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A-Boot

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Das '''Küstentorpedoboot''' der Klassen ''A-I'' bis ''A-III'', meist '''A-Boot''' genannt, ist ein speziell für den Einsatz vor Flandern während des Erster Weltkrieg Ersten Weltkriegs konzipierter deutscher Torpedobootstyp. Das A-Boot sollte auch als Minensuchboot einsetzbar sein, obwohl es dafür zu schlank gebaut und von der Bewaffnung her zu schwach war. Mit nur 25 Knoten (Geschwindigkeit) kn hatte es auch als Torpedoboot kaum eine Möglichkeit, einen Einsatz unbeschadet zu überstehen. Eigentlich waren diese Boote für das Küstenvorfeld konzipiert und können als die Vorfahren der heutigen Schnellboote angesehen werden.In der ersten Serie sind ab 1916 25 Boote, in der zweiten und dritten Serie bis 1917 weitere 88 Boote gebaut worden. {| class="prettytable" |--- | '''Technische Daten des A-Boot ''A 20''''' |--- |'''Länge''': 41,0 m |--- |'''Breite''': 5,00 m |--- |'''Tiefgang''': 1,50 m |--- |'''Verdrängung''': 110 t |--- |'''Antrieb''': kohlenbefeuerte Dampfkessel und Dampfmaschine |--- |'''Höchstfahrt''': 19 kn |--- |'''Bewaffnung''': 1 x 5 cm, 2 TR 45 Meter cm |--- |'''Besatzung''': 28 Mann |--- |} Fünfzehn dieser Boote, darunter auch ''A 20'', wurden zerlegt, per Bahn in das besetzte Belgien transportiert und dort zusammengebaut. Die restlichen zehn Boote dienten Minensuch- und Küstenschutzzwecken.Die Boote der Reihe A-I (''A 1'' bis ''A 25'') kamen in der Zeit zwischen dem 29. Januar und dem 15. Oktober 1915 in Dienst. Wegen der ungeeigneten Konstruktion wurden die Torpedorohre ausgebaut und die Boote wurden nur noch zu Minensuch- und Tenderaufgaben herangezogen. ''A 20'' ging bei Kriegsende zusammen mit zwölf anderen Booten in niederländische Internierung. Da sich die Boote der Klasse A-I als wenig geeignet erwiesen, verzichtete man auf den Bau weiterer Einheiten. Statt dessen entschied man sich für einen verbesserten Entwurf; die A-II-Boote. Sie wurden unter den Nummern ''A 26'' bis ''A 49'' auf der Schichau Werft in Elbing gebaut. Danach entstanden ''A 50'' bis ''A 55'' ebenfalls bei Schichau in Elbing. Den A-II-Booten folgte eine Serie von zwölf vergrößerten A-III-Booten. ''A 56'' bis ''A 67'' entstanden bei der Vulkan-Werft und ''A 68'' bis ''A 79'' bei Schichau. Dies waren die letzten Boote der A-Serie. Kategorie:Militärschiffstyp




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