W i l l k o m m e n   b e i   [ www.mauspfeil.com ]
 
 



 

Wörterbuch der Bedeutung
<<Zurück
Bitte wählen Sie einen Buchstaben:
A, Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O, Ö | P | Q | R | S | T | U, Ü | V | W | X | Y | Z | 0-9

Suchen:

(Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden)

Google


Arlberg Straßentunnel

*** Shopping-Tipp: Arlberg Straßentunnel

{| cellpadding="2" style="float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;" |- ! colspan="2" | Geographische Lage der Tunnelportale |---- bgcolor="#FFFFFF" | Westportal || {{Koordinate Text Artikel|47_7_47.30_N_10_7_12.02_E_type:city(12740)_region:AT-6|47° 7′ 47.30" N, 10° 7′ 12.02" O}} |- |---- bgcolor="#FFFFFF" | Ostportal || {{Koordinate Text Artikel|47_8_28.22_N_10_18_47.77_E_type:city(12740)_region:AT-6|47° 8′ 28.22" N, 10° 18′ 47.77" O}} |} Der '''Arlberg Straßentunnel''' ist mit 13.976 m Länge der längste Straßentunnel Österreichs. Durch den einröhrigen Tunnel, der von der ASFINAG betrieben wird, führt die Arlberg-Schnellstraße (S16). Mit der Zunahme des Fahrzeugverkehrs im 20. Jahrhundert war die Passstraße unzureichend geworden. So entschied man sich für den Bau eines Straßentunnels zwischen Langen und St. Anton am Arlberg St. Anton, der eine wintersichere Alternative zur Arlberg-Passstraße bietet. Der Bau kostete etwa 300 Millionen Euro. Am 5. Juli 1974 begannen die Arbeiten, der Durchstich war am 9. Oktober 1977, so dass am 1. Dezember 1978 der Verkehr freigegeben werden konnte. Eine Besonderheit des Straßentunnels ist, dass er eigentlich aus zwei Tunnel besteht. Auf Tiroler Seite wird er nämlich noch einmal von der ''Rosannaschlucht'' durchtrennt, bevor sich das eigentliche Massiv in Richtung Vorarlberg über die Röhre erhebt. Er ist für 1.800 Kraftfahrzeuge pro Stunde ausgelegt und mit 4 Lüftungszentralen, einem Schacht mit 736 m (tiefste Europas), 12 Ventilatoren, einem durchgehenden schaltbaren Lichtband, 43 TV-Kameras zur Verkehrsüberwachung, Notruftelefonen im Abstand von 212 m und 16 Abstellnischen ausgestattet. Zur Erhöhung der Sicherheit in dem Tunnel werden derzeit (2006) in der ersten Ausbaustufe acht Verbindungsstollen mit 150 m bis 300 m Länge zu dem parallel führenden Arlbergtunnel (Eisenbahn) Arlberg-Eisenbahntunnel gebaut. Damit beträgt die maximale Fluchtweglänge 1700 m. In der zweiten Ausbaustufe soll der Abstand auf 850 m, in der dritten und endgültigen auf 425 m verkürzt werden. Im Endzustand soll es auch einen parallel laufenden Fluchtstollen geben (bis 2019). Die durch Schleusen vom Fahrraum abgetrennten Stollen werden außerdem noch Sammelräume aufweisen, die 800 Personen Platz bieten werden. Fertigstellung der ersten Ausbaustufe ist für Anfang 2007 vorgesehen. Die Benutzung des Tunnels ist mautpflichtig und kostet 8,50 € (Stand: Januar 2007).

Weblinks
* {{aeiou|.a/a707977.htm}}
- Projektinformation der ASFINAG zur ersten Ausbaustufe der Flucht- und Rettungswege Kategorie:Tunnel in Vorarlberg Kategorie:Tunnel in Tirol Kategorie:Straßentunnel it:Traforo dell'Arlberg nl:Arlbergtunnel




[Der Artikel zu Arlberg Straßentunnel stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels Arlberg Straßentunnel zu editieren.
Die Texte von Wikipedia und dieser Seite stehen unter der GNU Free Documentation License.]

<<Zurück | Zur Startseite | Impressum | Zum Beginn dieser Seite