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Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten

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Die '''Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten''' (AvS) ist eine Arbeitsgemeinschaft von Parteimitgliedern innerhalb der SPD, die während der Zeit des Nationalsozialismus oder in der DDR wegen ihrer Zugehörigkeit zur Sozialdemokratie verfolgt worden sind.

Geschichte
Die AvS entstand nach dem Zweiten Weltkrieg als Vereinigung ehemaliger Widerstandskämpfer und Konzentrationslagerinsassen. Ziel der Arbeitsgemeinschaft war von Anfang an die Aufklärungsarbeit über den Nationalsozialismus und ab den 80er Jahren auch der Kampf gegen das Erstarken der neuen Rechten. Insbesondere die Stellung von Zeitzeugen für Veranstaltungen verschiedenster Organisationen über die NS-Zeit wurde von der AvS intensiv betrieben. 1997 beschloss die AvS, auch mit durch die SED verfolgten Sozialdemokraten zusammenzuarbeiten.

Struktur
Die AvS hat - biologisch bedingt - heute nur noch sehr wenige und auch hochbetagte Mitglieder aus dem Widerstand gegen das Dritte Reich. Sechsmal jährlich gibt die AvS einen Informationsdienst heraus und beteiligt sich mit Referenten an Seminaren und Zeitzeugen an Veranstaltungen (z.B. in Schulen) zu den Themen Extremismus und Faschismus. Bundesvorsitzende der AvS ist Frau Prof. Dr. Susanne Miller. Der Sitz der AvS ist in Berlin, in den SPD-Bezirken ist sie mit Gedenkstättenbeauftragten und Bundesausschuss-Delegierten vertreten.

Weblinks

http://www.avs.spd.de/
{{Navigationsleiste Vereinigungen und Organisationen der SPD}} Kategorie:Widerstand gegen den Nationalsozialismus




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