere Weise erlangt hat. Die Veröffentlichung einer fremden E-Mail an einen Dritten auf einer Internetseite kann ausweislich dieses Urteils einen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Absenders in Gestalt der Geheimsphäre darstellen. Insofern ist die Widerrechtlichkeit jedoch nicht indiziert, sondern im Einzelfall positiv festzustellen, wofür eine umfassende Güter- und Interessenabwägung erforderlich ist. Gegenüber stehen sich der Zweck der Veröffentlichung und der von der veröffentlichenden Partei angestrebten Zweck sowie die Form, die Art und des Ausmaßes des Eingriffs. Ein Verstoß löst eine Pflicht zur Leistung von Schadensersatz aus. Dabei stellt das LG Köln die E-Mail einem verschlossenen Brief gleich. Das Urteil bezieht sich auf einen Fall, in dem E-Mails veröffentlich worden sind, die zum einen an einen Dritten gerichtet waren und die zum anderen von der veröffentlichenden Partei auf unlautere Weise erlangt worden sind. Auf den Fall einer Veröffentlichung von E-Mails, die an den Betroffenen selbst gerichtet sind, ist die Argumentation des Urteils nicht anwendbar.

Beweiskraft
E-Mails haben wenig Beweiskraft, da der Sender bei den herkömmlichen Protokollen und Log-Mechanismen keine Möglichkeit hat, zu beweisen, wann er was an wen versendet hat und ob der Empfänger die E-Mail erhalten hat oder ob sie tatsächlich abgesendet wurde.Sozialgericht Aachen, September 2006, Az. S 11 AL 13/06 – „E-Mails gehen verloren.“ Durch eine Elektronische Signatur elektronische Signatur und vor allem durch eine Qualifizierte elektronische Signatur qualifizierte elektronische Signatur können allerdings im Rechtsverkehr (Zivilrecht, Verwaltungsrecht) Verbindlichkeiten geschaffen werden, die auch vor Gericht Bestand haben. Umgangssprachlich wird dann von einer „digitalen Unterschrift“ gesprochen. Das verbindliche Setzen eines Zeitstempels wird unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls anerkannt. Näheres wird im Signaturgesetz geregelt. Den Empfang der Nachricht kann eine Signatur allerdings nicht beweisen, hierzu ist beispielsweise eine – idealerweise ebenfalls signierte – Antwort notwendig. Einige Dienstleister bieten Lösungen an, die Signatur, Verschlüsselung und Antwort automatisieren (zum Beispiel E-Mail-Frachtdienst genannt).

Laufzeit
E-Mail wurde, anders als zum Beispiel Telefon oder Internet Relay Chat IRC, nicht für zeitgleiches (synchrones) Senden und Empfangen entwickelt, sondern ist wie Briefpost oder Fax ein Asynchrone Kommunikation asynchrones Kommunikationsmedium – der Sender kann seine Nachricht auch senden, wenn der Empfänger sie nicht sofort entgegennehmen kann. Die Laufzeit der E-Mail kann ein Problem darstellen, da sie – anders als zum Beispiel beim Telefax – nicht vorhersehbar ist und unter ungünstigen Voraussetzungen stark schwanken kann. Die Schwankungen der Laufzeit werden durch eine Vielzahl von Parametern beeinflusst, vor allem durch die Auslastung der beteiligten Mailsysteme sowie der für E-Mail bereitstehenden Übertragungskapazität der die Mailsysteme verbindenen Leitungen. Ist der Mailserver des Empfängers länger nicht erreichbar, oder die Mail wird nur in großen Zeitabständen auf den Server des Empfängers übertragen, kann es durchaus zu Laufzeiten von einigen Tagen kommen.

Absenderauthentifizierung
Im Jahre 2004 gab es verschiedene Versuche, das Spam-Problem in den Griff zu bekommen. Dabei konkurrierten die Verfahren Sender ID von Microsoft, Sender Policy Framework (SPF), DomainKeys von Yahoo!, RMX (DNS) RMX und Authenticated Mail Transfer Protocol AMTP um die Gunst der Umsetzung. Eine IETF-Arbeitsgruppe versuchte, einen Standard zu definieren. Die Funktionsweise ist dabei bei allen Verfahren ähnlich. Durch einen Zusatzeintrag im Domain Name System DNS sollte es möglich sein, den sendenden Mailserver zu verifizieren. Die IETF-Arbeitsgruppe scheiterte aber letztendlich an ungeklärten Patentansprüchen von Seiten Microsofts. Die verschiedenen Verfahren sollen nun in eigenen Verfahren als Request for Comments RFCs umgesetzt werden.

Dokumentation
Anders als beim Telefonat erhalten Absender und Empfänger von E-Mails automatisch eine schriftliche Dokumentation über den kommunizierten Inhalt. Diese kann im benutzten E-Mail-Programm oder in einem Archivsystem aufbewahrt und später zur Rekapitulation heran gezogen werden.

Qualität der Kommunikationsinhalte
Gegenüber den spontanen Aussagen während eines Telefongespräches bietet die schriftliche Formulierung die Chance, die zu übermittelnden Inhalte besser zu durchdenken und zu strukturieren. Ebenso verringert sich die Gefahr einer unbedachten und im Nachhinein bereuten Aussage.

Kommerzielle Nutzung
{{Rechtshinweis}} * Seit 1. Januar 2007 ist in Österreich das Unternehmensgesetzbuch in Kraft. Darin wird für Unternehmer eine Impressumspflicht für E-Mails vorgeschrieben. * In Deutschland gelten durch das ''Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister'' (EHUG) vom 10. November 2006 seit dem 1. Januar 2007 für E-Mails, Faxe, Postkarten und andere Schreiben, die Geschäftsbriefe ersetzen, neue Formvorschriften. Diese Regelungen gelten ebenfalls für alle gewerblichen E-Mails wie Angebote, Bestellungen, Kündigungen und Newsletter. Die Signatur muss den vollständigen Firmennamen mit Rechtsform, den Ort der Handelsregisterniederlassung, das zuständige Registergericht sowie die Handelsregisternummer, alle Geschäftsführer bzw. Vorstandsmitglieder und gegebenenfalls den Aufsichtsratsvorsitzenden enthalten. Verstöße können mit Geldstrafen und Abmahnungen durch Wettbewerber geahndet werden.

Siehe auch
* Mail-Verteiler, Vorhaltezeit * Netiquette, Kommunikette, O.T., TOFU * Signature, vCard * Geekcode, MAPI, MetaEmailSearchAgent

Literatur
Wayne Jansen et al.: [http://csrc.nist.gov/publications/nistpubs/800-45-version2/SP800-45v2.pdf ''Guidelines on Electronic Mail Security''] (PDF, 139 S.), Recommendations of the National Institute of Standards and Technology, February 2007

Weblinks
{{Wiktionary|E-Mail}}
- E-Mail-Header lesen und verstehen
- Mailhilfe.de- große Webseite zum Thema E-Mail
- Rechtswirksamkeit und Beweiskraft von E-Mails * RFC 2142 – ''Mailbox Names for Common Services, Roles and Functions'' * RFC 2368 – ''The mailto URL scheme'' * RFC 2821 – ''Simple Mail Transfer Protocol'' * RFC 2822 – ''Internet Message Format''

Quellen
Kategorie:E-Mail !E-Mail af:Elektroniese pos ar:بريد إلكتروني ast:Corréu electrónicu bg:Електронна поща bn:ই-মেইল bs:Email ca:Correu electrònic cs:E-mail da:E-mail en:E-mail eo:Retpo?to es:Correo electrónico et:E-kiri eu:Posta elektroniko fa:پست الکترونیکی fi:Sähköposti fr:Courrier électronique ga:Ríomhphost gl:Correo electrónico he:דו?ר ?לקטרוני hr:Elektroni?ka pošta hu:E-mail id:Surat elektronik is:Tölvupóstur it:E-mail ja:電?メール ko:전? 우편 ku:E-peyam li:E-mail lt:Elektroninis paštas lv:E-pasts mk:Електрон?ко пи?мо nds:Nettbreef ne:इमेल nl:E-mail nn:E-post no:E-post pl:Poczta elektroniczna pt:E-mail qu:E-chaski rm:E-mail ro:E-mail ru:Электронна? почта ru-sib:?ве??? sh:E-mail simple:E-mail sk:E-mail sl:Elektronska pošta sq:E-mail sr:E-mail su:Surélék sv:E-post ta:மின?னஞ?சல? th:อีเมล tl:Elektronikong liham tpi:Imel tr:Elektronik posta uk:Електронна пошта vi:Thư điện tử wa:Emile yi:בליצפ?סט zh:电?邮件 zh-yue:電郵 Siehe auch: E-Mail (Überblicksartikel). Kategorie:Internetdienst bg:Категори?:Електронна поща cs:Kategorie:Elektronická pošta da:Kategori:E-post en:Category:E-mail es:Categoría:Correo electrónico eu:Kategoria:Posta elektronikoa fr:Catégorie:Courrier électronique ja:Category:電?メール ko:분류:전? 우편 lv:Kategorija:E-pasts nl:Categorie:E-mail pl:Kategoria:Poczta elektroniczna ru:Категори?:Электронна? почта sv:Kategori:E-post uk:Категорі?:Електронна пошта vi:Thể loại:Thư điện tử zh:Category:电?邮件 {{MediaWiki-Hilfe}} ermöglicht allen Hilfe:Anmelden angemeldeten Benutzern die Nutzung einer '''internen E-Mail-Funktion'''. Diese dient im Wesentlichen zwei Zwecken: Der Kommunikation und, bei Bedarf, der Übermittlung eines neuen Passworts. Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist nicht zwingend erforderlich.

E-Mail-Funktion
Bild:Spezialseite-Emailuser.png thumb|left|Beispielansicht der internen Funktion „E-Mail an diesen Benutzer“ Jeder registrierte Benutzer kann direkt bei der Hilfe:Anmelden Anmeldung oder später in den Hilfe:Einstellungen Benutzereinstellungen eine E-Mail-Adresse angeben. Wenn du eine Adresse angegeben hast und diese #Bestätigung der E-Mail-Adresse bestätigt ist, können dir andere angemeldete Benutzer über die Wiki-Software E-Mails schicken, und du kannst ebenso mit anderen angemeldeten Benutzern kommunizieren, sofern diese ihrerseits eine bestätigte E-Mail-Adresse angegeben haben. Um einem anderen angemeldeten Benutzer eine E-Mail zu schicken, musst du zuerst dessen :Benutzer-Namensraum Benutzer- oder Benutzerdiskussionsseite aufrufen. Dort findest Du dann links in der Hauptnavigation im Bereich „Werkzeuge“ den Link '''„:Bild:E-Mail-Navigationslink.png E-Mail an diesen Benutzer“'''. Er führt zur nebenstehend abgebildeten Hilfe:Spezialseiten Spezialseite ''Emailuser/Nickname''. E-Mail-Adressen werden von der :Wikimedia Wikimedia Foundation nicht veröffentlicht, siehe dazu :Datenschutz. Deine Adresse wird anderen erst dann zugänglich, wenn du dich entschließt, selbst eine E-Mail zu versenden, auf eine erhaltene E-Mail zu antworten oder aber, wenn eine E-Mail auf Grund von Nicht-Zustellbarkeit (ungültige Adresse, Postfach überfüllt) an den Absender zurückgesandt wird.


Einstellungen
Bild:Einstellungen-E-Mail.png thumb|left|Einstellungsseite einschließlich Zeitangabe bei '''erfolgreich bestätigter Adresse''' im Feld „E-Mail“. Deine E-Mail-Adresse kannst du jederzeit ändern oder wieder aus Spezial:Preferences deinen Einstellungen entfernen, um eine weitere Benutzung zu verhindern. Ist keine E-Mail-Adresse angegeben, ist es jedoch nicht möglich, dir ein automatisch generiertes neues Kennwort Passwort zukommen zu lassen, falls du dein altes vergessen haben solltest. Dein Benutzerkonto kannst du dann – ohne zuvor bestätigte E-Mail-Adresse – bei Passwortverlust nicht mehr verwenden. Du kannst allerdings auch eine E-Mail-Adresse angeben (für den Fall, dass du dein Passwort vergisst), gleichzeitig aber die Option, dass andere Benutzer dir E-Mails schicken können, deaktivieren (Häkchen entfernen).


Bestätigung der E-Mail-Adresse
Bild:Bestätigung-E-Mail.png thumb|left|Spezialseite zur Anforderung eines Bestätigungscodes Bevor die interne E-Mail-Funktion genutzt werden kann, muss die Adresse als existent und dem Benutzer wirklich zugehörig bestätigt werden. Die Bestätigungsnotwendigkeit wurde am 1. März 2006 – auch rückwirkend für bestehende und bereits genutzte E-Mail-Adressen – eingeführt, damit die E-Mail-Funktion nicht für Spam oder anderen Missbrauch genutzt werden kann (z. B. durch ein „blindes“ Benutzerkonto mit falscher E-Mail-Adresse, über das massenhaft andere Benutzer angeschrieben werden). Die Bestätigung, engl. ''EConfirm'' (Kurzform von ''E-mail address confirmation'') wird von der Software Hilfe:MediaWiki MediaWiki automatisch abgewickelt. -Admins können in den Vorgang nicht helfend oder kontrollierend eingreifen.
;Bestätigung durchführen # Überprüfe zuerst in Spezial:Preferences deinen Einstellungen im Feld „E-Mail“, ob deine Adresse bereits erfolgreich bestätigt ist oder nicht. Vergleiche die Angaben ggf. mit der :Bild:Spezialseite-Emailuser.png Beispielansicht. # Achte immer auf korrekte Schreibweise deiner E-Mail-Adresse bevor du „Einstellungen speichern“ klickst, sonst erhält womöglich jemand anders die Bestätigungsanfrage. # Ist die Adresse noch nicht bestätigt, klicke den Link „Bestätige deine E-Mail-Adresse“ an und folge den Anweisungen. # Du erhältst daraufhin (manchmal etwas verzögert) eine E-Mail mit kurzer Anleitung und einem Link wie z. B. http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Confirmemail/32d315hagc10ke07df97030afpc41109, den du dann nur anzuklicken brauchst. # Kontrolliere anschließend in deinen Einstellungen, ob dort der Bestätigungszeitpunkt vermerkt ist, der Vorgang also erfolgreich abgeschlossen wurde. Ist dies der Fall, brauchst du nichts weiter zu tun. ;Weitere Hinweise * Der Status der Bestätigung („nicht bestätigt“/„bestätigt“) wird immer in den Einstellungen, ggf. mit konkreter Zeitangabe, angezeigt. * Solange eine Adresse unbestätigt ist, bleibt die E-Mail-Funktion deaktiviert. * Die Anforderung einer Bestätigungs-E-Mail über die Spezialseite Spezial:Confirmemail Confirmemail ist nur einmalig nötig. * Sobald du aber in deinen Einstellungen die E-Mail-Adresse änderst, wird an diese neue Adresse automatisch eine erneute Anfrage geschickt, die du wieder bestätigen musst (bis zur Bestätigung ist die E-Mail-Funktion zwischenzeitlich deaktiviert). * Entfernst du hingegen die Adresse komplett, wird lediglich in der Datenbank verzeichnet, dass du künftig keine E-Mails mehr empfangen und versenden kannst; eine gesonderte „Austragungs-E-Mail“ wird nicht gesendet. ;Technische Anmerkungen * Momentan wird das Format angegebener E-Mail-Adressen nicht vorab auf Request for Comments RFC-Gültigkeit (vgl. [http://www.faqs.org/rfcs/rfc2822.html RFC-2822]) geprüft. Benutzer sollten ihre E-Mail-Adresse auf Funktionstüchtigkeit überprüfen, bevor sie sie eintragen (siehe auch MediaZilla:959 bug 959). * Hintergrundinformationen zu ''EConfirm'' bietet die englischsprachige Meta-Seite meta:Email notification (documentation) Email notification. Der Text der versandten Bestätigungs-E-Mail wird u. a. über MediaWiki:Confirmemail body bestimmt.

Mailinglisten
Bild:AROBAZE.png right|E-Mail-Klammeraffe Die von Wikimedia betriebenen ''' :Mailinglisten Mailinglisten''' wie beispielsweise ''WikiDE-l'' haben mit der internen E-Mail-Funktion der nichts zu tun und werden gesondert verwaltet. Du kannst daher auch unterschiedliche E-Mail-Adressen verwenden. Wenn du eine der Mailinglisten abonnierst, ist deine E-Mail-Adresse für die anderen Abonnenten einsehbar (auch wenn du selbst keine E-Mails an die Liste sendest). Die Archive der meisten Listen sind öffentlich und werden zusätzlich durch den von Wikimedia unabhängigen Anbieter [http://www.gmane.org gmane.org] archiviert und zugänglich gemacht. Einmal an eine Mailingliste versendete E-Mails können (außer in extremen Fällen) nicht verändert oder gelöscht werden.

Häufige Fragen
;Können andere Benutzer meine interne E-Mail-Adresse sehen? :Nein, sie ist grundsätzlich nicht für andere sichtbar, auch nicht für :Administratoren -Admins (lediglich die meta:Developers Entwickler/Server-Administratoren können solche individuellen Daten einsehen, vgl. :Datenschutz Datenschutzhinweise). Erst wenn du auf eine empfangene E-Mail antwortest oder du selbst über das Formular eine E-Mail an einen anderen Benutzer verschickst, sieht dieser die von dir angegebene E-Mail-Adresse und deinen Benutzernamen. ;Ich möchte keine E-Mails von anderen Benutzern bekommen, mein Benutzerkonto aber gegen Passwortverlust absichern, geht das? :Ja, kein Problem. Gib eine funktionierende Adresse an und entferne in Spezial:Preferences deinen Einstellungen die Markierung bei „E-Mails von anderen Benutzern empfangen“. ;Muss ich mit Spam rechnen, wenn ich eine E-Mail-Adresse in den Einstellungen angebe? :Nein, die Adresse ist grundsätzlich nicht öffentlich zugänglich. Natürlich musst du immer dann mit Spam rechnen (wie im sonstigen privaten E-Mail-Verkehr auch), wenn du die Adresse aktiv in der Kommunikation mit anderen Benutzern verwendest oder sie gar selbst offen lesbar in der veröffentlichst (wovon i. A. abzuraten ist). ;Ich bin schon lange als Benutzer angemeldet und konnte die E-Mail-Funktion doch früher nutzen, muss ich sie jetzt wirklich bestätigen? :Ja, alle Benutzer, die die E-Mail-Funktion zukünftig nutzen möchten, und sei es auch nur zur Passwortabsicherung, müssen ihre Adresse einmalig bestätigen. ;Ich habe eine Bestätigungs-E-Mail angefordert, sie ist aber noch nicht angekommen, was nun? :Normalerweise wird die Bestätigungsanfrage innerhalb von Minuten zugestellt, in Ausnahmen kann das auch einige Stunden dauern. Der zugesandte Bestätigungslink („Code“) bleibt ab Anforderung 7 Tage gültig, also keine Hektik bitte ;-) Du kannst natürlich über Spezial:Confirmemail Confirmemail eine weitere Bestätigungs-E-Mail anfordern, dann verfallen jedoch zuvor gesandte Links (nur der jeweils aktuelle Code ist gültig). ;Kann ich sicher sein, dass meine E-Mail an einen anderen Benutzer angekommen ist? :Letztlich nein. Im Regelfall kommen E-Mails problemlos innerhalb weniger Minuten an, manchmal kann der Versand jedoch auch um einige Stunden verzögert sein, und insbesondere bei :Server Serverproblemen können (insgesamt betrachtet aber sehr selten) auch Ausfälle vorkommen. Im Zweifelsfall schicke die E-Mail bitte erneut oder frage den Empfänger auf seiner Diskussionsseite, ob die E-Mail angekommen ist. Für eine Erweiterung der E-Mail-Funktion um eine Option „(Blind-) Kopie an den Absender“ siehe MediaZilla:1133 bug 1133. ;Muss ich so viele Bestätigungen abwickeln, wie ich in den Wikimedia-Projekten Benutzerkonten habe? :Ja, das funktioniert nur für jedes Wiki gesondert (vorausgesetzt, du möchtest überall die E-Mail-Funktion nutzen). Schließlich kannst du jeweils unterschiedliche E-Mail-Adressen verwenden, und die Software kann auch nicht wissen, ob gleichnamige Benutzer bei verschiedenen Projekten tatsächlich identisch sind. Der Vorteil daran: Ein weiterer Schritt hin zum meta:Single login specifications Single login. ;Ich habe mein Passwort für das Benutzerkonto vergessen, aber keine E-Mail-Adresse angegeben oder die zuvor benutzte nicht bestätigt, was nun? :Wie bereits bei Hilfe:Anmelden beschrieben, besteht dann leider keine Möglichkeit, dass du über ein automatisch generiertes Passwort erneut Zugang zu dem Benutzerkonto erhältst. Du kannst dich nur mit einem anderen Nick neu anmelden. ;Wie werde ich den Bestätigungshinweiskasten auf meiner Beobachtungsliste los? :Der Hinweis wurde (März 2006) für etwa drei Wochen bei allen angemeldeten Benutzern angezeigt, unabhängig davon, ob sie die E-Mail-Funktion überhaupt nutzen oder ihre Adresse bereits bestätigt haben. Wenn dich der Kasten nervt, kannst du ihn unsichtbar machen, indem du einfach #confirmemail { display: none } in dein meta:Hilfe:Eigene Stylesheets Benutzer-Stylesheet (z. B. ''Benutzer:Foo/monobook.css'') einträgst. ::--> '''Bitte''' #confirmemail { display: none } '''jetzt wieder entfernen, damit ggf. zukünftige Hinweise wieder bemerkt werden!''' (24. März 2006) ;Beim Versuch, die E-Mail-Adresse zu aktivieren, kommt die Meldung ''„Ungültiger Bestätigungscode. Eventuell ist der Code bereits wieder ungültig geworden“''. Was nun? :Entweder hast Du bei der Anforderung mehrfach auf „Bestätigungscode zuschicken“ geklickt, dann ist jeweils nur der zuletzt zugesandte Code gültig. Oder aber Du hast zu lange gewartet und die zwischen Anforderung und Bestätigungsversuch verstrichene Zeit hat den Code ungültig werden lassen. Bitte einfach einmalig einen neuen Code anfordern und exakt den Hinweisen in der E-Mail folgen. Kategorie: :Hilfe E-Mail en:Help:Email confirmation simple:Help:Email confirmation siehe Hilfe:E-Mail

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